Modellen : Nissan, Maxima



News zu Nissan, Maxima

DAS BESTE AUS ZWEI WELTEN

22.06.2005

Produktion im US-amerikanischen Nissan-Werk in Smyrna (Tennessee)
Produktionsstart 2006
10,4 Millionen US-Dollar teure Investition zum Umbau der Werksanlagen
Der Nissan Altima Hybrid geht ab 2006 in Serie. Wie Nissan Nordamerika im Juni bekannt gab, wird das innovative Fahrzeug von den Produktionsbändern des Automobilwerkes in Smyrna (USA) rollen.
Für den Antrieb wurde in der Mittelklasse-Limousine ein Vierzylinder-Benzinmotor mit einem von Toyota neu entwickelten Hybrid-System kombiniert. Damit erreicht der Altima Hybrid die Leistungswerte eines V6-Motors, der Verbrauch sinkt hingegen auf Kleinwagen-Niveau. Verringerte CO2-Emission sowie vergleichsweise saubere Abgase sind folglich die Hauptvorteile der neuen Hybridtechnik.
Um den neuen Altima Hybrid in Smyrna zu fertigen, investiert Nissan 10,4 Millionen
US-Dollar in zusätzliche Produktionsanlagen sowie kleinere Umbaumaßnahmen am Werk. Einige der Angestellten erhalten ein speziell für die Montage des Altimas abgestimmtes Training.
Der Altima Hybrid wird künftig als neuestes Modell in der Nissan-Manufaktur in Smyrna neben dem Maxima, dem kompakten SUV Xterra, dem Pick-Up Frontier, der herkömmlichen Version des Altimas sowie dem SUV Pathfinder gefertigt.

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NISSAN WERK IN USA FÜR HÖCHSTE EFFIZIENZ AUSGEZEICHNET

14.06.2004

Nissan Werk in Smyrna Nummer eins im Harbour Report North America 2004
Produktion der Mittelklasse-Limousine Altima auf höchstem Niveau
Auch dem Pick-Up Frontier und SUV Xterra werden hohe Prodduktivität attestiert
Das nordamerikanische Nissan Werk in Smyrna wurde jetzt im Harbour Report North America 2004 vor allen anderen Werken als effektivstes Automobilwerk in den Vereinigten Staaten ausgezeichnet. Die Mittelklasse-Limousine Altima wurde in dieser jährlich neu herausgegebenen und in der Fachwelt höchst beachteten Studie als „Fahrzeug mit der höchsten Produktivität aller in den Vereinigten Staaten hergestellten Personenwagen“ bewertet. Mit 17,26 Stunden je gebautem Fahrzeug liegt Nissan dabei vor allen Konkurrenten.
„Alle Beschäftigten des Smyrna-Werks haben zu diesem hervorragenden Ergebnis beigetragen“, sagte Dan Gaudette, Senior Vice President Nissan Nordamerika und verantwortlich für Produktion und Qualitätssicherung. Das ständige Bemühen um bessere Leistungen ergebe Qualitätsprodukte ganz nach den Wünschen der Kunden. Der hohe Grad an Effektivität trage schließlich zu dem profitablen Wachstum von Nissan in Nordamerika bei.
Neben Altima, Frontier und Xterra wird im Nissan Werk in Smyrna noch der Maxima Sports Sedan produziert. In diesem Herbst kommen noch das Sport Utility Vehicle Pathfinder sowie der neue Nissan Frontier hinzu. Nissan hat über vier Milliarden US-Dollar in seine drei US-Produktionsstätten investiert. Das neue Werk in Canton, Mississippi, das vor einem Jahr die Produktion aufgenommen hat, produziert den Minivan Quest, die großen SUV Infiniti QX56 und Nissan Armada, den Full-Size-Pick-Up Nissan Titan sowie seit neuestem auch den Altima. Im Motoren- und Getriebewerk in Decherd, Tennessee, werden die Triebwerke für alle Fahrzeuge der Marken Nissan und Infiniti aus amerikanischer Produktion hergestellt.

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HOHE ZUFRIEDENHEIT UNTER NISSAN KUNDEN

06.06.2004

Sieg für Nissan Maxima im Segment „Obere Mittelklasse“
Nissan Armada gewinnt in der Kategorie „Große SUV“
Neuer Pick-Up Titan mit besonders hoher Kundenzufriedenheit
Mit zwei ersten Plätzen und einem beeindruckenden Ergebnis außer Konkurrenz hat Nissan in den USA bei den jetzt veröffentlichten Umfragen zur Kundenzufriedenheit abgeschnitten, die das renommierte Marktforschungsunternehmen AutoPacific Inc. durchgeführt hat. Im Segment „Obere Mittelklasse“ siegte der Nissan Maxima, die Kategorie „Große SUV“ konnte der Nissan Armada für sich entscheiden. Der große Nissan Pick-Up Titan erreichte zudem einen der höchsten Zufriedenheitswerte überhaupt. Da das Modell jedoch erst Ende vergangenen Jahres auf den Markt kam, fiel die Stichprobe zu klein aus, um das Fahrzeug in die offizielle Wertung mit einzubeziehen.

„Vor allem der Sieg des Nissan Armada ist bemerkenswert“, meint Rex Parker, Vizepräsident und Senior Consultant bei AutoPacific. „Immerhin ist das Fahrzeug inklusive Chassis, Antriebsstrang und Karosserie ganz neu und wird zudem im ebenfalls völlig neuen Werk Canton/Mississippi von einer Belegschaft produziert, die bis dahin überwiegend noch keine Erfahrung mit dem Bau solcher Automobile hatte.“

Basis für die Preisvergabe waren Befragungen von insgesamt über 32.000 Neuwagen-Käufern oder Leasingnehmern, die ihr Fahrzeug im Zeitraum September bis Dezember 2003 erworben hatten. Abgefragt wurden 44 verschiedene Bereiche, unter anderem die Alltagstauglichkeit, der Komfort, die Sicherheit und die Erfahrungen beim Kauf bzw. bei der Leasingnahme.

