Modellen : Nissan, Datsun 120



News zu Nissan, Datsun 120

„SOHN DES DAT“ ALS URVATER ALLER DATSUN UND NISSAN

16.12.2005

Dezember 1930: Vorstellung des ersten Datson 91
Kleinserienproduktion als Roadster und Phaeton
1932: Namensänderung in Datsun
Die erzählenswerte Geschichte eines Unternehmens beginnt nicht unbedingt immer mit dem Tag seiner Gründung. Meist ist es ein einschneidendes Ereignis, das den Startschuss gibt. Der Beginn der Nissan-Geschichte liegt, so gesehen, in diesem Monat genau 75 Jahre zurück: Im Dezember 1930 stellt die Dat Jidosha Seizo Co. das erste Datson-Modell auf die Räder. Damit feiert jene Marke auf der automobilen Bühne Premiere, die zwei Jahre später in Datsun geändert wird und von da an bis zur Umbenennung in Nissan im Jahr 1981 eine bedeutende Rolle in der Automobilgeschichte spielt.
Der Datson 91 ist in seinen Abmessungen ein typischer Vertreter seiner Zeit. Mit einem Radstand von 1,88 Meter und einer Spur von 96,5 Zentimetern erscheint er heute fast filigran, tatsächlich jedoch war der „Sohn des Dat“ (Dat-Son) ein robustes Automobil, das von einem Motor mit 495 Kubikzentimeter Hubraum angetrieben wurde. Die daraus entwickelten rund zehn PS Leistung trieben den kleinen Japaner immerhin auf bis zu 60 km/h.
Einige Monate nach der ersten Vorstellung, wir schreiben inzwischen das Jahr 1931, geht der Datson 91 in Serie. Als Karosserievarianten werden ein Roadster und ein Phaeton, ein offener Tourenwagen mit Klappverdeck, angeboten. Das „Dat“ in Datson steht für die Namen Kenjiro Den, Rokuro Aoyama und Meitaro Takeuchi, die 1911 das Vorgängerunternehmen Kwaishinsha Car Works gründeten und dort 1912 das erste vollständig in Japan entwickelte Automobil produzierten, den DAT-go. Dat bedeutet in der japanischen Sprache außerdem Hase. Ein Hase zierte daher auch die Kühler und Logos der ersten Modelle.
Ab 1932 heißt der Datson 91 dann Datsun 91. Das englische Wort „sun“ spielt dabei auf die Sonne als das alte Symbol für Japan („Reich der aufgehenden Sonne“) an. Der Datsun 91, auch als Typ 13 bezeichnet, wird jetzt zusätzlich als geschlossene zweitürige Limousine angeboten.
Im Dezember 1933 kommt der Name Nissan erstmals ins Spiel. Als die Nihon Sangyo Co. das Unternehmen Jidosha Seizo Co. aufkauft und die beiden Firmen zu einer einzigen verschmelzen, komprimiert der neue Eigentümer seinen eigenen Firmennamen zu „Nissan“. Hinter Nihon Sangyo, was übersetzt etwa „Japan Industrie“ bedeutet, stehen damals 200 verschiedene Unternehmen, darunter eben auch die Datsun-Werke. Als erste Maßnahme wird der Datsun 91 überarbeitet und der Motor in seiner Leistung gesteigert.
Bereits 1934 erfolgt die Umbenennung des Unternehmens in Nissan Motor Co. Ltd. Gleichzeitig beginnt der Export von Datsun-Automobilen, und die Fertigstellung des tausendsten Datsun 91 wird gefeiert. Ein großer Erfolg wenn man bedenkt, dass sich noch 1932 die gesamte japanische Automobilproduktion auf 880 Fahrzeuge beschränkte.
In den folgenden Jahrzehnten feiert Datsun große nationale und internationale Erfolge und ist lange Zeit die erfolgreichste Exportmarke Japans. Nissan wird als Marke für Automobile erst 1960 eingeführt und bezeichnet zunächst die Datsun-Topmodelle. Nach Deutschland findet Datsun erstmals 1972. Bis 1981 bleibt Datsun als Exportmarke von Nissan Motor erhalten, ab dann heißen alle Fahrzeuge ausschließlich Nissan. Die Trennung von Unternehmensmarke (Nissan) und Automobilmarke (Datsun) wurde zuletzt zwar nur noch auf den Exportmärkten aufrecht erhalten, war aber auch für die dortigen Kunden zu verwirrend.
Nach wirtschaftlichen Schwierigkeiten Ende der 90er-Jahre gehört Nissan heute weltweit zu den erfolgreichsten Unternehmen der Automobilwirtschaft und erzielt regelmäßig mit die höchsten Umsatzrenditen unter den Volumenherstellern. Die Marke Datsun jedoch lebt unter Autofans ungebrochen weiter, zum Beispiel in Gestalt der legendären Fairlady 240Z, deren Nachfolger heute als Nissan 350Z die große Sportwagentradition des Unternehmens fortführt.

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DAS GROSSE NISSAN BUCH

07.12.2005

Das Unternehmen, die Modelle und das Motorsportprogramm
256 Seiten mit 550 ausgesuchten Abbildungen
Für 19,95 Euro bei allen Nissan-Partnern
Am 10. Dezember erscheint das Nissan-Buch. Es vermittelt einen umfassenden Überblick über die Firmengeschichte des großen japanischen Automobilherstellers.
Informativ und geistreich zugleich widmet sich der Autor Joachim Kuch im ersten Abschnitt des Buches der mehr als sieben Jahrzehnte währenden Chronik von Nissan. Im Schnelldurchlauf erfährt der Leser alles Wissenswerte über die Firma seit ihrer Gründung im Dezember 1933. Zahlreiche Daten und Fakten zum Unternehmen und zu einzelnen Modellen - wie dem legendären Datsun Sylvia oder dem Nissan Patrol - sowie die Darstellung der Umstände, die zur Allianz zwischen Nissan und Renault führten, spannen den Bogen von Nissans Anfängen bis zur Gegenwart. Gebührenden Platz finden in diesem einführenden Teil auch die faszinierenden Automobile von Infiniti, der aufstrebenden Premiummarke von Nissan.
Für Staunen sorgt das Kapitel über das umfangreiche Motorsportprogramm, das das Unternehmen seit Ende der 50er Jahre betreibt. Die großartigen Siege des 240Z bei der legendären Safari Trophy oder die unzähligen Erfolge bei internationalen Tourenwagenrennen sind hierzulande wohl nur eingefleischten Motorsportenthusiasten bekannt. Darüber hinaus erhalten die Leser einen Einblick in die populäre japanische Tourenwagenmeisterschaft.
Das Kernstück des Nissan-Kompendiums bietet der ausführliche Modell-Katalog. Kenntnisreich beschreibt der Autor sämtliche Personenwagen - zu denen auch Sport- und Geländewagen zählen - sowie Nutzfahrzeuge, die seit der Einführung der Marke in Deutschland im Jahr 1973 offiziell vertrieben wurden. Alle Typen und alle Modelle werden über mehrere Seiten genau unter die Lupe genommen. Detailbesessene erhalten zu den einzelnen Modellen Fahrzeugspezifika in Tabellenform. Eine Vielzahl von hochwertigen Bildern aus dem Nissan-Archiv rundet die informative Darstellung ab.
Das Buch (256 Seiten, 550 Abbildungen) ist zu einem Preis von 19,95 Euro bei allen Nissan Partnern erhältlich.

