Modellen : Nissan, Sunny
News zu Nissan, Sunny
15.01.2009
Nissan hat die Preise für viele mechanische Ersatzteile der Modellpalette zum Teil erheblich gesenkt. Davon profitieren insbesondere Fahrer älterer Nissan-Modelle wie Almera, Almera Tino, Primera, Sunny und Micra.
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14.01.2009
Nissan hat die Preise für viele mechanische Ersatzteile der Modellpalette zum Teil erheblich gesenkt. Davon profitieren insbesondere Fahrer älterer Nissan-Modelle wie Almera, Almera Tino, Primera, Sunny und Micra.
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22.04.2005
Ägypten als industrielle Basis für den mittleren Osten und Nordafrika
Modernisiertes und erweitertes Werk nahe Kairo
Produktionskapazität von 17.000 Einheiten
Nissan hat den offiziellen Produktions- und Verkaufsstart des neuen Pick-Up in Ägypten verkündet. Der Pick-Up - das erste in vollständiger Eigenregie in Ägypten gebaute und vertriebene Nissan-Modell - markiert den Auftakt, um Ägypten als industrielle Basis für Nissan im Mittleren Osten und Nordafrika zu etablieren.
„Wir freuen uns darauf, unsere Aktivitäten in Ägypten mit dem Pick-Up zu beginnen“, sagt Shoichi Miyatani, Vice-President Marketing und Vertrieb für den Mittleren Osten, Afrika, Lateinamerika und die Karibik. „Der Pick-Up“, so Miyatani weiter, „eignet sich bestens für den lokalen Markt. Er wird für einen gelungenen Auftritt von Nissan auf diesem Markt sorgen. Wir glauben, dass wir von hier aus großes Potenzial für künftiges Wachstum haben, sowohl in Ägypten als auch in der ganzen Region“.
Miyatani ergänzte, dass durch die Ausweitung der Geschäftstätigkeiten in Ägypten die Ziele des aktuellen Dreijahresplans „NISSAN Value-Up“ unterstützt werden. Demnach will Nissan den weltweiten Absatz auf 4,2 Millionen Fahrzeuge steigern und die Spitzenposition als eines der umsatzkräftigsten und profitabelsten Unternehmen der Branche sichern und ausbauen.
Der Nissan Pick-Up wird im modernisierten Werk in der Industriestadt „6th-Ocober“, 40 Kilometer westlich von Kairo, gebaut. Weitere Modelle, einschließlich Pkw und SUVs, sollen schon bald die Produktionspalette ergänzen und für zusätzliches Wachstum in Ägypten sorgen. Ebenfalls im April begann Nissan mit dem Import und Handel der neuen Sunny Limousine aus Japan, der im Sommer der SUV-Verkaufsschlager
X-TRAIL folgen wird.
Nissan produziert bereits seit 1997 in Ägypten in einem lokalen, privat geführten Werk. Im Juni 2004, erwarb und renovierte der japanische Automobilhersteller die Produktionsstätte in der Industriestadt „6th-Ocobber“ für 60 Millionen Dollar. Mit 245 Mitarbeitern liegt die jährliche Fertigungskapazität bei 17.000 Einheiten. Der Gesamtmarkt in Ägypten stieg im vergangenen Jahr um 12 Prozent und lag bei 70.335 Fahrzeugen.
Im Zuge der verstärkten Aktivitäten in dieser Region sollen die künftigen Investitionen von Nissan bis zum Jahr 2010 auf mehr als 100 Millionen Dollar ansteigen.
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14.02.2005
Einführung von vier Nissan-Modellen in Pakistan
1.200 Einheiten im ersten Jahr geplant
Teil des Dreijahresplans Nissan Value-Up
Die Nissan Motor Co., Ltd., hat jetzt bekannt gegeben, dass die Marke ab dem späten Februar auch auf dem pakistanischen Markt vertreten sein wird. Die vier Modelle Sunny, Cefiro, Patrol und X-Trail werden aus Japan importiert und durch die Vertriebsgesellschaft Ghandhara Nissan Ltd. in Pakistan verkauft.