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INNOVATIVE KONZEPTSTUDIEN UND WEGWEISENDE ZUKUNFTS-TECHNIK

15.10.2003

Wandlungsfreudiges Citymobil Effis mit Brennstoffzellen-Antrieb
Offenes Spaßfahrzeug Redigo mit neuen IT-Lösungen und Allradantrieb
Weltweit erstes CVT-Getriebe für hubraumstarke Frontantriebsfahrzeuge
Zum Heimspiel auf der 37. Tokyo Motor Show (25. Oktober – 5. November) brennt Nissan ein wahres Neuheitenfeuerwerk ab. Zu der auf dem japanischen Salon traditionell besonders stark vertretenen Kategorie der Show- und Concept-Cars zählen das dreieinhalbsitzige Brennstoffzellen-Citymobil Effis, der Serenity – eine Kombination aus sportlicher Limousine und MPV – sowie das viersitzige Spaßauto Redigo, das mit zweigeteiltem Glasdach und neuen Infotainment-Lösungen vor allem junge Leute anspricht. Bereits recht seriennah präsentieren sich die kompakte Schräghecklimousine C-Note und die elegante Stufenheck-Limousine Fuga. Neben dem Murano, der seine Japan-Premiere feiert, und dem Cube3 mit einem Interieur aus der Feder des renommierten Londoner Designbüros Conran & Partners runden weitere technologische Innovationen die Nissan-News ab. Darunter fallen das X-TRONIC-CVT, das weltweit erste stufenlose Getriebe für frontgetriebene Fahrzeuge mit Hubräumen bis zu 3,5 Liter, ein neuer, zusammen mit Renault entwickelter Vierzylinder-Ottomotor und neue proaktive Insassen-Schutzsysteme.

Der drei Meter kurze Stadtwagen Effis ist ein wasserstoffbetriebenes Elektroauto mit Brenn-stoffzelle. Bausteine seines Antriebsstrangs sind ein von Nissan unter der Bezeichnung „Su-per-Motor“ neu entwickelter Elektromotor, eine kompakte Lithium-Ionen-Hochleistungsbatterie sowie ein Brennstoffzellen-Paket. Der „Super Motor“ verfügt als Besonderheit über zwei Ausgangswellen, die unabhängig voneinander aktiviert werden können. Da im Effis je ein als E-Motor und Generator fungierendes Aggregat an der Vorder- und Hinterachse installiert ist, können alle vier Räder einzeln angesteuert werden.

Alle Antriebsbausteine samt Wasserstofftank fanden im Unterboden Platz Die Nutzung der Lithium-Ionen-Batterie hat Vorteile bei Package und Gewicht. Die Brennstoffzellen-„Stacks“, der Inverter und die Akkumulatoren sind unter dem Boden, weitere Hilfsaggregate unter der Fronthaube verstaut. Da auch noch der Wasserstofftank unter den hinteren Sitzen Platz findet, glänzt der Effis darüber hinaus mit einer günstigen Gewichtsverteilung.

In den Innenraum gelangen Passagiere durch die gegenläufig öffnenden Türen der Beifahrerseite. Auf die B-Säule wurde hier verzichtet. Auf der Fahrerseite befindet sich nur die Einstiegspforte für den Piloten.

Im Interieur glänzt der Effis mit einer Multifunktionalität, die an ein japanisches „Furoshiki“ erinnert – ein Tuch, mit dem Japaner zum Beispiel Geschenke einwickeln. Ist der kleine Nissan nur mit seinem Fahrer besetzt, lässt sich eine Art Schublade aus dem bogenförmigen Instrumententräger herausziehen und als Tisch mit integrierten Getränkehaltern und Ablagen nutzen. Kommt ein Beifahrer hinzu, fährt der Tisch zurück, während umklappbare Rücksitze Raum für Gepäck eröffnen. Wollen drei Personen auf Stadttour gehen, wird der Beifahrersitz um bis zu 240 Millimeter nach vorne geschoben, um so den dahinter liegenden Rücksitz samt Kopfstütze aufstellen zu können. Zur Not bleibt hinter dem Fahrer auch noch Platz für die Mitnahme eines Kindes.

Serenity - Nissans Vorschlag für die multifunktionale Limousine von morgen
Der sechssitzige Serenity (zu deutsch etwa: Heiterkeit, Gelassenheit) ist eine Kombination aus sportlich-luxuriöser Limousine und geräumigem Van. Bei der Gestaltung orientierte sich Nissan eng an japanischen Design-Vorbildern – speziell das Interieur strahlt die kultivierte Ruhe japanischer Wohnräume aus. Die Grafik der Seitenfenster mit ihren auf- und absteigenden Linien erinnert dagegen an die Form eines Fächers, und auch das Design der Kühlermaske besitzt eine sehr japanische Wurzel: Bei ihr ließen sich die Designer vom Make-up im Gesicht eines Kabuki-Theaterschauspielers inspirieren.

Schiebetüren fahren parallel zur Karosserie nach hinten
Im zweifarbigen Interieur dominieren beige Farbtöne in Kombination mit einem gedämpften Dunkelgrau. Bei seiner Gestaltung ließen sich die Designer von japanischen Tintenzeichnungen, Kirschblüten und wellenartigen Mustern leiten. Dank hinterer Schiebetüren – sie fahren ohne sichtbare Führungsschienen parallel zur Karosserie nach hinten – und fehlender B-Säulen gestaltet sich der Einstieg nach hinten denkbar mühelos.