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NISSAN FEIERT MILLIONEN-JUBILÄUM

02.09.2005

Über zehn Millionen verkaufte Nissan in Europa
Jubiläums-Micra einer portugiesischen Sozial-Einrichtung gestiftet
Brian Carolin: „Unsere Ausdauer wurde belohnt.“
Nissan feierte Ende August ein Jubiläum: zehn Millionen verkaufte Fahrzeuge in Europa. Pünktlich zu diesem Jubeltag verpassten die Nissan Designer dem Verkaufsschlager Micra ein dezentes Facelift und Nissan Europe stiftete der portugiesischen „Fundação do Gil“ ein Exemplar des schicken City-Renners.
Diese Sozialeinrichtung wurde als Empfänger des Micra ausgewählt, weil Nissan Europe erst kürzlich in Lissabon ein neues Vertriebszentrum gegründet hat. Die privat-organisierte Institution hilft mittellosen Kindern, die sich über lange Zeiträume beispielsweise in Krankenhäusern oder Gefängnissen aufhalten müssen. Durch die Stiftung erfahren die Kinder sowohl finanzielle als auch humane Unterstützung.
Der Millionenerfolg der Marke Nissan begann in den achtziger Jahren. Damals wurde der Firmenname des japanischen Autobauers in einer weltweiten Kampagne auch als Markenname an Stelle von Datsun eingeführt. In diesem Sommer überschritt Nissan in Europa nun die magische Zehn-Millionen-Grenze. Mit fast zwei Millionen verkauften Einheiten hierzulande ist der deutsche Markt für Nissan einer der wichtigsten in Europa.
Brian Carolin, Senior Vice President für Marketing und Verkauf bei Nissan Europe, zeigte sich stolz über den Erfolg der Marke in Europa: „Dass wir diesen Meilenstein erreicht haben, bestätigt uns in unserer Ausdauer.“
Der europäische Verkaufsstart für den aufgefrischten Micra war im Juni und ganz neue Varianten füllen die Micra-Palette zusätzlich auf. Mit dem Micra 160 SR ist nun ein wahrer City-Renner im Programm. Und im November folgt die Markteinführung des Micra C+C, der eleganten Coupé/Cabrio-Version.
Nissan beschäftigt europaweit etwa 12.000 Menschen in unterschiedlichen Bereichen wie Design, Forschung und Entwicklung, Produktion, Logistik, Vertrieb und Marketing. Im vergangenen Jahr rollten insgesamt 448.513 Fahrzeuge von den Bändern der beiden europäischen Nissan-Werke in Spanien und England, der Absatz lag bei 543.948 Einheiten in Europa. Die europäische Nissan-Zentrale hat ihren Sitz in Trappes bei Paris.

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HAPPY BIRTHDAY Z

17.03.2005

35 Jahre Z-Modelle
Sondermodell europaweit auf 700 Exemplare limitiert
301 PS und exklusive 18-Zoll-Leichtmetallfelgen
Seit nunmehr 35 Jahren begeistern die Z-Modelle von Nissan die Sportwagenfahrer auf der ganzen Welt. Begonnen hat die Erfolgsgeschichte des Z bereits 1969 mit dem 240Z. Seitdem wurden weltweit mehr als 1,65 Millionen Z-Modelle verkauft. Grund genug für Nissan, diesen Geburtstag mit einem limitierten Sondermodell des 350Z Coupé zu feiern: mit dem 350Z 35th Anniversary Edition. Das nur in Japan, den USA und Europa erhältliche Sondermodell zeichnet sich durch einen leistungsgesteigerten V6-Motor mit 301 PS, exklusiven 18-Zoll-Leichtmetallfelgen und einer besonderen Lackierung aus. In Europa ist der 350Z 35th Anniversary Edition auf 700 Einheiten limitiert, in Deutschland gibt es nur 100 Exemplare der Geburtstags-Edition.
Die Änderungen am Fahrzeug sind äußerlich betrachtet eher gering, entfalten aber eine große Wirkung. Wichtigste Maßnahme ist die von Nissan vorgenommene Leistungssteigerung des 3,5-Liter-V6 um 21 auf 301 PS. Zum Einsatz kommt ein elektronisch gesteuertes, kontinuierlich variables Auslass-Steuerzeitensystem (eVTC), welches das Ansprechverhalten des Triebwerks deutlich verbessert. Darüber hinaus tragen eine verringerte innere Reibung, ein vergrösserter Nockenwinkel, ein verkürzter Einlasskrümmer mit erweitertem Radius und ein nochmals versteifter Motorblock maßgeblich zur Kraftkur bei. Die Kolbenringe haben zudem eine höhere Zugfestigkeit, während die Kurbelwelle und die Pleuelstangen optimiert und ihre Kontaktflächen spiegelglatt poliert wurden. Hinzu kommt ein geänderter Luftfilter. So atmet der Motor nun intensiver ein und dreht auch befreiter hoch – exakt bis zu 7.000 statt zuvor 6.600 Mal in der Minute. Zwar bleibt die Höchst-geschwindigkeit elektronisch auf 250 km/h limitiert; der Sprint von Null auf 100 km/h verkürzt sich jedoch auf 5,8 Sekunden.
Exklusiv für das 350Z-Sondermodell ist die Farbe Metallic Gelb. Von den 100 in Deutschland erhältlichen 350Z 35th Anniversary Edition sind 20 Exemplare mit dieser besonders auffälligen Farbe lackiert. Perlmut-Pigmente sowie drei Lagen Klarlack sorgen für eine außergewöhnliche Farbbrillianz und -tiefe. Dezent dagegen ist der zweite lieferbare Farbton Schwarz. Äußerlich erkennt man alle Z der limitierten Reihe an 18-Zoll-Leichtmetallfelgen im Fünfspeichen-Design.
Ab Anfang Mai sind die 100 Exemplare des Sondermodells bei den Nissan-Händlern bestellbar. Die unverbindliche Preisempfehlung für den 350Z 35th Anniversary Edition in Schwarz liegt bei 38.250 Euro, die gelbe Version kostet 38.840 Euro.
Der aktuelle 350Z ist die fünfte Generation der legendären Serie, die auf den 240Z zurückgeht. Von 1969 bis 1978 in Produktion, avancierte das noch unter dem Markennamen Datsun laufende Original zum meistverkauften Sportwagen der Welt. Der 280Z (1979-1983) und der 300ZX (1984-1989) behielten die Proportionen des Baureihen-Gründers bei, boten jedoch mehr Leistung und Ausstattung sowie ein geändertes Fahrwerk. Optisch markierte der 300ZX der 80erJahre die letzte Interpretation des ursprünglichen Design-Entwurfs. Denn der zweite 300ZX (1990-1996) stieß mit einem aufgeladenen 300-PS-Motor nicht nur leistungsmäßig in eine neue Dimension vor. Mit seiner flachen und breiten Karosserie sowie der weit nach vorn gerückten Fahrerkabine („cab forward design“) wirkte er betont aerodynamisch und lag geduckter auf der Fahrbahn. Nach dem Auslaufen der vierten Z-Generation entstand eine Pause von sieben Jahren, ehe Nissan mit dem aktuellen Modell die Flamme der Begeisterung erneut entzündete. Seit der Markteinführung des ersten 240Z wurden bis Dezember 2004 weltweit mehr als 1,65 Millionen Z-Sportwagen verkauft.
Nicht jeder, der die jüngste Version des faszinierenden Nissan 350Z fahren wird, besitzt schon einen Führerschein. Die Rede ist von Rennsport-Fans, die mit dem 350Z 35th Anniversary edition im neuen „Grand Turismo 4“ -Computerspiel extrem realitätsnah ins virtuelle Rennen gehen. Damit aber die Fahrer des limitierten Z-Sondermodells zu Hause nicht auf den Fahrspaß verzichten müssen, erhalten alle Käufer des 350Z 35th anniversary edition eine Sony Bundle Box, bestehend aus einer neuen Playstation 2-Konsole und dem GT4-Videospiel.
Nissan Sportwagen wie der Skyline GT-R, der R33, der 240Z, der 350Z oder auch die LeMans-Prototypen hatten immer einen besonderen Stellenwert in den Gran-Tourismo-Spielen und brachten den Spielern weltweit die Sportwagenhistorie von Nissan näher. Auch in der neusten Ausgabe von Gran Tourismo nimmt Nissan eine besondere Rolle ein. So sind mehr als 100 Nissan-Fahrzeuge in das Spiel integriert, darunter neben der neuen 350Z 35th Anniversary Edition acht weitere 350Z-Modelle.
Das erste Gran-Turismo-Spiel erschien 1997; bis heute hat Sony von den bislang drei Versionen weltweit über 37 Millionen Einheiten verkauft. Der neueste Rennsimulator – Gran Turismo 4 – bietet die Wahl zwischen 500 verschiedenen Autos von 80 Herstellern. Auf über 50 unterschiedlichen Strecken – unter anderem bei der Fahrt durch den Grand Canyon, durch Hong Kong oder Paris, über den berühmten Las Vegas Strip oder durch die „grüne Hölle“ am Nürburgring – können die Spieler die hohe Kunst des Rennfahrens erlernen. Schreiten sie zügig fort, winken immer schnellere Autos – und höhere Ehren.