“Wir freuen uns sehr darüber, bald Teil des schnell wachsenden Automobilmarktes in Pakistan zu sein,” sagte Yasuaki Hashimoto, Vice-President Marketing und Verkauf für Nissans Übersee-Märkte. “Wir sehen ein großes Potenzial für die Marke Nissan in Pakistan und erwarten, dass der Markt stark dazu beitragen wird, Nissans Wachstum im Zuge des Dreijahresplans NISSAN Value-Up zu steigern.“
In 2004 wurden in Pakistan insgesam 114.843 Autos abgesetzt. Nissan plant im ersten Jahr mehr als 1.200 Fahrzeuge zu verkaufen. Der Vertrieb erfolgt über sieben unabhängige Händler in Karachim, Lahore, Multan, Islamabad und Faisalabad.
Die Einführung von Nissan in Pakistan ist Teil einer langfristig angelegten Strategie des globalen Wachstums, des Dreijahresplans Nissan Value-Up. Mit diesem Plan, der mit dem Geschäftsjahr 2005 startet, zielt Nissan darauf ab, in drei Jahren, also bis zum Geschäftsjahr 2007, 4,2 Millionen Fahrzeuge weltweit zu verkaufen. Das sind rund eine Million Einheiten mehr als im Geschäftsjahr 2003.
In 2004 wurden in Pakistan insgesamt 114.843 Autos abgesetzt. Nissan plant, ca. 100 Modelle im Monat zu verkaufen.
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20.08.2004
Vom Bluebird 310 zum Nissan Qashqai
23 neue Modelle und 19 Konzeptfahrzeuge von 2000 bis 2003
Sechs Design-Zentren weltweit
Mit zwei großen Ausstellungen in Japan feiert Nissan zur Zeit sein 50-jähriges Design-Jubiläum. Gezeigt werden ein Querschnitt aus der Designer-Arbeit des zurückliegenden halben Jahrhunderts sowie Ausblicke auf künftige Design-Visionen.
Vom Datsun Roadster, kompakten Pick-Ups und dem Modell 510 bis zur Z-Reihe, dem Patrol oder dem sportlichen Skyline GT-R: Über fünf Jahrzehnte hinweg hat Nissan einen dauerhaften Beitrag zum Fortschritt des Autodesigns geleistet. Durch eine Reihe von zur Serienreife gebrachten Innovationen hat die Marke auch beim Image neue Höhen erklommen. Heute zählt Nissan zu den weltweit führenden Automobilherstellern.
Das Erbgut des Designs
Die erste Nissan Design-Abteilung wurde 1954 eingerichtet. Sie begann ihre Arbeit mit den Pkw-Modellen Bluebird 310 und Fairlady 1500. Nachdem sich die Marke auf alle Kontinente ausgedehnt hatte, markierte die Fairlady 2000 im Jahr 1967 die Geburt des sportlichen Nissan Images. Hier schloss sich zwei Jahre später der Fairlady Z (Datsun 240Z) an, der sich zum bestverkauften Sportwagen weltweit entwickelte. 1970 kam der 240Z auf den Markt und errang durch seine Erfolge bei internationalen Safari Rallyes große Popularität. Ihm folgten Modelle wie der Cherry oder der Sunny.
1979 wurde in San Diego/Kalifornien das erste Design-Studio außerhalb Japans eingerichtet. Es lieferte zunächst das Design für einige Konzeptfahrzeuge und 1986 dann für den Terrano. Vier Jahre später erweiterten die neuen Modelle Primera und Micra die Präsenz der Marke in Europa. 1992 wurde das erste europäische Designzentrum in Geretsried bei München eröffnet.
Das neue Jahrtausend
Nach der Formierung der Renault-Nissan-Allianz 1999 ließ Carlos Ghosn, Präsident und CEO der Nissan Motor Company, die Bedeutung des Designs als „Gesicht“ von Nissan wieder aufleben. Mit Shiro Nakamura wurde ein erfolgreicher Designer für das Unternehmen gewonnen. Nakamura kam von Isuzu Motors und erhielt die Aufgabe, die gesamte Nissan-Modellpalette neu zu gestalten, dabei den japanischen Einfluss dezent herauszuarbeiten und gleichzeitig das Image der Marke weiter zu stärken.
Zwischen 2000 und 2003 erarbeiteten Nakamura und sein Team aus 700 Designern 23 neue Serienmodelle und 19 Konzeptfahrzeuge, die rund um die Welt auf den Markt kamen bzw. gezeigt wurden. Damit gelang es der Marke, die auf drei Jahre angelegten Ziele des Nissan Revival Plans ein Jahr früher als geplant zu erfüllen und sich ihre Position auf dem Weltmarkt zurückzuerobern.
