Modellen : Chevrolet, Corvette
News zu Chevrolet, Corvette
28.03.2008
Bis auf eine Ausnahme vertragen alle für Superkraftstoff spezifizierten Autos von General Motors Europe „Super E10 schwefelfrei ROZ 95“. Sowohl Neuwagen als auch die bisher zugelassenen Fahrzeuge der Marken Chevrolet, Opel, Saab, Cadillac, Corvette und Hummer sind für den Betrieb mit dem neuen Kraftstoff geeignet, dem ein Anteil von zehn Volumenprozent Ethanol beigemischt ist. Ebenso uneingeschränkt E10-tauglich sind Erdgas- (CNG) und Autogasfahrzeuge (LPG) im Benzinmodus.
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08.02.2008
auto-reporter.net - Liebe Leser, in der kommenden Woche lädt General Motors zum „4 To Drive Launch“ ein und präsentiert die neuen Modelle Opel Agila, Chevrolet Aveo und die Corvette C6 sowie Saab Turbo X und Aero XWD. In unserem Fahrbericht stellen wir den Daihatsu Sirion 1.5 S vor. Unser Servicethema klärt, worauf Autofahrer beim Abschleppen achten sollten.
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12.09.2007
Die legendäre Corvette von General Motors wurde einer Leistungskur unterzogen und startet mit einem auf 6,2 Liter Hubraum vergrößerten „LS3 small block“-V8 ins Modelljahr 2008. Das Aluminiumaggregat leistet 321 kW / 436 PS. Das maximale Drehmoment beträgt 586 Newtonmeter.
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09.08.2007
Das amerikanische „Automobile Magazine“ wird in seiner September-Ausgabe die 25 berühmtesten und besten Autos aller Zeiten vorstellen. Unterteilt in fünf Kategorien werden je fünf Fahrzeuge vorgestellt, die technische oder designerische Meilensteine der Automobilgeschichte sind oder einfach nur als Symbol für den Individualverkehr stehen.
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16.01.2006
· Verkäufe liegen mehr als 22.000 Einheiten über denen von 2004
· Cadillac, Corvette, Saab und Chevrolet erreichen in Europa Rekord-Absatzzahlen
· Opel und Vauxhall steigern Marktanteil in Heimatmärkten
· GM-Marktanteil in Österreich auf 9,47% gestiegen
Zürich/Wien. Im zurückliegenden Jahr 2005 hat sich General Motors in Europa besser entwickelt als der Markt. Während der europäische Fahrzeugmarkt um weniger als ein Prozent wuchs, steigerte GM den Absatz um 1,1 Prozent auf 1.982,300 Pkw und leichte Nutzfahrzeuge. Das ist ein Zuwachs gegenüber 2004 um mehr als 22.000 Einheiten. Der Marktanteil von GM in West-, Zentral- und Osteuropa stieg damit leicht auf 9,5 Prozent.
„2005 war ein entscheidendes Jahr für uns“, sagte Carl-Peter Forster, seit 1. Januar 2006 Vice President der GM-Gruppe sowie President von GM Europe. „Wir haben den Grundstein für nachhaltiges Wachstum gelegt, indem wir eine gesunde Balance aus strukturellen Verbesserungen und Investitionen in neue Produkte geschaffen haben. Wir werden alles daran setzen, den Schwung im Jahr 2006 beizubehalten.“
Die GM-Marken haben das Wachstum der Branche in Deutschland, Großbritannien, Italien, Portugal und Dänemark sowie in den stark expandierenden Märkten Russlands und der Ukraine deutlich übertroffen.
Sowohl Saab als auch Chevrolet registrierten 2005 die höchsten je erzielten Verkaufszahlen in Europa. Dabei wuchs Saab im Gleichschritt mit dem Markt und behielt seinen Anteil von 0,4 Prozent, wobei die Zahl der verkauften Fahrzeuge auf 82.100 stieg. Besonders stark schnitt die schwedische Marke in Großbritannien ab, wo sie die Verkäufe um 35 Prozent steigerte.
Im Jahresvergleich legte Chevrolet um 26 Prozent zu und bescherte der weltweit größten Marke von GM einen Absatz in Europa von über 240.000 Einheiten und einen Marktanteil von 1,2 Prozent gegenüber 0,9 Prozent im Jahr 2004. (Diese Zahlen beinhalten nicht die über 40.000 Chevrolet Niva, die exklusiv für Russland gebaut und dort hergestellt werden.). Besonders stark wuchs Chevrolet in Österreich, wo die Marke um 36 % zulegen konnte. Mit drei Modellanläufen in diesem Jahr sowie der Erweiterung des Diesel-Angebots ist Chevrolet für weiteres Wachstum 2006 gerüstet.
80 Prozent der Verkäufe von GM in Europa entfallen auf Opel und Vauxhall, die 2005 rund 1,6 Millionen Fahrzeuge verkauft haben. In neun von 21 europäischen Märkten stieg der Marktanteil. Beide Marken konnten ihren Anteil am jeweiligen Heimatmarkt steigern. Opel wuchs in Deutschland von 9,9 auf über 10 Prozent; betrachtet man allein den Pkw-Markt erhöhte sich der Opel-Anteil von 10,24 auf 10,48 Prozent. Vauxhall erreichte in Großbritannien einen Anteil von 13,1 Prozent nach 12,6 Prozent ein Jahr zuvor.
In Österreich ging der Gesamt-PKW-Markt um 1,08% zurück. Der Opel-Marktanteil ging um 0,29% zurück. In Österreich wurden 2005 29.128 Opel-Fahrzeuge verkauft, 3369 Chevrolet sowie 446 Saab. Der Gesamt-Marktanteil der drei GM-Marken stieg 2005 auf 9,47% (2004: 9,41%).