Auf den Integralsitzen (mit voll integrierten Gurten) in der ersten, aber auch in der zweiten Sitzreihe lässt es sich im Serenity ausgesprochen stressfrei reisen. Lenkrad- und Schalthebelposition werden durch den Einsatz von „by-wire“-Technologie automatisch der jeweiligen Sitzposition angeglichen. Der Beifahrersitz und die beiden Sessel der zweiten Reihe sind über einen weiten Bereich längs verstellbar und verfügen über ein Staufach im Innern des Sitzes. Die dritte Sitzreihe kann entweder ganz umgelegt und ausgebaut oder variabel der Zahl der Mitreisenden angepasst werden.

Auch wenn die Innenhöhe des Serenity auf dem Niveau einer Großraumlimousine liegt, ragt er außen nur 1,55 Meter in die Höhe. So bleibt das gewünschte sportliche Erscheinungsbild, gepaart mit agilem Fahrverhalten, gewahrt. Zu diesem Anspruch passt auch die Motorisierung (3,5-Liter-V6 der Nissan-VQ-Motorbaureihe) sowie das neue X-TRONIC CVT-Getriebe für extrem sanfte Beschleunigung und niedrigen Verbrauch.

Abgerundet werden die Annehmlichkeiten im Serenity durch ein hochmodernes Entertainment-System. Jeder Sitzplatz hat seinen eigenen Bildschirm und Flachlautsprecher. Die MMI (Mensch-Maschine-Schnittstelle) stützt sich auf vier Schalter am Lenkrad und ein TFT-Display mit Touch-Screen-Bedienung, über den sich beim Stillstand weitere Funktionen abrufen lassen. In den Rückspiegeln sowie an Front und Heck untergebrachte Kameras überwachen das Umfeld des Fahrzeugs und spielen je nach aktueller Situation – zum Beispiel bei einem Spurwechsel – das gerade wichtigste Bild auf den Monitor.

Redigo – Offen-Mobil für Strand und leichtes Gelände
Das viersitzige Open-Air-Mobil Redigo bietet auf 3,83 Meter Länge vier Insassen ein Maximum an Frischluftgefühl und darüber hinaus zusätzlich neue IT-Techniken, die die Vernetzung und den Kontakt mit der näheren und weiteren Umgebung ermöglichen. Da alle vier Ecken abgerundet sind, wirkt der Redigo fast wie ein im Raum schwebendes Gummiboot. Sein größter Spaßfaktor ist das zweiteilige Glasdach: Dessen Hälften lassen sich auf Knopfdruck elektrisch öffnen und innerhalb einer wie ein Rückgrat wirkenden Kassette in Dachmitte verstauen. Gegenüber einem Coupé/Cabrio heutiger Bauart bleibt das Kofferraumvolumen voll erhalten. Sind zusätzlich alle Fenster ganz abgesenkt, ist der Frischluftspaß fast so ungetrübt wie in einem komplett offenen Modell.

Ein weiteres cleveres Detail des Redigo ist das Cockpit, das auf der Fahrer- wie Beifahrerseite nahezu identisch ausgeführt ist. Während das Anzeigemodul auf der Fahrerseite fest fixiert ist und gewohnte Informationen wie Geschwindigkeit und Tankinhalt sowie Warnleuchten enthält, ist das Display auf der anderen Seite für das Navigationssystem sowie Entertainment-Funktionen zuständig. Es kann auch um 90 Grad nach oben gedreht werden und gibt dann Schlitze zum Einschieben einer Memory-Chipkarte (e-memo) frei. Bilder, Musikstücke und Nachrichten lassen sich herunter laden und sofort im Auto anzeigen oder abspielen. Aber auch die Daten einer bestimmten Wunschadresse – wie ein gutes Restaurant – sind auf e-Memo herunter ladbar. Danach die Karte einstecken – und das Navigationssystem führt automatisch zum Ziel.

Unter der kurzen Haube des kleinen Offenen sitzen ein 1,4-Liter-Vierzylinder-Ottomotor sowie ein stufenloses CVT-Getriebe. Zur leicht erhöhten Bodenfreiheit passt der kompakte Nissan „e-4WD“-Antrieb, der den Aktionsradius des Fronttrieblers in leichtem Gelände erhöht. Denn dann treibt ein zuschaltbarer Elektromotor zusätzlich auch die Hinterachse an.

Fuga und C-Note – zwei seriennahe Limousinen mit unterschiedlichem Charakter Der Nissan Fuga ist eine große Limousine auf Basis der FM-Plattform von Nissan. FM steht für Front Midship – eine Anordnung mit Front-Mittelmotor und Heckantrieb, wie sie das Unternehmen schon im Skyline und Fairlady Z (Europa: 350 Z) umgesetzt hat. Das Design der 4,90 Meter langen Stufenhecklimousine kommt dem Terminus „japanische Moderne“ am nächsten: L-förmige Front- und Heckleuchten erinnern an aktuelle Nissan-Modelle für den japanischen Markt, andere Elemente wie der prominente Kühlergrill finden sich ähnlich an Produkten der Nissan-US-Tochtermarke Infiniti wieder.