Europäisches Design im Fokus
Alle Nissan Designer teilen die gemeinsame Philosophie, klar, kreativ und konsequent ihre Erfahrungen mit regionalen Kulturen und den Besonderheiten der einzelnen Märkte umzusetzen. Das im Januar 2003 als letztes der weltweit insgesamt sechs Design-Zentren eingerichtete Europa-Studio im Londoner Stadtteil Paddington macht dabei noch einmal die besondere Affinität von Nissan zum europäischen Markt deutlich.
Über 50 Designer und Modellbauer arbeiten dort in einem Arbeitsumfeld, das sich technisch auf dem neuesten Stand befindet. Erst kürzlich wurde dort mit der „Power Wall“ ein Stück modernster Präsentationstechnologie eingeführt. Auf einer großen Projektions-Wand können Bilder zur Analyse dreidimensional dargestellt werden. Dabei sind jederzeit Änderungen der Farbe oder des Designs per Knopfdruck möglich.
Das Konzeptfahrzeug Qashqai ist eines der Nissan Fahrzeuge, die in London gezeichnet wurden. Es erhielt auf der Birmingham Motor Show in diesem Jahr den „Best Concept Car Award“.
Design der Zukunft
Auch für das künftige Wachstum der Marke ist das Design von entscheidender Bedeutung, denn Nissan will auch weiterhin mutige, charakteristische Fahrzeuge kreieren. So haben Conran & Partners, ein Name der synonym für aktuelles Design und Funktionalität steht, erst kürzlich für Nissan das Interieur des Cube3 in Premium-Qualität entwickelt. Der Cube3 von Conran & Partners ist ein Konzeptfahrzeug, das erstmals auf der Tokio Motor Show 2003 zu sehen war.
Eine Auswahl von Nissan-Fahrzeugen der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft sind zur Zeit im Ausstellungsraum der Nissan-Zentrale sowie in der Nissan Ginza Gallery in Tokio zu sehen. Gezeigt wird dabei eine Mischung aus Originalfahrzeugen sowie maßstabsgetreuen Modellen von einigen der bekanntesten Nissan Automobile.
Die Nissan Design-Zentren weltweit:
Japan Nissan Design Center Atsugishi, Kanagawa (seit 1954)
Nissan Shatai Co. Ltd., Hiratsuka City (seit 1972)
Creative Box, Shibuya/Tokio (seit 1987)
USA Nissan Design America, San Diego/Kalifornien (seit 1979)
Nissan Design America, Farmington Hills/Michigan (seit 1989)
Europa Nissan Design Europe, Geretsried/München (1992 - 2003)
Nissan Design Europe, London (seit 2003)
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20.08.2004
Vom Bluebird 310 zum Nissan Qashqai
23 neue Modelle und 19 Konzeptfahrzeuge von 2000 bis 2003
Sechs Design-Zentren weltweit
Mit zwei großen Ausstellungen in Japan feiert Nissan zur Zeit sein 50-jähriges Design-Jubiläum. Gezeigt werden ein Querschnitt aus der Designer-Arbeit des zurückliegenden halben Jahrhunderts sowie Ausblicke auf künftige Design-Visionen.
Vom Datsun Roadster, kompakten Pick-Ups und dem Modell 510 bis zur Z-Reihe, dem Patrol oder dem sportlichen Skyline GT-R: Über fünf Jahrzehnte hinweg hat Nissan einen dauerhaften Beitrag zum Fortschritt des Autodesigns geleistet. Durch eine Reihe von zur Serienreife gebrachten Innovationen hat die Marke auch beim Image neue Höhen erklommen. Heute zählt Nissan zu den weltweit führenden Automobilherstellern.
Das Erbgut des Designs
Die erste Nissan Design-Abteilung wurde 1954 eingerichtet. Sie begann ihre Arbeit mit den Pkw-Modellen Bluebird 310 und Fairlady 1500. Nachdem sich die Marke auf alle Kontinente ausgedehnt hatte, markierte die Fairlady 2000 im Jahr 1967 die Geburt des sportlichen Nissan Images. Hier schloss sich zwei Jahre später der Fairlady Z (Datsun 240Z) an, der sich zum bestverkauften Sportwagen weltweit entwickelte. 1970 kam der 240Z auf den Markt und errang durch seine Erfolge bei internationalen Safari Rallyes große Popularität. Ihm folgten Modelle wie der Cherry oder der Sunny.