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RASSIGE COUPÉ-STUDIE UND SECHSSITZIGES LUXUS-SUV

11.01.2005

Nissan AZEAL: Kompaktes Coupé mit viel Stil zu erschwinglichen Preisen
Infiniti Kuraza: Spannende Symbiose aus Tradition und Moderne
Titan, Armada, Pathfinder, Frontier, Xterra: fünf auf einer Plattform
Auf der North American International Auto Show in Detroit haben Nissan und Infiniti zwei neue Konzeptstudien enthüllt. Der auf der aktuellen Nissan-Kompaktwagenplattform basierende Nissan AZEAL ist ein dynamisch gezeichneter 2+2-Sitzer für ein junges, aktives Publikum. Angetrieben von einem 2,4-Liter-Vierzylinder eignet er sich als Einsteigerfahrzeug, erfüllt aber weitaus mehr als nur profane Transportbedürfnisse: Das erste Werk des neuen Nissan-US-Designstudios in Farmington Hills (Michigan) versprüht den Esprit stark emotionsgeladener Fahrzeuge vom Format eines Infiniti G35 oder Nissan 350Z.

Die Studie Kuraza der Nissan Premium-Marke Infiniti hat genauso viele Sitze wie Türen, nämlich sechs. Das schwungvoll gezeichnete Luxus-SUV glänzt im Innenraum durch die großzügige Verwendung natürlicher und in traditioneller japanischer Handwerkstechnik verarbeiteter Materialien. Auf allen sechs Einzelsitzen genießen die Insassen ein identisches Platzangebot und den gleichen Komfort. Die hinteren Einstiegspforten sind als Schmetterlings-Türen konzipiert, so dass der Zugang zur zweiten und dritten Reihe bequem ausfällt.

Zusätzlich zu den beiden Konzept-Studien zeigt Nissan auf der für das Publikum noch bis zum 23. Januar geöffneten Show das gesamte nordamerikanische Modellprogramm. Besonders im Blickpunkt stehen dabei die SUV- und Pick-Up-Baureihen Titan und Armada sowie die Modelle Pathfinder, Frontier und Xterra, die allesamt auf der extrem flexiblen F-Alpha-Plattform von Nissan basieren.

Die mittelgroßen Pathfinder, Xterra und Frontier (Pick-Up) werden von Nissan in Detroit als komplett neue, von einem 4,0 Liter großen V6 mit 270 (Pathfinder) bzw. 265 PS Leistung angetriebene Versionen vorgestellt.

Neben dem großen Familien-SUV Armada ebenfalls präsent ist der vor zwei Jahren an gleicher Stelle vorgestellte Full-Size-Pick-Up Titan, von dem Nissan im laufenden Geschäftsjahr 90.000 Einheiten absetzen will. Das Modell wird von einem 5,6 Liter großen V8 mit 305 PS und 514 Nm Drehmoment angetrieben und gilt in Nordamerika mittlerweile als eine Klasse für sich. Zu den hervorstechendsten Merkmalen zählen der „beste Innenraum seiner Klasse“ (Wards-Klasse der großen Halbtonner-Transporter) und die im Segment exklusiven Wide-Open-Türen mit 168 Grad Öffnungswinkel. Die Anhängelast beträgt titanische 4,3 Tonnen.

COUPÉ-STUDIE NISSAN AZEAL: VIEL SPASS ZU ERSCHWINGLICHEN KONDITIONEN
Mit der Studie AZEAL zeigt Nissan in Detroit eine erfrischend neue Interpretation des klassischen, kompakten Sportcoupés. Es zielt auf eine junge, aktive Zielgruppe und ist das erste Werk des neuen Studios der Nissan Design America, Inc. (NDA) in Farmington Hills, Michigan. "Obwohl der AZEAL die kompakten Abmessungen eines kleinen Coupés besitzt, versprüht er den Stil, die Persönlichkeit und die Attraktivität eines größeren Autos", sagt NDA-Designer David Wong.

Der AZEAL steht in der Tradition fahraktiver Modelle wie des Datsun 510 oder des Sentra SE-R, bei denen kompakte Abmessungen und kurze Überhänge die Proportionen bestimmten. Ange-trieben wird der Fronttriebler durch eine aufgeladene Version des Nissan-2,5-Liter-Vierzylindermotors gepaart mit einem Sechsgang-Handschaltgetriebe.