Neben einem Höchstmaß an Fahrdynamik trachteten die Fuga-Väter nach maximalem Komfort im Innenraum. Das hoch gezogene, bogenförmige Dach spendet auch über 1,80 Meter großen Insassen fürstliche Kopffreiheit; die Beinfreiheit auf der Rückbank ist dank eines Radstands von 2,95 Metern auch alles andere als knapp. Zum großen Raum gesellt sich ein gediegenes Ambiente: Die Grundfarbe des Interieurs ist Mattgrün, doch ist es der Kontrast zwischem hellem Holz (Türen, Mitteltunnel) und mit schwarzem „Klavierlack“ überzogenen Partien an Mittelkonsole und Instrumententräger, der eine sehr japanische schwarz/weiß-Ästhetik hervorbringt. Sehr stimmig wirkt dazu das partiell verglaste Dach, das nur gedämpftes Tageslicht durchlässt. Bei Nacht sorgt eine indirekte Beleuchtung durch Schlitze an den Seiten der Dachkonsolen für eine stimmungsvolle Beleuchtung.

Der Nissan C-Note erinnert in Design und Abmessungen (Länge 4,24 Meter) an Vertreter der europäischen Kompaktklasse. Die Seitenpartien sind zugunsten bestmöglicher Raumausnutzung sehr vertikal ausgeführt; dagegen sind die vier Ecken des Fünftürers sanft gerundet, so dass kein kantiges Erscheinungsbild entstehen kann. Der Innenraum des gold lackierten Schrägheckmodells überzeugt durch hervorragende Platzverhältnisse und ausgewählte Materialien. Die hinteren Sitze sind einzeln umklapp- und zusammenfaltbar und lassen sich zusätzlich über einen Weg von 240 Millimetern verschieben. In der Mittelkonsole untergebracht sind der 7-Zoll große Monitor des Navigationssystems und die neueste Version der Nissan-IT-Schnittstelle. Die drei großen, mit Chromzierringen eingefassten Rundinstrumente sind auf optimale Ablesbarkeit ausgerichtet.

Cube3 + Conran & Partners – automobiler Kubismus im Londoner Stil
Abgerundet wird das Aufgebot an Fahrzeugen auf dem Nissan-Stand in Tokio durch den Cube3 Conran & Partners und den Nissan Murano. Der dreireihige Cube3 offeriert Platz für bis zu sieben Personen und wurde vom international renommierten Londoner Designstudio Conran & Partners mit einem individuellen Interieur ausstaffiert. Für Sebastian Conran, Creative Director der Designschmiede, ist Ruhe ein Schlüsselelement japanischer DNA. Als Ausdrucksform für japanische Schönheit sieht er vor allem den Kreis. Deswegen sind am Cube3 von Conran alle Außenbeleuchtungen rund, ebenso die an Kräuselungen im Wasser erinnernden Radabdeckungen sowie zahlreiche Teile im Innenraum. Das Glasdach, in der Form des Ausschnitts einem ovalen Konferenztisch ähnlich, verfügt über ein milchig-weißes Glas, das hartes Sonnenlicht abwehrt und nur gedämpftes Licht ins Innere strömen lässt.

Außen ist der Cube3 von Conran & Partners in Dunkelgrau lackiert, was trefflich mit schwarz eingefärbten Aluminium-Partien harmoniert. Der Innenraum ist ebenfalls weitgehend in schwarz gehalten, doch setzen die mit rotem Leder bezogenen Sitzpolster einen starken, an aktuellen Londoner Trends ausgerichteten Kontrapunkt.

Nissan Murano – ein Erfolgstyp aus USA feiert Japan-Premiere
Der Nissan Murano SUV wurde mit Blick auf den nordamerikanischen Markt entwickelt und feiert in Tokio nun seine Japan-Premiere. Das nach dem gleichnamigen, berühmten Glas aus Venedig benannte Fahrzeug fällt durch ein Exterieur ins Auge, das durch das Motiv einer „Skulptur in Bewegung“ entstand. Während der untere Teil der Karosserie die Robustheit eines SUV ausdrückt, spiegelt der obere die Dynamik einer Sportlimousine wider. Der Murano basiert auf der Nissan FF-L-Plattform (Frontmotor, Frontantrieb, Large oder große Plattform), die Nissan auch für den neuen Teana und den in Nordamerika angebotenen Maxima verwendet. Der ALL-MODE-Allradantrieb stammt aus dem Nissan Pathfinder Die Kraft des 245 PS starken 3,5-Liter-V6-Motor überträgt das stufenlose X-TRONIC-CVT-Getriebe. Es besitzt eine manuelle Schaltgasse, in der sechs fest einprogrammierte Schaltstufen per Hand anwählbar sind. Das mit Einzelradaufhängungen an Vorder- und Hinterachse sowie Scheibenbremsen rundum ausgestattete SUV ist ab Werk mit zahlreichen elektronischen Assistenzsystemen ausgestattet: darunter ABS, EBD, Nissan-Bremsassistent, elektronisches Stabilitätssystem (ESP) und Traktionskontrolle (TCS). Der fahraktive Freizeit- und Geländewagen steht auf speziell für ihn entwickelten 18-Zoll-Rädern.

CVT-Getriebe für hubraumstarke Fronttriebler
Zu den Debütanten unter den Fahrzeugen gesellen sich auf dem Nissan-Stand in Tokio technische Neuheiten - etwa die neueste Entwicklung auf dem Sektor der stufenlosen Getriebe (CVT) – seit langem eine Domäne des japanischen Unternehmens. Das X-TRONIC-CVT ist das weltweit einzige CVT-Getriebe, das sich auch für hubraumstarke Frontantriebsmodelle eignet. In Japan hält das neue Aggregat Einzug in die Teana-Limousine und die allradgetriebenen Varianten des Nissan Presage, in den USA arbeitet es schon im Nissan Murano. Alle Modelle werden von dem gleichen, 3,5 Liter großen V6-Motor angetrieben.