1979 wurde in San Diego/Kalifornien das erste Design-Studio außerhalb Japans eingerichtet. Es lieferte zunächst das Design für einige Konzeptfahrzeuge und 1986 dann für den Terrano. Vier Jahre später erweiterten die neuen Modelle Primera und Micra die Präsenz der Marke in Europa. 1992 wurde das erste europäische Designzentrum in Geretsried bei München eröffnet.
Das neue Jahrtausend
Nach der Formierung der Renault-Nissan-Allianz 1999 ließ Carlos Ghosn, Präsident und CEO der Nissan Motor Company, die Bedeutung des Designs als „Gesicht“ von Nissan wieder aufleben. Mit Shiro Nakamura wurde ein erfolgreicher Designer für das Unternehmen gewonnen. Nakamura kam von Isuzu Motors und erhielt die Aufgabe, die gesamte Nissan-Modellpalette neu zu gestalten, dabei den japanischen Einfluss dezent herauszuarbeiten und gleichzeitig das Image der Marke weiter zu stärken.
Zwischen 2000 und 2003 erarbeiteten Nakamura und sein Team aus 700 Designern 23 neue Serienmodelle und 19 Konzeptfahrzeuge, die rund um die Welt auf den Markt kamen bzw. gezeigt wurden. Damit gelang es der Marke, die auf drei Jahre angelegten Ziele des Nissan Revival Plans ein Jahr früher als geplant zu erfüllen und sich ihre Position auf dem Weltmarkt zurückzuerobern.
Europäisches Design im Fokus
Alle Nissan Designer teilen die gemeinsame Philosophie, klar, kreativ und konsequent ihre Erfahrungen mit regionalen Kulturen und den Besonderheiten der einzelnen Märkte umzusetzen. Das im Januar 2003 als letztes der weltweit insgesamt sechs Design-Zentren eingerichtete Europa-Studio im Londoner Stadtteil Paddington macht dabei noch einmal die besondere Affinität von Nissan zum europäischen Markt deutlich.
Über 50 Designer und Modellbauer arbeiten dort in einem Arbeitsumfeld, das sich technisch auf dem neuesten Stand befindet. Erst kürzlich wurde dort mit der „Power Wall“ ein Stück modernster Präsentationstechnologie eingeführt. Auf einer großen Projektions-Wand können Bilder zur Analyse dreidimensional dargestellt werden. Dabei sind jederzeit Änderungen der Farbe oder des Designs per Knopfdruck möglich.
Das Konzeptfahrzeug Qashqai ist eines der Nissan Fahrzeuge, die in London gezeichnet wurden. Es erhielt auf der Birmingham Motor Show in diesem Jahr den „Best Concept Car Award“.
Design der Zukunft
Auch für das künftige Wachstum der Marke ist das Design von entscheidender Bedeutung, denn Nissan will auch weiterhin mutige, charakteristische Fahrzeuge kreieren. So haben Conran & Partners, ein Name der synonym für aktuelles Design und Funktionalität steht, erst kürzlich für Nissan das Interieur des Cube3 in Premium-Qualität entwickelt. Der Cube3 von Conran & Partners ist ein Konzeptfahrzeug, das erstmals auf der Tokio Motor Show 2003 zu sehen war.
Eine Auswahl von Nissan-Fahrzeugen der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft sind zur Zeit im Ausstellungsraum der Nissan-Zentrale sowie in der Nissan Ginza Gallery in Tokio zu sehen. Gezeigt wird dabei eine Mischung aus Originalfahrzeugen sowie maßstabsgetreuen Modellen von einigen der bekanntesten Nissan Automobile.