"Wir wollten sicherstellen, dass der AZEAL viele Designelemente aufweist, die ihn von einer Limousine unterscheiden. Dazu zählen eine betont nach hinten abfallende Dachlinie, breite Schultern und markante Stoßfänger“, erklärt Wong. „19-Zoll-LM-Räder mit sandgestrahlter und lackierter Oberfläche sorgen für einen respektablen Auftritt.“

Vorbilder waren das G35 Coupé von Infiniti und der Nissan 350Z Für die Designer lag die Herausforderung beim Exterieur darin, eine stimmige Balance zwischen diesen Grundelementen und den kompakten Maßen zu finden. "Bei den Dimensionen orientierten wir uns an der aktuellen Kleinwagenplattform von Nissan“, informiert NDA-Designer Ken Lee. "Zugleich aber nimmt der AZEAL den Geist emotionsgeladener Autos wie des G35 Coupés von Infiniti oder des Nissan 350Z auf.“

Das AZEAL-Exterieur lebt aus der Spannung zwischen einem großzügig verglasten Aufbau und einem robust wirkenden Unterbau. Das großflächige Glasdach ist in der Karosseriefarbe "Mo-hawk" gehalten und geht nahtlos in die stark geneigte hintere Dachpartie über. An der Hinterkante des Daches besitzt der AZEAL einen integrierten, bei höherer Geschwindigkeit automatisch ausfahrenden Heckspoiler. Dachholme mit eingebauten Clips erlauben die Montage von Dachträgern für Fahrräder oder sonstige Gerätschaften.

"Der AZEAL verkörpert die aktuelle Nissan-Formensprache – glatte Flächen mit harten Kanten", erklärt Wong. Einzelne Karosserieelemente, wie die Seitenspiegel, die Scheinwerfer und die Heckleuchten, fallen dagegen durch rechteckige Formen mit abgerundeten Ecken auf. Ein be-sonderes Detail ist die prismenartige Aussparung im Frontstoßfänger. Sie wirkt einerseits als Kühlkanal für die Bremsen, integriert aber zugleich eine ungewöhnliche Nebelscheinwerfer-Konstruktion.

Fahrerorientiertes Cockpit und 2+2-Sitzanlage
Innen findet sich ein betont fahrerorientiertes Cockpit samt klassischer 2+2-Sitzordnung. Die Vordersitze sind elektrisch einstellbar und haben eigene, ausziehbare Ablagefächer. Die geteilt umklappbare Rücksitzbank verfügt über eine Ski-Durchlademöglichkeit, während die Mittelkonsole mit einer einstellbaren Armauflage und einer elektronischen Feststellbremse aufwartet. Zum Navigationssystem mit versenkbarem Bildschirm kommt ein zusätzlicher Anschluss für MP3-Player und Taschencomputer.

Bei der Materialauswahl für das Interieur ließen sich die Designer von der Architektur des neuen NDA-Designstudios inspirieren – folglich kam eine Mischung aus metallenen Oberflächen, Leder und viel Glas heraus. Die Ledersitze sind mit Sitzbahnen im Farbton „Wasabi-Chartreuse“ überzogen – insgesamt acht Kühlschächte pro Sitz betonen die „Atmungsaktivität“ der Lehne. Die hellen Sitze stehen in einem bewussten Kontrast zur technischeren Anmutung der dunklen Oberflächen des Instrumententrägers sowie der in Aluminium-Optik gestalteten Mittelkonsole.

Bei der Suche nach den Wünschen jüngerer Käufer folgt Nissan mit dem AZEAL dem Ansatz des vor einem Jahr ebenfalls in Detroit gezeigten Concept Cars „Actic“. „Beide Modelle sind darauf zugeschnitten, nicht nur ‚Mehrzweckfahrzeuge für alles‘ zu sein“, erläutert Wong. "Anders als viele Einstiegsautos hat der AZEAL neben seinem aufregenden Design schon alle Dinge an Bord, die der Kunde gern direkt mitkaufen möchte. So erfüllt er zwar grundlegende Transport-bedürfnisse, besitzt aber auch eine emotionalere Seite. Und die kommt vor allem dann zum Tra-gen, wenn der Arbeitstag vorbei ist."

INFINITI-STUDIE KURAZA:
ZUKUNFTSWEISENDES SUV-INNENRAUMDESIGN
Die Nissan-Luxusmarke Infiniti ist in der Detroiter Cobo Hall mit der Studie eines sechssitzigen SUV-Fahrzeugs vertreten. „Beim Concept Car Kuraza ging es uns vor allem um einen großzügigen Raumeindruck, weniger um die Erfüllung profaner Transportbedürfnisse“, erklärt Kojii Nagano, seines Zeichens Leiter des Design-Teams im technischen Entwicklungscenter von Nissan in Atsugi (Japan).

Der Ursprung für das Konzept des Infiniti Kuraza liegt in einem ganz simplen Gedanken: Den Passagieren in der zweiten und dritten Reihe genauso viel Komfort und Raum zu bieten wie denen auf den beiden vorderen Plätzen. Das Endresultat ist ein betont luxuriöses Fahrzeug mit ebenso vielen Türen wie Sitzen – sechs an der Zahl.

Die Erkenntnis, dass der Komfort vieler Luxus-SUV bisher spätestens beim Einstieg zur dritten Sitzreihe endete, inspirierte das Design-Team, ein zusätzliches Paar Türen einzubauen. Dabei verzichteten sie auf einen Holm (C-Säule) zwischen mittlerer und hinterer Reihe und legten die hinteren Einstiegspforten als „Schmetterlings-Türen“ aus. So gelingt ein sehr bequemer Zustieg zu den sportlich konturierten und mit integrierten Gurten versehenen Einzelstühlen der zweiten und dritten Reihe.

Um genügend Kopffreiheit zu erhalten, steigt die Dachlinie des Kuraza im hinteren Bereich wellenförmig an. Große Fensterflächen, die umlaufende Heckscheibe sowie ein dreiteiliges Glasdach gewähren allen Insassen einen Panoramablick. Die Mittelkonsole zieht sich wie ein Rückgrat über die gesamte Länge des Fahrgastraumes und bietet jedem Mitreisenden einen eigenen, persönlichen Raum. Auf Höhe der zweiten und dritten Reihe ist sie zum Teil ab-senkbar, um bei Bedarf den ungehinderten Zugang zur jeweils gegenüberliegenden Seite zu ermöglichen.

Die perfekte Kombination aus japanischer Tradition und modernem Design
Der Infiniti Kuraza kombiniert traditionelle japanische Kultur- und Luxusmerkmale mit Elementen der modernen Informations-Gesellschaft. Vor allem aber verkörpert er Luxus. „Der Luxus hielt in Japan im neunten Jahrhundert mit der Entstehung des Adels Einzug. In der Edo-Zeit entwickelte er jene lebendige, sinnliche und verführerische Aura, die ihn noch heute prägt. Der Kuraza greift diese Aspekte auf und huldigt zugleich der Kraft der Natur und der spirituellen Präzision, die schon immer zur japanischen Kultur dazugehörte“, sagt Nagano.