Neue Vierzylinder-Ottomotoren
Des weiteren zeigt Nissan das erste Exemplar eines neuen, zusammen mit Allianzpartner Renault entwickelten Vierzylinders. Der Ottomotor deckt die Hubraumspanne zwischen 1,4 und 1,6 Liter ab und ist einer der leichtesten und kompaktesten Vertreter seiner Klasse. Auch beim Drehmomentverlauf aus niedrigen und mittleren Drehzahlen sowie bei Verbrauch und Lärmemissionen rangiert der mit variabler Ventilsteuerung ausgestattete Motor an der Spitze.

Proaktive Sicherheitssysteme und adaptives Kurvenlicht
Last but not least macht Nissan auch jüngste Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der aktiven Sicherheit publik. Dazu zählen eine Reihe von Systemen, die einen drohenden Unfall schon im Ansatz erkennen und proaktiv tätig werden. Da die meisten Unfälle als Folge von zu später Reaktion des nachfolgenden Fahrers entstehen, ergänzt Nissan den Bremsassistenten durch einen radargestützten Sensor, der den Abstand zum Vorausfahrenden exakt misst. In Abhängigkeit von der Geschwindigkeit und der Intensität, mit der das Bremspedal gedrückt wird, aktiviert der Bremsassistent im Falle eines Falles sofort die Gurtstraffer. Eine weitere Neuheit ist ein adaptives Scheinwerfersystem (Kurvenlicht), das analog zu Lenkwinkel und aktueller Geschwindigkeit das Beleuchtungsfeld der Scheinwerfer regelt. Zum Schutz von Fußgängern bei Nacht dient ein neu entwickelter Infrarot-Bildsensor, der sogar noch weit entfernte Fußgänger verlässlich erkennt. Der Sensor ist zusätzlich zur Steuerung der Klimaautomatik nutzbar, denn er erfasst die Wärmeabstrahlung (Körpertemperatur) der Insassen.

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NEUE PREISE FÜR DEN NISSAN MICRA UND NISSAN MAXIMA QX

26.06.2003

Erhöhung um durchschnittlich 1,7 Prozent beim Nissan Micra
Einstiegspreis des Micra bleibt bei 10.800 Euro
Preisanhebung um ebenfalls 1,7 Prozent beim Nissan Maxima QX
Nissan erhöht zum 1. Juli 2003 die Preise für den neuen Micra sowie das Topmodell Maxima QX um durchschnittlich 1,7 Prozent. Das für den Micra visia erhältliche visia-Plus-Paket wurde um 100 Euro angehoben und liegt nun bei 500 Euro. Alle anderen Sonderausstattungspreise beim Micra und Maxima QX sind von der Preisanhebung nicht betroffen und bleiben unverändert.

Darüber hinaus erhöht Nissan ebenfalls zum 1. Juli 2003 die Preise für den Nissan Cabstar E um durchschnittlich 1,7 Prozent sowie die Preise für die Sonderausstattungen um 25 Euro netto.

Die unverbindlichen Preisempfehlungen inklusive Mehrwertsteuer lauten jetzt wie folgt:

Nissan Micra

Micra visia 1,2 (48 kW) 5-Gang 3-türig 10.800 €
Micra visia 1,2 (48 kW) 5-Gang 5-türig 11.300 €
Micra visia plus* 1,2 (48 kW) 5-Gang 3-türig11.300 €
Micra visia plus* 1,2 (48 kW) 5-Gang 5-türig11.800 €
Micra visia plus* 1,2 (59 kW) 5-Gang 3-türig 11.900 €
Micra visia plus* 1,2 (59 kW) 5-Gang 5-türig 12.400 €
Micra visia plus* 1,5 dCi 5-Gang 3-türig 12.700 €
Micra visia plus * 1,5 dCi 5-Gang 5-türig 13.200 €

Micra acenta 1,2 (48 kW) 5-Gang 3-türig 11.900 €
Micra acenta 1,2 (48 kW) 5-Gang 5-türig 12.400 €
Micra acenta 1,2 (59 kW) 5-Gang 3-türig 12.500 €
Micra acenta 1,2 (59 kW) 5-Gang 5-türig 13.000 €
Micra acenta 1,4 5-Gang 3-türig 12.900 €
Micra acenta 1,4 5-Gang 5-türig 13.400 €
Micra acenta 1,5 dCi 5-Gang 3-türig 13.300 €
Micra acenta 1,5 dCi 5-Gang 5-türig 13.800 €

Micra 1st edition 1,4 5-Gang 3-türig15.240 €
* inklusive visia Plus-Paket (Ausstattungsumfang siehe Sonderausstattungspreise)

Nissan Micra – Sonderausstattungspreise

visia Plus-Paket für Micra visia bestehend aus:
verschiebbarer Rückbank mit asymmetrisch geteilter Rücksitzlehne,
höhenverstellbarem Fahrersitz und dritter Kopfstütze hinten 500 €
Nissan Maxima QX

Maxima QX 3,0 V6 Automatik39.995€

Nissan Cabstar E – Sonderausstattungspreise

Metallic-Lackierung 475 €*
Antiblockiersystem** 825 €*
Klimaanlage 1.125 €*
Aluminiumpritsche für:
Einzelkabine L2 und Doppelkabine L3 1.725 €*
Einzelkabine L3 1.925 €*
Doppelkabine L2 1.525 €*
Fahrtenschreiber** 525 €*
* Alle Preise ohne MwSt.
** Serie im Cabstar E 120.45

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NISSAN ERÖFFNET NEUES AUTOMOBILWERK IN DEN USA

29.05.2003

Investition von 1,4 Milliarden US-Dollar
Jährliche Produktionskapazität von 400.000 Fahrzeugen
Bedeutender Beitrag zum Dreijahresplan NISSAN 180
Am 27. Mai 2003 eröffnete Carlos Ghosn, Präsident der Nissan Motor Co., Ltd., vor mehr als 2.000 Mitarbeitern und weiteren geladenen Gästen das neue Nissan-Werk in Canton im US-Bundesstaat Mississippi. In der für 1,4 Milliarden US-Dollar errichteten Produktionsstätte, in der jährlich bis zu 400.000 Fahrzeuge hergestellt werden können, laufen künftig die neuen Nissan-Modelle Quest, Pathfinder Armada, Titan King Cab und Crew Cab sowie der Altima und ein Sport Utility Vehicle der Luxusmarke Infiniti vom Band.