Erfolgreichstes Fahrzeug war der Astra, der sich in Europa im vergangenen Jahr 527.000 Mal verkaufte und einen Anteil von insgesamt 2,5 Prozent am europäischen Markt erzielte. Im Verlauf des Jahres 2005 halbierte der Astra die Lücke zum Führenden auf nur noch 0,3 Prozentpunkte und liegt in der europäischen Verkaufsstatistik auf dem zweiten Platz. 2006 erfolgt die Markteinführung der nächsten Corsa-Generation und mit dem völlig neuen Antara ergänzt ein Crossover-Fahrzeug die Modellpalette.
Die beiden Luxusmarken von GM, Cadillac und Corvette, verzeichneten 2005 ebenfalls Verkaufssteigerungen. Mit deutlich mehr als 1.000 Einheiten, das sind dreimal so viele wie 2004, stellte die Corvette der sechsten Generation in Europa einen neuen Rekord auf. Cadillac konnte die Absätze von 2004 um mehr als 50 Prozent steigern und verkaufte über 2.000 Fahrzeuge. Der in Europa gefertigte Cadillac BLS wird ab diesem Frühjahr verkauft.
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26.11.2004
Der Automobilhersteller Porsche hat bei der Wahl zum sportlichsten Auto der Zeitschrift "sport auto" mit allen drei Baureihen einen Spitzenplatz erreicht. An der Kür der sportlichsten Autos haben sich 11 000 Leser beteiligt.
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26.11.2004
Der Automobilhersteller Porsche hat bei der Wahl zum sportlichsten Auto der Zeitschrift "sport auto" mit allen drei Baureihen einen Spitzenplatz erreicht. An der Kür der sportlichsten Autos haben sich 11 000 Leser beteiligt.
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26.11.2004
Der Automobilhersteller Porsche hat bei der Wahl zum sportlichsten Auto der Zeitschrift "sport auto" mit allen drei Baureihen einen Spitzenplatz erreicht. An der Kür der sportlichsten Autos haben sich 11 000 Leser beteiligt.
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26.11.2004
25. Leserwahl der Zeitschrift „sport auto“
Stuttgart. Mehr als 11.000 Leser der Zeitschrift „sport auto“ haben sich 2004 an der Kür der sportlichsten Autos der Welt beteiligt. In drei der insgesamt zwölf nach Karosserie-Art und Preis unterteilten Kategorien wählten sie ein Porsche-Modell auf den Spitzenplatz.
In der Kategorie „Roadster und Cabrios ab 60.000 Euro“ siegte das Porsche 911 Turbo S Cabriolet, auf das 14,1 Prozent der Stimmen entfielen, vor dem Ferrari 380 Spider (14,0 Prozent) und dem Wiesmann Roadster MF3 (12,6 Prozent). Unter den „Coupés von 45.000 bis 90.000 Euro“ war der Porsche 911 Carrera S absoluter Renner mit 44 Prozent der Stimmen. Ihm folgten TVR Sagaris mit 14,2 und Chevrolet Corvette mit 9,5 Prozent.
Die höchste Kategorie „Supersportler“ gewann mit ebenfalls imponierendem Abstand – und zum zweiten Mal in Folge – der Porsche Carrera GT. 37,1 Prozent der Leser gaben ihm eindeutig den Vorrang vor dem Ford GT (13,7 Prozent) und dem Lamborghini Murciélago (11,7 Prozent).
Zur Preisverleihung am gestrigen Donnerstag, die traditionsgemäß im Rahmen einer Galaveranstaltung anlässlich der Essen Motor Show stattfand, kamen in diesem Jahr mehr als 600 geladene Gäste. Für Porsche nahm Entwicklungsvorstand Wolfgang Dürheimer die Auszeichnungen entgegen. „Ich danke den Lesern für ihre Wahl und die ungebrochene Wertschätzung, die sie unseren Sportwagen nun schon seit Jahrzehnten entgegenbringen. Ganz besonders freue ich mich über die erneute Auszeichnung des Carrera GT“, so Dürheimer.
GO
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28.07.2004
Im Urteil des amerikanischen Automagazins „AutoWeek“
Fahrzeug biete „fortschrittliche Technologie“ und sportliche Leistungen
Auszeichnung wird seit 1990 vergeben
AutoWeek, das größte und wöchentliche erscheinende Automagazin in den Vereinigten Staaten, hat das von Nissan in den USA unter dem Markennamen Infiniti G35 angebotene Sportcoupé als „America’s Best Coupé” 2004 ausgezeichnet. In der Begründung heißt es, der heckgetriebene Infiniti G35 sei sowohl auf der Straße als auch auf der Rennstrecke ein wundervoll ausbalanciertes Sportcoupé.
Angetrieben von dem aus dem Nissan 350Z bekannten 3,5-Liter-V6-Motor biete das G35 Sportcoupé „ein von der Rennstrecke inspiriertes, fahrer-orientiertes Fahrerlebnis”.
AutoWeek zeichnet seit 1990 jährlich die jeweils besten Fahrzeuge in neun verschiedenen Kategorien aus.
Best Coupe: Infiniti G35
Best Luxury Car: Audi A8 L
Best Sports Car: Chevrolet Corvette
Best Sedan: Chrysler 300C
Best People Mover: Honda Odyssey
Best Economy Car: Mazda 3
Best First Car: Honda Civic Coupe
Best SUV/Off-Road Vehicle: Volkswagen Touareg
Best Truck: Ford F150
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