Im gesamten Innenraum herrschen Holz, Aluminium und helles, in einem natürlich ausse-hendem Beigeton gehaltenes Leder vor. Viele der metallenen Oberflächen schmeicheln dem Auge mit einem warmen Palladium-Gilt-Finish.

Zwei Beispiele, wie der Kuraza spezifisch japanische Design-Elemente integriert, sind seine Sitze und der große zentrale Informationsmonitor. Die Gestaltung der Rückenlehnen erinnert an den traditionellen japanischen Kimono – mehrschichtig, schmuckvoll, sorgsam arrangiert. Die verschiedenen Materialschichten entsprechen dem zwölflagigen „Juni-Hitoe“-Design, während dort, wo sich üblicherweise das Familienwappen befindet, das Infiniti-Logo die Rückenpartie ziert.

Hinter unprätentiösem Äußeren verbirgt sich edles Design
Die Materialkombination – Leder für den äußeren Bereich, unterlegt mit eleganter Rohseide – orientiert sich an so genannten „Uramasari“-Kleidern, bei denen die unteren Schichten eleganter und feiner gearbeitet sind als die äußeren Lagen. Die Uramasari-Philosophie liegt auch kostbarem japanischen Schmuck zugrunde, bei dem sich hinter unprätentiösem Äußeren edles Design verbirgt – ganz wie beim Kuraza mit seinem ausgefeilten Innendesign bei eher schlichtem äußerem Erscheinungsbild.

Der 16x16 Zoll große, vertikal ausgeformte Info-Monitor des Kuraza ist eine moderne Interpretation des traditionellen „Kakejiku“-Kunststils. Wie auf den häufig im Eingangsbereich ja-panischer Häuser und Geschäfte anzutreffenden Kakejiku-Rollbilder und -Anzeigen sind auch auf dem speziell programmierten Monitor Bilder aus der Natur und den verschiedenen Jahreszeiten zu sehen. „Bei uns in Japan wird der Wechsel der Jahreszeiten bewusst begangen und gefeiert, wobei wir nicht nur Frühling, Sommer, Herbst und Winter unterscheiden, sondern bis zu zwölf verschiedene Phasen“, erklärt Nagano.

„Unser Ziel war es, dem heutzutage nur auf Informationsvermittlung ausgerichteten Monitor eine emotional ansprechende Komponente zu verleihen. Die Bilder sollen eine friedliche Atmosphäre der Entspannung fördern; es besteht sogar die Möglichkeit, eigene Naturaufnahmen oder persönliche Fotos einzublenden.“

Natürlich hat der Touch-Screen-Monitor wie fast alles am Kuraza aber auch eine moderne Seite und eignet sich zum Abrufen von Wetter-, Straßenzustands- und sonstigen Informationen.

„Wie alle Infiniti-Modelle besitzt auch der Kuraza einen äußerst ergonomisch gestalteten Fahrerbereich mit umlaufender Frontscheibe und einer Instrumententafel mit sowohl analogen wie digitalen Anzeigen – darunter Kompass, Drehzahlmesser und Reifendruckanzeige. Einer seit 15 Jahren bestehenden Inifiniti-Tradition folgend wird die Zeit auch hier per Analog-Uhr angezeigt. Die Uhr ist hierbei nur eines von vielen Beispielen für die Liebe des japanischen Designs zum Detail: Auf ihrer Vorderseite findet sich eine äußerst subtile, feine Gravur traditionellen Stils.

Dezente Innenraum-Beleuchtung in weichem Lilaton
Ein weiterer Aspekt, der sowohl die funktionalen als auch die emotionalen Bedürfnisse des Fahrers und der Mitreisenden anspricht, ist die Beleuchtung. Sowohl die automatisch ein- und ausfahrenden Einstiegsleisten als auch die Haltegriffe und Armlehnen sind zur Förderung des allgemeinen Wohlgefühls mit einer dezenten LED-Beleuchtung in weichem Lilaton unterlegt. Der Farbton harmoniert genau mit den übrigen für das Innen- und Außendesign gewählten Farben.

Ein weiteres Beispiel für die Verwendung natürlicher Materialien ist der gestreifte Bodenbelag aus Aluminium mit Holzeinlegearbeiten. Auch hier greift das Holz bewusst die tiefen Lilatöne der Außenlackierung auf. Es wird in der traditionellen „Chijimi“-Technik zugeschnitten, die die Schönheit der Holzmaserung betont.

Die Silhouette erinnert an einen schwungvollen Pinselstrich
Wie beim Innendesign bietet der Kuraza auch außen ein Gesamtbild aus Stärke und Eleganz. „Von der Motorhaube bis zum Heck zieht sich eine dynamische Linie, die das Licht auffängt und reflektiert. Die Silhouette erinnert an einen schwungvollen Pinselstrich – dynamisch im Ansatz, aber nicht übertrieben kräftig“, erläutert Designer Nagano. „Die Neigung der Windschutzscheibe wie auch die großen Panoramafenster betonen Aufrichtigkeit und Authentizität. Gleichzeitig gibt es juwelenähnliche Elemente – zum Beispiel die Scheinwerfer, die Seitenspiegel und den Kühlergrill.“

Der Kuraza ist in einem tiefen Violett mit dreischichtigem Perlmuttlack und speziell entwickelten Metallic-Pigmenten lackiert. Die breite Leiste aus gebürstetem Aluminium – sie zieht sich entlang der Dachlinie rund um das ganze Fahrzeug – betont den Manufaktur-Charakter eines Oberklasse-Fahrzeugs. Auch der für Infiniti typische Grill im Doppelbogendesign und die seitlich angebrachte, an Kutscherlampen erinnernde Kombination von Spiegel und Spotlight unterstreichen den Eindruck einer exklusiven Sonderanfertigung.

Äußerst einladend wirken auch die zugleich solide wie fein gearbeiteten Türgriffe und speziell gefräste Alu-Einstiegsleisten mit Intarsienarbeiten aus dunklem Holz. Sie fahren zur Erleichterung des Ein- und Ausstiegs beim Öffnen der Türen automatisch von der Unterseite des Wagens nach oben.

23-Zoll-Räder erzeugen starken visuellen Eindruck
Die 23Zoll großen Felgen sind aus gegossenem Aluminium gefertigt und mit eigens angefertigten Dunlop-Reifen der Dimension 305/45 R23 bestückt. „Wie so viele Elemente des Kuraza erzeugen die Räder einen starken visuellen Eindruck, ohne jedoch zu massig oder schwerfällig zu wirken“, sagt Nagano.

Noch ein Beleg für die besondere Liebe zum Detail sind die zueinander passenden, dezent lila getönten LED-Scheinwerfer und -Schlussleuchten mit anodisierter Oberfläche. Ein in alle Leuchteinheiten integriertes Mikrokamerasystem überwacht die Umgebung des Fahrzeugs – Stichwort: Toter Winkel – und überträgt seine Bilder direkt auf den oberen Bereich des zentralen Displays.