„Dies ist sozusagen das Wiederauferstehungswerk von Nissan“, sagte Ghosn. „Vor drei Jahren, als das Überleben von Nissan noch in Frage stand, stellten wir aus dem Nissan Revival Plan die Mittel zur Errichtung dieses Werkes bereit. Nun haben wir eine völlig andere Situation und Canton spielt jetzt eine wichtige Rolle für die Zukunft unseres Unternehmens. Die Fahrzeuge, die in Canton vom Band laufen, werden unsere Produktpalette in Nordamerika entscheidend bereichern“, fügte Ghosn hinzu. „Das Fertigungsteam wird attraktive, wettbewerbsfähige Modelle bauen, die in profitablen Fahrzeugsegmenten, in denen Nissan bislang nicht vertreten war, vermarktet werden.“

Das Nissan-Werk in Canton ist die erste Automobilproduktionsstätte in Mississippi und läutet damit eine neue Ära in diesem Bundesstaat ein. Zur Zeit sind in dem Werk 1.950 Mitarbeiter beschäftigt, und ab Mitte 2004, wenn die volle Auslastung erreicht ist, werden dort 5.300 Fachkräfte arbeiten. Darüber hinaus werden neue Arbeitsplätze bei Zulieferern und anderen Unternehmen geschaffen, die für Nissan in Canton tätig sind.

Das neue Werk liefert auch einen bedeutenden Beitrag zum Dreijahresplan NISSAN 180, der auf ein anhaltendes profitables Wachstum zielt. Die 1 steht dabei für eine Erhöhung des weltweiten Neufahrzeugabsatzes um eine Million Einheiten bis zum Ende des Geschäftsjahres 2004, die 8 für eine kontinuierliche Umsatzrendite von 8,0 Prozent und die 0 für einen vollständigen Abbau der Nettoverschuldung im Automobilbereich. Zwei der drei Vorgaben wurden bereits erfüllt. So erzielte Nissan im abgelaufenen Geschäftsjahr 2002 (1. April 2002 bis 31. März 2003) einen Reingewinn von umgerechnet rund 4,19 Milliarden Euro und eine Umsatzrendite von 10,8 Prozent. Außerdem konnten die Schulden im automobilen Bereich komplett abgebaut werden. Zum Anstieg des weltweiten Neufahrzeugverkaufs um eine Million Einheiten soll insbesondere das Werk in Canton beitragen.

Im April 2001 startete die Errichtung der neuen Produktionsstätte, und noch bevor der Bau fertig gestellt wurde, kündigte Nissan eine Erweiterung des Werkes für die zusätzliche Herstellung des Altima an, der auch im Nissan-Werk in Smyrna im US-Bundesstaat Tennessee produziert wird. Das erste Nissan-Modell, das in Canton vom Band läuft, ist der neue Minivan Quest, der im Juli 2003 auf den nordamerikanischen Markt kommt. „Der Quest ist das erste von zehn völlig neuen Modellen, die Nissan im laufenden Geschäftsjahr 2003 weltweit einführt“, so Ghosn. „Der Quest und die anderen neuen Modelle, die in Canton hergestellt werden, liefern einen maßgeblichen Beitrag zu unserem Ziel, in diesem Jahr 825.000 Fahrzeuge in den USA zu verkaufen.“

Neben den Fahrzeugen im neuen Werk in Canton stellt Nissan in den USA im Werk Smyrna die Modelle Altima, Maxima, Xterra und Frontier Pick-Up her. Zusätzlich werden in Decherd im US-Bundesstaat Tennessee alle Motoren für die in den USA produzierten Nissan-Modelle sowie verschiedene Fahrzeugteile und Komponenten gefertigt. Die Gesamtinvestitionen für die Nissan-Werke in Nordamerika belaufen sich inzwischen auf rund vier Milliarden US-Dollar.

Die Nissan Motor Co., Ltd, die in diesem Jahr ihr 70jähriges Bestehen feiert, zählt derzeit zu den profitabelsten Herstellern in der internationalen Automobilindustrie. Mit weltweit 125.000 Mitarbeitern zielt Nissan im Geschäftsjahr 2003 auf einen Absatz von mehr als drei Millionen Pkw und Nutzfahrzeugen in mehr als 190 Ländern.

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NISSAN MAXIMA QX - KOMPLETTE TOP-AUSSTATTUNG INKLUSIVE

27.02.2003

Modifizierte Xenon-Frontscheinwerfer und neue 17-Zoll-Felgen
Neue Außenfarbe und verbesserte Ausstattung
3,0-Liter-V6-Triebwerk in Kombination mit 4-Stufen-Automatikgetriebe
Die aktuelle Generation des Top-Modells Nissan Maxima QX präsentiert sich zum Beginn des Jahres 2003 in punkto Komfort und Ausstattung deutlich verbessert. Neben leichten Modifikationen der Xenon-Frontscheinwerfer sowie neuen 17-Zoll-Aluminiumfelgen wurde ein besonderes Augenmerk auf eine äußerst umfangreiche Komfort- und Sicherheitsausstattung gelegt.