„Wir sind sehr gespannt, wie die Besucher der Detroit Motor Show auf das neue Innenraumdesign reagieren“, sagt Mark Igo, Vize-Präsident und General Manager von Infiniti. „Der Kuraza ist eine intelligente Mischung aus Tradition und Moderne. Er ist höchst funktionell, spricht aber auch die emotionalen Bedürfnisse der Oberklasse-SUV-Klientel an.“

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NISSAN FEIERT 50 JAHRE DESIGN-GESCHICHTE

20.08.2004

Vom Bluebird 310 zum Nissan Qashqai
23 neue Modelle und 19 Konzeptfahrzeuge von 2000 bis 2003
Sechs Design-Zentren weltweit
Mit zwei großen Ausstellungen in Japan feiert Nissan zur Zeit sein 50-jähriges Design-Jubiläum. Gezeigt werden ein Querschnitt aus der Designer-Arbeit des zurückliegenden halben Jahrhunderts sowie Ausblicke auf künftige Design-Visionen.

Vom Datsun Roadster, kompakten Pick-Ups und dem Modell 510 bis zur Z-Reihe, dem Patrol oder dem sportlichen Skyline GT-R: Über fünf Jahrzehnte hinweg hat Nissan einen dauerhaften Beitrag zum Fortschritt des Autodesigns geleistet. Durch eine Reihe von zur Serienreife gebrachten Innovationen hat die Marke auch beim Image neue Höhen erklommen. Heute zählt Nissan zu den weltweit führenden Automobilherstellern.

Das Erbgut des Designs
Die erste Nissan Design-Abteilung wurde 1954 eingerichtet. Sie begann ihre Arbeit mit den Pkw-Modellen Bluebird 310 und Fairlady 1500. Nachdem sich die Marke auf alle Kontinente ausgedehnt hatte, markierte die Fairlady 2000 im Jahr 1967 die Geburt des sportlichen Nissan Images. Hier schloss sich zwei Jahre später der Fairlady Z (Datsun 240Z) an, der sich zum bestverkauften Sportwagen weltweit entwickelte. 1970 kam der 240Z auf den Markt und errang durch seine Erfolge bei internationalen Safari Rallyes große Popularität. Ihm folgten Modelle wie der Cherry oder der Sunny.

1979 wurde in San Diego/Kalifornien das erste Design-Studio außerhalb Japans eingerichtet. Es lieferte zunächst das Design für einige Konzeptfahrzeuge und 1986 dann für den Terrano. Vier Jahre später erweiterten die neuen Modelle Primera und Micra die Präsenz der Marke in Europa. 1992 wurde das erste europäische Designzentrum in Geretsried bei München eröffnet.

Das neue Jahrtausend
Nach der Formierung der Renault-Nissan-Allianz 1999 ließ Carlos Ghosn, Präsident und CEO der Nissan Motor Company, die Bedeutung des Designs als „Gesicht“ von Nissan wieder aufleben. Mit Shiro Nakamura wurde ein erfolgreicher Designer für das Unternehmen gewonnen. Nakamura kam von Isuzu Motors und erhielt die Aufgabe, die gesamte Nissan-Modellpalette neu zu gestalten, dabei den japanischen Einfluss dezent herauszuarbeiten und gleichzeitig das Image der Marke weiter zu stärken.

Zwischen 2000 und 2003 erarbeiteten Nakamura und sein Team aus 700 Designern 23 neue Serienmodelle und 19 Konzeptfahrzeuge, die rund um die Welt auf den Markt kamen bzw. gezeigt wurden. Damit gelang es der Marke, die auf drei Jahre angelegten Ziele des Nissan Revival Plans ein Jahr früher als geplant zu erfüllen und sich ihre Position auf dem Weltmarkt zurückzuerobern.

Europäisches Design im Fokus
Alle Nissan Designer teilen die gemeinsame Philosophie, klar, kreativ und konsequent ihre Erfahrungen mit regionalen Kulturen und den Besonderheiten der einzelnen Märkte umzusetzen. Das im Januar 2003 als letztes der weltweit insgesamt sechs Design-Zentren eingerichtete Europa-Studio im Londoner Stadtteil Paddington macht dabei noch einmal die besondere Affinität von Nissan zum europäischen Markt deutlich.

Über 50 Designer und Modellbauer arbeiten dort in einem Arbeitsumfeld, das sich technisch auf dem neuesten Stand befindet. Erst kürzlich wurde dort mit der „Power Wall“ ein Stück modernster Präsentationstechnologie eingeführt. Auf einer großen Projektions-Wand können Bilder zur Analyse dreidimensional dargestellt werden. Dabei sind jederzeit Änderungen der Farbe oder des Designs per Knopfdruck möglich.

Das Konzeptfahrzeug Qashqai ist eines der Nissan Fahrzeuge, die in London gezeichnet wurden. Es erhielt auf der Birmingham Motor Show in diesem Jahr den „Best Concept Car Award“.

Design der Zukunft
Auch für das künftige Wachstum der Marke ist das Design von entscheidender Bedeutung, denn Nissan will auch weiterhin mutige, charakteristische Fahrzeuge kreieren. So haben Conran & Partners, ein Name der synonym für aktuelles Design und Funktionalität steht, erst kürzlich für Nissan das Interieur des Cube3 in Premium-Qualität entwickelt. Der Cube3 von Conran & Partners ist ein Konzeptfahrzeug, das erstmals auf der Tokio Motor Show 2003 zu sehen war.

Eine Auswahl von Nissan-Fahrzeugen der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft sind zur Zeit im Ausstellungsraum der Nissan-Zentrale sowie in der Nissan Ginza Gallery in Tokio zu sehen. Gezeigt wird dabei eine Mischung aus Originalfahrzeugen sowie maßstabsgetreuen Modellen von einigen der bekanntesten Nissan Automobile.

Die Nissan Design-Zentren weltweit:
Japan Nissan Design Center Atsugishi, Kanagawa (seit 1954)
Nissan Shatai Co. Ltd., Hiratsuka City (seit 1972)
Creative Box, Shibuya/Tokio (seit 1987)
USA Nissan Design America, San Diego/Kalifornien (seit 1979)
Nissan Design America, Farmington Hills/Michigan (seit 1989)
Europa Nissan Design Europe, Geretsried/München (1992 - 2003)
Nissan Design Europe, London (seit 2003)

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NISSAN FEIERT 50 JAHRE DESIGN-GESCHICHTE

20.08.2004

Vom Bluebird 310 zum Nissan Qashqai
23 neue Modelle und 19 Konzeptfahrzeuge von 2000 bis 2003
Sechs Design-Zentren weltweit
Mit zwei großen Ausstellungen in Japan feiert Nissan zur Zeit sein 50-jähriges Design-Jubiläum. Gezeigt werden ein Querschnitt aus der Designer-Arbeit des zurückliegenden halben Jahrhunderts sowie Ausblicke auf künftige Design-Visionen.

Vom Datsun Roadster, kompakten Pick-Ups und dem Modell 510 bis zur Z-Reihe, dem Patrol oder dem sportlichen Skyline GT-R: Über fünf Jahrzehnte hinweg hat Nissan einen dauerhaften Beitrag zum Fortschritt des Autodesigns geleistet. Durch eine Reihe von zur Serienreife gebrachten Innovationen hat die Marke auch beim Image neue Höhen erklommen. Heute zählt Nissan zu den weltweit führenden Automobilherstellern.

Das Erbgut des Designs
Die erste Nissan Design-Abteilung wurde 1954 eingerichtet. Sie begann ihre Arbeit mit den Pkw-Modellen Bluebird 310 und Fairlady 1500. Nachdem sich die Marke auf alle Kontinente ausgedehnt hatte, markierte die Fairlady 2000 im Jahr 1967 die Geburt des sportlichen Nissan Images. Hier schloss sich zwei Jahre später der Fairlady Z (Datsun 240Z) an, der sich zum bestverkauften Sportwagen weltweit entwickelte. 1970 kam der 240Z auf den Markt und errang durch seine Erfolge bei internationalen Safari Rallyes große Popularität. Ihm folgten Modelle wie der Cherry oder der Sunny.

1979 wurde in San Diego/Kalifornien das erste Design-Studio außerhalb Japans eingerichtet. Es lieferte zunächst das Design für einige Konzeptfahrzeuge und 1986 dann für den Terrano. Vier Jahre später erweiterten die neuen Modelle Primera und Micra die Präsenz der Marke in Europa. 1992 wurde das erste europäische Designzentrum in Geretsried bei München eröffnet.

Das neue Jahrtausend
Nach der Formierung der Renault-Nissan-Allianz 1999 ließ Carlos Ghosn, Präsident und CEO der Nissan Motor Company, die Bedeutung des Designs als „Gesicht“ von Nissan wieder aufleben. Mit Shiro Nakamura wurde ein erfolgreicher Designer für das Unternehmen gewonnen. Nakamura kam von Isuzu Motors und erhielt die Aufgabe, die gesamte Nissan-Modellpalette neu zu gestalten, dabei den japanischen Einfluss dezent herauszuarbeiten und gleichzeitig das Image der Marke weiter zu stärken.

Zwischen 2000 und 2003 erarbeiteten Nakamura und sein Team aus 700 Designern 23 neue Serienmodelle und 19 Konzeptfahrzeuge, die rund um die Welt auf den Markt kamen bzw. gezeigt wurden. Damit gelang es der Marke, die auf drei Jahre angelegten Ziele des Nissan Revival Plans ein Jahr früher als geplant zu erfüllen und sich ihre Position auf dem Weltmarkt zurückzuerobern.

Europäisches Design im Fokus
Alle Nissan Designer teilen die gemeinsame Philosophie, klar, kreativ und konsequent ihre Erfahrungen mit regionalen Kulturen und den Besonderheiten der einzelnen Märkte umzusetzen. Das im Januar 2003 als letztes der weltweit insgesamt sechs Design-Zentren eingerichtete Europa-Studio im Londoner Stadtteil Paddington macht dabei noch einmal die besondere Affinität von Nissan zum europäischen Markt deutlich.

Über 50 Designer und Modellbauer arbeiten dort in einem Arbeitsumfeld, das sich technisch auf dem neuesten Stand befindet. Erst kürzlich wurde dort mit der „Power Wall“ ein Stück modernster Präsentationstechnologie eingeführt. Auf einer großen Projektions-Wand können Bilder zur Analyse dreidimensional dargestellt werden. Dabei sind jederzeit Änderungen der Farbe oder des Designs per Knopfdruck möglich.

Das Konzeptfahrzeug Qashqai ist eines der Nissan Fahrzeuge, die in London gezeichnet wurden. Es erhielt auf der Birmingham Motor Show in diesem Jahr den „Best Concept Car Award“.

Design der Zukunft
Auch für das künftige Wachstum der Marke ist das Design von entscheidender Bedeutung, denn Nissan will auch weiterhin mutige, charakteristische Fahrzeuge kreieren. So haben Conran & Partners, ein Name der synonym für aktuelles Design und Funktionalität steht, erst kürzlich für Nissan das Interieur des Cube3 in Premium-Qualität entwickelt. Der Cube3 von Conran & Partners ist ein Konzeptfahrzeug, das erstmals auf der Tokio Motor Show 2003 zu sehen war.

Eine Auswahl von Nissan-Fahrzeugen der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft sind zur Zeit im Ausstellungsraum der Nissan-Zentrale sowie in der Nissan Ginza Gallery in Tokio zu sehen. Gezeigt wird dabei eine Mischung aus Originalfahrzeugen sowie maßstabsgetreuen Modellen von einigen der bekanntesten Nissan Automobile.

Die Nissan Design-Zentren weltweit:
Japan Nissan Design Center Atsugishi, Kanagawa (seit 1954)
Nissan Shatai Co. Ltd., Hiratsuka City (seit 1972)
Creative Box, Shibuya/Tokio (seit 1987)
USA Nissan Design America, San Diego/Kalifornien (seit 1979)
Nissan Design America, Farmington Hills/Michigan (seit 1989)
Europa Nissan Design Europe, Geretsried/München (1992 - 2003)
Nissan Design Europe, London (seit 2003)

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NINO DE ANGELO FÄHRT NISSAN 350Z

29.07.2004

350Z für den leidenschaftlichen Autofahrer de Angelo
Neues Album ist Anfang Juni erschienen
Nissan Supersportler begleitet Nino de Angelo auf Promotion-Tour
Nino de Angelo, der Anfang der 80er Jahr mit „Ich sterbe nicht nochmal“ und „Jenseits von Eden“ die Charts stürmte, ist zurück.
Anfang Juni hat er sein neues Album „un momento italiano“ veröffentlicht. Es ist eine musikalische Reise durch die italienische Popmusik der letzten Jahre und für Nino de Angelo ein wichtiger Trip zu seiner zweiten kulturellen Heimat – Italien.
Aber Nino de Angelo ist nicht nur Sänger, er hat auch Benzin im Blut. Seine zweite Leidenschaft gilt Rennautos und der Formel 1. So hat er auch bereits bei diversen Autorennen selber am Steuer gesessen. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass der 40jährige Wahl-Kölner sich jetzt als privates Fahrzeug für einen Nissan 350Z entschieden hat. Der neue Nissan Supersportler wird ihn nun auf seiner Promotion-Tour für das neue Album durch Deutschland begleiten.
Der Nissan 350Z folgt einer langen Tradition. Die fünfte Generation der legendären, 1969 mit dem Datsun 240Z aus der Taufe gehobenen Sportwagenreihe wird von einem in klassischer Front-/Mittelmotorbauweise installierten V6-Motor mit 3,5 Liter Hubraum und 206 kW/ 280 PS angetrieben. Damit beschleunigt der kompromisslose Zweisitzer in 5,9 Sekunden auf 100 km/h.