Nach einer von JD Power durchgeführten Umfrage steht der Maxima QX in Deutschland mit einer Kundenzufriedenheit von über 85 Prozent an der Spitze der Oberklassemodelle. Besonders positiv wurden hierbei die hohe Zufriedenheit mit den betreuenden Nissan-Händlern sowie die Kosten bewertet. Der Maxima QX wird diesen Ansprüchen im neuen Modelljahr nun noch besser gerecht und bietet ein in diesem Segment nahezu unschlagbares Preis-Leistungsverhältnis. Bereits ab Werk verfügt die luxuriöse Limousine über Fahrer- und Beifahrerairbag, ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung und Bremsassistenten, aktive Kopfstützen an den Vordersitzen sowie ISOFIX-Befestigungspunkte an der Rückbank. Auch in der Komfortausstattung besticht die aktuelle Version des Maxima QX mit vielen serienmäßigen Annehmlichkeiten, die keine Wünsche offen lassen. So bietet das Top-Modell von Nissan neben dem hauseigenen Birdview-Navigationssystem und der beigen oder wahlweise schwarzen Lederpolsterung mit elektrisch einstellbaren und beheizbaren Vordersitzen auch ein Vierstufen-Automatikgetriebe, ein elektrisches Glas-Hub-Schiebedach sowie eine Metallic-Lackierung. Darüber hinaus verwöhnt der große Nissan die Fahrer mit weiteren Komfortmerkmalen wie einem automatisch abblendenden Innenspiegel, einer Klimaautomatik, einem Audiosystem mit 6fach-CD-Wechsler sowie einem Multifunktions-Lenkrad mit Bedientasten zur Steuerung der Audio-Anlage, des Bordcomputers und der automatischen Geschwindigkeitsregelanlage.

Der komplett aus Aluminium gefertigte 3,0-Liter-V6-Motor der Nissan-eigenen VQ-Reihe ist auch weiterhin das Herzstück des Maxima QX. Bereits zum neunten Mal in Folge wählte das unabhängige US-Automobilmagazin „Ward’s Auto World“ Motoren dieser Triebwerk-Familie in die Rangliste der „Zehn besten Motoren“. Der wiederholt ausgezeichnete Sechszylinder leistet im Maxima QX 147 kW/200 PS bei 6.400 Umdrehungen pro Minute und erreicht sein maximales Drehmoment von 271 Nm bei 3.600 Umdrehungen. Das variable Ansaugsystem stellt aber schon bei niedrigen und mittleren Drehzahlen genügend Drehmoment bereit, so dass stets souveräne Beschleunigungsvorgänge möglich sind. Bei dem aktuellen Modell liegt die Höchstgeschwindigkeit bei 212 km/h.
Der kleine Sechszylinder mit einem Hubraum von 2,0 Litern sowie das 5-Gang-Schalt-getriebe werden im aktuellen Modelljahr nicht mehr angeboten.

Der Maxima QX 3,0 V6 ist ab sofort zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 39.345 Euro erhältlich.

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WELTWEIT UM 2,9 PROZENT ZUGELEGT

31.01.2003

Insgesamt über 5,1 Millionen Fahrzeuge verkauft
Anteil am Gesamtmarkt 9,1 Prozent
Renault-Nissan unter den TOP 5
Renault und Nissan haben im Jahr 2002 insgesamt 5.139.505 Fahrzeuge verkauft (davon Nissan 2.735.530 Einheiten und Renault 2.403.975 Einheiten) und sich damit im Vergleich zu 2001 um 2,9 Prozent gesteigert. Die Allianz Renault-Nissan erzielt damit einen Anteil von 9,1 Prozent vom Weltmarkt (Renault Gruppe 4,2 Prozent, Nissan 4,9 Prozent) und platziert sich unter den fünf größten Automobil-Herstellern weltweit. In Europa brachte es die Allianz auf insgesamt 2.301.268 verkaufte Einheiten.

Die Renault Gruppe verkaufte weltweit 117.088 Fahrzeuge unter der Marke Renault Samsung Motors (+ 65,4 Prozent) sowie 57.775 unter der Marke Dacia (+ 5,1 Prozent). Nissan setzte 94.880 Einheiten der Luxusmarke Infiniti (+ 26,3 Prozent) ab.

In Mexiko stiegen die Renault Verkäufe gegenüber 2001 von 3.616 auf 15.877. Zu diesem hervorragenden Ergebnis trug vor allem die große Popularität des Clio (67 Prozent vom Gesamtergebnis) und des Scénic bei. Beide Modelle laufen in den mexikanischen Nissan Werken vom Band. Einen weiteren Erfolgsfaktor bildet die Dynamik des Renault Händlernetzes, das sich mit Unterstützung von Nissan stark weiterentwickeln konnte. Die Nissan Verkäufe in Mexiko stiegen im gleichen Zeitraum um 11,1 Prozent auf 211.648 Einheiten. 36.683 davon entfielen auf das vom Clio Stufenheck abgeleitete, vor Ort montierte Modell Platina, das Nissan seit April 2002 anbietet.

In Brasilien kletterten die Nissan Verkaufszahlen von 1.554 in 2001 auf 4.412 Einheiten. Renault fungiert dort als Nissan Importeur und nutzt die Kapazitäten seines Werkes in Curitiba, um den Nissan Frontier, in Brasilien “Pick-Up des Jahres 2002”, zu produzieren.

In Südkorea schnellten die Verkäufe von Renault Samsung Motors rasant nach oben (+ 65 Prozent im Vergleich zum Vorjahr). Die beiden Modelle der Marke (SM3 und SM5) wurden auf der Grundlage zweier Nissan Modelle entwickelt (Nissan Bluebird Sylphy und Nissan Maxima). Zudem kommt die Nissan Technologie dem Werk Busan zugute.

In Australien stiegen die Verkäufe auf 3.911, in Taiwan auf 1.449 Einheiten. Auch in diesen beiden Ländern half Nissan als bereits etablierte Marke beim Aufbau der Vertriebsinfrastruktur.

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NISSAN UND INFINITI MIT FÜNF WELTPREMIEREN IN DETROIT

09.01.2003

Nissan enthüllt den neuen Maxima und die nächste Generation des Quest
Pick-Up Titan ist erster Nissan im Segment der Full-size-Trucks
Infiniti zeigt das neue Crossover-SUV FX45 sowie die sportliche SUV-Studie Triant
Mit fünf Weltpremieren für den US-Markt starten Nissan und Infiniti auf der Internationalen Auto Show in Detroit in das neue Jahr. Neben der nächsten Generation des Nissan Maxima, dem neuen Minivan Nissan Quest sowie dem luxuriösen SUV Infinit FX 45 sind vor allem der Full-Size-Pick-Up Nissan Titan und die sportliche SUV-Studie Infiniti Triant die Hingucker in Detroit.

Ausführliches Bildmaterial zu den einzelnen Modellen sowie die jeweiligen detaillierten Pressetexte in englischer Sprache finden Sie auf der Homepage unserer amerikanischen Kollegen unter www.nissannews.com.

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NISSAN INVESTIERT 38,8 MILLIONEN US-DOLLAR IN MICHIGAN

19.06.2002

Erhöhung der weltweiten Kapazitäten in der Automobilentwicklung
Schaffung von 260 neuen Arbeitsplätzen
Einführung von zwölf neuen Modellen im laufenden Geschäftsjahr
Das Nissan Technical Center North America Inc. (NTCNA) mit Sitz in Farmington Hills im US-Bundesstaat Michigan investiert 38,8 Millionen US-Dollar (40,8 Millionen Euro) in die Erweiterung der Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen, um die weltweiten Kapazitäten des Unternehmens auf dem Gebiet der Automobilentwicklung zu erhöhen.

Innerhalb der nächsten zwei Jahre werden dadurch mehr als 260 neue Arbeitsplätze im NTCNA geschaffen, dabei fast ausschließlich hochdotierte und hochqualifizierte Positionen. Darüber hinaus werden dort voraussichtlich weitere neue Arbeitsstellen eingerichtet.

„Da Nissan den Schwerpunkt auf ein anhaltendes profitables Wachstum legt, besteht für das Automobilgeschäft in Nordamerika die Notwendigkeit, die Kapazitäten auf dem Gebiet der Automobilentwicklung zu erhöhen“, so Mitsuhiko Yamashita, Präsident des NTCNA. „Carlos Ghosn, unser Präsident und Chief Executive Officer, hat klar gemacht, dass gut entwickelte, attraktive und leistungsstarke Modelle das Herz unseres Unternehmens sind.“

Während des laufenden Geschäftsjahres, das am 31. März 2003 endet, wird Nissan weltweit zwölf neue Modelle einführen, davon sechs in Nordamerika. Dazu zählen der Sportwagen Nissan 350 Z, das Flaggschiff Maxima und das Crossover-Fahrzeug Murano sowie die Infiniti-Modelle G35 Coupé, die Luxus-Limousine M45 und das Crossover-Modell FX45. Im nächsten Geschäftsjahr bringt Nissan einen völlig neuen Minivan, einen Full-size Pick-Up Truck sowie jeweils ein Sport Utility Vehicle der Marken Nissan und Infinti auf den nordamerikanischen Markt. „Dies überträgt dem NTCNA eine bedeutende und willkommene Verantwortung“, so Yamashita. „Wir sind sehr erfreut, eine solch wichtige Rolle zu spielen bei der Rückkehr von Nissan zu einer hohen Bekanntheit in den USA als auch in der weltweiten Automobilindustrie.“

Das Erweiterungsprojekt des NTCNA beinhaltet den Bau neuer Einrichtungen sowie die Schaffung neuer Kapazitäten in den bestehenden Einrichtungen. Folgende Maßnahmen sind geplant:

- Gesamtinvestition von rund 38,8 Millionen US-Dollar (40,8 Millionen Euro);
- Schaffung einer zusätzlichen Arbeitsfläche von insgesamt 100.700 Quadratmeternbestehend aus einer neuen dreistöckigen Entwicklungseinrichtung (78.000 qm3), einem neuen Designstudio (12.700 qm3) und einem neuen Test-Center (10.000 qm3);
- Umstrukturierung von bestehender Bürofläche;
- Modernisierung der Infrastruktur und angrenzender Areale;
- Schaffung zusätzlicher Parkplätze und Zufahrtstraßen.

Das NTCNA beschäftigt in Farmington Hills zur Zeit rund 550 Mitarbeiter. Mit den geplanten Erweiterungsarbeiten wird sofort begonnen – Ende 2003 soll bereits der Bau für die neue Entwicklungseinrichtung, der umfangreichste Teil des Projekts, abgeschlossen sein.

Die Wirtschaftsentwicklungsvereinigung Michigan Economic Development Corporation besuchte die Stadt Farmington Hills, um sich für den Ausbau der Nissan-Einrichtungen auszusprechen. „Wir haben seit 1990 eine gute Bürgernähe in Farmington Hills.“, so Yamashita. „Dieses Projekt garantiert, dass Nissan beabsichtigt, die Präsenz in der Region sowie den Beitrag für die Gemeinschaft auszuweiten.“

Das Nissan Technical Center North America ist die US-amerikanische Forschungseinrichtung der Nissan Motor Co., Ltd. in Japan. Das NTCNA betreibt ein Technisches Center in Farmington Hills, Michigan, und andere Einrichtungen in Los Angeles und Sacramento, Kalifornien, in Stanfield, Arizona, und in Smyrna, Tennessee.

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