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JIKOO GOES BRITAIN

03.06.2004

Teilnahme am bekannten Wettbewerb des Luxusgüter-Produzenten Luis Vuitton
Zweisitziger Roadster vereint Tradition und Fortschritt
Shiro Nakamura zum dritten Mal unter den Preisrichtern
Die Nissan-Konzeptstudie Jikoo kommt nach Europa: Der zweisitzige Roadster nimmt an dem bekannten Wettbewerb Louis Vuitton Classic teil, der in diesem Jahr am 5./6. Juni 2004 im britischen Waddesdon Manor bei Aylesbury/Buckinghamshire stattfindet. Bereits zum dritten Mal mit dabei ist als Preisrichter Shiro Nakamura, Vizepräsident Design der Nissan Motor Company und Managing Director bei Nissan Design Europa in London.
Vorgestellt wurde der Jikoo erstmals auf der Tokyo Motor Show im Oktober 2003, wo er sich als eine Art Zeitmaschine auf Rädern präsentierte. Das 3,73 Meter lange Fahrzeug knüpft durch seine optische Verwandtschaft mit dem Datsun Roadster aus dem Jahr 1935 an die sportliche Tradition des Unternehmens an, steht aber auch für die Technologien und Produktionsmethoden bei Nissan zu Beginn des 21. Jahrhunderts.
„Es ist für uns eine Ehre, an diesem Traditionswettbewerb teilnehmen zu dürfen“, erläutert Shiro Nakamura. „Wir nutzen gerne die Chance, unsere Konzeptstudie Jikoo als einzigartige Kombination von traditioneller Handwerkskunst und moderner Technologie in Europa zu zeigen.“

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NISSAN BLICKT ZUFRIEDEN AUF ERSTES HALBJAHR ZURÜCK

16.07.2003

Insgesamt 36.112 Neuzulassungen und Marktanteil von 2,1 Prozent
Micra und X-TRAIL mit Zuwächsen von 51 bzw. 81 Prozent
Absatz an leichten Nutzfahrzeugen mehr als verdoppelt
Im ersten Halbjahr 2003 konnte Nissan sich in einem leicht rückläufigen Gesamtmarkt behaupten und mit 36.112 Neuzulassungen ein Plus von 5,7 Prozent erzielen. Der Marktanteil beträgt 2,1 Prozent und liegt damit ebenfalls über der vergleichbaren Vorjahresperiode.

Das erste Halbjahr 2003 war bei Nissan geprägt von der Einführung des neuen Micra. Seit dem Verkaufsstart im Februar 2003 wurden bereits 11.892 neue Micra in Deutschland neu zugelassen. Das entspricht einem Plus von 51 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2002.

Sehr positiv verliefen auch die Verkäufe des X-TRAIL im ersten Halbjahr. Es wurden 4.890 X-TRAIL neu zugelassen, was einer Steigerung von 81 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Der X-TRAIL konnte in den ersten fünf Monaten des Jahres seinen Anteil im Segment der Kompakt-SUVs von 12,6 Prozent im Jahr 2002 auf 17,6 Prozent in diesem Jahr steigern und nimmt damit den zweiten Platz in diesem Segment ein.

Im Frühjahr hat Nissan neue leistungsstarke Dieselmotoren für die Modelle Micra, Almera, Almera Tino und Primera eingeführt und nun im Hinblick auf die Vielfalt des Dieselangebotes der Pkw-Dieselanbieter Nummer eins unter den japanischen Herstellern in Deutschland.

Mit der Erweiterung des Dieselprogramm konnte in den ersten fünf Monaten des Jahres der Dieselanteil bei den Pkw- und Kombi-Zulassungen auf 32,8 Prozent gegenüber 21,6 Prozent im gleichen Zeitraum des Vorjahres gesteigert werden.

Sehr erfolgreich verkaufte sich auch der Nissan Pick-Up, vom dem im ersten Halbjahr 2003 1.263 Fahrzeuge neu zugelassen wurden, was einem Plus von 33 Prozent gegenüber dem Vorjahresergebnis von 952 Einheiten entspricht. Der Pick-Up baute damit seinen Anteil im Segment in den ersten fünf Monaten des Jahres von 17,8 Prozent in 2002 auf 27,7 Prozent in diesem Jahr aus.

Mit Hilfe des Allianzpartners Renault ist Nissan Mitte des vergangenen Jahres auf den Markt der leichten Nutzfahrzeuge zurückgekehrt. Durch die Erweiterung der Produktpalette um die Modelle Interstar und Primastar sowie den Cabstar E bietet Nissan nun ein breites Spektrum an leichten Nutzfahrzeugen.

Das erste Halbjahr verlief im Bereich der leichten Nutzfahrzeuge sehr erfolgreich. In einem um mehr als 5 Prozent rückläufigen Markt der Modelle bis 3,5 Tonnen konnte Nissan sein Ergebnis mit einem Plus von 107 Prozent mehr als verdoppeln. So wurden im ersten Halbjahr 2.053 leichte Nutzfahrzeuge mit Nissan Logo verkauft, was einem Marktanteil von 2,38 Prozent entspricht.

Das zweite Halbjahr wird ganz im Zeichen der Einführung des Sportwagens 350Z stehen, der im September auf den deutschen Markt kommt. Der 350Z ist ein klassischer Zweisitzer und knüpft an die Historie der 1969 mit dem Datsun 240Z aus der Taufe gehobenen Z-Sportwagenreihe an. Mit seinen 280 PS lässt er die Herzen der Sportwagenfans höher schlagen.

Ab September ist außerdem ein zusätzliches, stärkeres Dieselaggregat für den Micra mit 82 PS verfügbar.

Eine weitere Produktneuheit wird im Oktober der Nissan Kubistar sein, der das Nissan Nutzfahrzeugangebot nach unten abrundet. Damit bietet Nissan dann, gemeinsam mit den Modellen Primastar, Interstar und Cabstar E, eine komplette Palette leichter Nutzfahrzeuge, die für jedes Kundenbedürfnis das richtige Fahrzeug bereit hält.

„Der neue Micra, unsere Off-Road-Palette - allen voran der X-TRAIL - sowie unsere leichten Nutzfahrzeuge inklusive Pick-Up und natürlich der 350Z stimmen uns für das zweite Halbjahr positiv.“ so Ralf-Toni Pulm, Markenvorstand Nissan bei der Renault Nissan Deutschland AG. „Insgesamt rechnen wir bis zum Jahresende mit 75.000 Nissan Neuzulassungen in Deutschland und gehen von einem Marktanteil von rund 2,2 Prozent aus. Dies entspräche einer Volumensteigerung von mehr als 7.000 Einheiten, unseren Marktanteil würden wir damit um etwa 0,2 Prozentpunkte gegenüber 2002 steigern.“

Nissan-Neuzulassungen Januar bis Juni 2003
Deutschland 01-06 2003*)01-06 2002
Micra11.8927.860
Almera4.5316.547
Almera Tino4.1284.286
Primera6.7629.613
Maxima89411
X-TRAIL4.8902.704
Terrano8881.010
Patrol GR559583
Pathfinder55108
Sonstige26544
gesamt Pkw34.05933.166

Pick-Up1.263952
Primastar458-
Interstar253-
Cabstar E71-
Sonstige841
gesamt leichte Nutzfahrzeuge2.053993

TOTAL36.11234.159

*) definitiv bis Mai, vorläufig für Juni

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