Die Nissan Design-Zentren weltweit:
Japan Nissan Design Center Atsugishi, Kanagawa (seit 1954)
Nissan Shatai Co. Ltd., Hiratsuka City (seit 1972)
Creative Box, Shibuya/Tokio (seit 1987)
USA Nissan Design America, San Diego/Kalifornien (seit 1979)
Nissan Design America, Farmington Hills/Michigan (seit 1989)
Europa Nissan Design Europe, Geretsried/München (1992 - 2003)
Nissan Design Europe, London (seit 2003)
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05.07.2004
Verdreifachung der Verkäufe auf 130.000 Einheiten bis 2008
Ausbau der Produktionskapazitäten auf 200.000 Einheiten
Verdoppelung der Belegschaft auf mindestens 4.000 Beschäftigte
Nissan Motor setzt auch weiterhin konsequent auf Wachstum: Der japanische Automobilhersteller wird laut eines jetzt veröffentlichten Geschäftsplans in den nächsten fünf Jahren über zehn Millionen Baht (rund 250 Millionen Dollar) in die thailändische Tochter Siam Nissan Automobile investieren und dabei sowohl das Modellangebot wie auch die Produktionskapazitäten deutlich ausweiten. Ziel des Engagements ist es, Siam Nissan zu einem voll wettbewerbsfähigen Automobilhersteller auf Weltniveau auszubauen und dabei gleichzeitig Nissan als erstrangige Marke in der ASEAN-Region zu positionieren.
Der Geschäftsplan sieht unter anderem vor, bis 2008 zehn neue Modelle in Thailand vorzustellen, darunter die Luxuslimousine Teana und den erfolgreichen SUV X-TRAIL. Während der Teana noch im Juli zu den Händlern kommt, wird der X-TRAIL 2005 an den Start gehen. Zur Zeit besteht das Modellangebot aus sechs Fahrzeugen, inklusive des in Thailand montierten Pick-up Frontier sowie den Pkw Cefiro und Sunny. Mit den neuen Modellen soll sich der Absatz der Marke bis 2008 auf 130.000 Einheiten verdreifachen.
Gleichzeitig wird auch die Produktionskapazität in dem rund 20 Kilometer östlich von Bangkok gelegenen Werk von derzeit 130.000 Einheiten jährlich auf 200.000 Einheiten ausgebaut. Im vergangenen Jahr waren dort rund 40.200 Fahrzeuge produziert worden. Beim Motorenwerk, in dem fünf Aggregate-Familien herstellt werden, ist sogar eine Versechsfachung der Produktionskapazität auf 250.000 Stück vorgesehen. Durch diese Investitionen wird sich auch der Personalbestand deutlich erhöhen. Siam Nissan rechnet damit, dass sich die derzeitige Anzahl von 2.000 Beschäftigten bis 2008 mindestens verdoppelt.
Erst Anfang April dieses Jahres hatte Nissan seine Anteile an Siam Nissan und Siam Nissan Motors & Nissan Co. von 25 auf 75 Prozent erhöht und dafür 7,64 Millionen Bath, rund 190 Millionen Dollar gezahlt. Auf dem thailändischen Markt sind im vergangenen Jahr rund 533.000 Fahrzeuge verkauft worden, 30 Prozent mehr als 2002 und viermal so viel wie 1998, als der Absatz wegen der asiatischen Wirtschaftskrise das niedrigste Niveau erreichte. Siam Nissan hat im vergangenen Jahr rund 43.500 Fahrzeuge verkauft, was einem Marktanteil von 8,2 Prozent entspricht.
Die nun geplanten Investitionen in Thailand sind Teil des neuen Dreijahresplans NISSAN „Value-Up“, der im April nächsten Jahres anläuft. Bis 2008 will das Unternehmen seinen weltweiten Absatz von etwas über drei Millionen Einheiten im vergangenen Jahr auf 4,2 Millionen Stück ausbauen.
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30.06.2004
Investitionen von 60 Millionen Dollar in diesem und nächstem Jahr
Gesamtinvestitionen von 100 Millionen Dollar bis 2010
Ausbau des Modellangebots in den Bereichen Pkw, SUV und leichte Nutzfahrzeuge
Die Nissan Motor Company wird ihr Engagement auf dem ägyptischen Markt deutlich erhöhen und bis 2010 insgesamt rund 100 Millionen Dollar investieren. Davon entfallen allein in diesem und nächsten Jahr rund 60 Millionen Dollar auf die Modernisierung und den Ausbau einer bereits existierenden Produktionsstätte sowie die Stärkung der Verkaufs-, Marketing- und Handelsaktivitäten. Das Engagement ist ein weiterer Schritt auf dem Weg, Ägypten zur industriellen Basis der Nissan Aktivitäten im Mittleren Osten und Nordafrika zu machen.
Zu den wichtigsten Einzelmaßnahmen zählen die Übernahme und der Ausbau des Werkes in der Industriestadt „6th October“ in der Nähe von Kairo, die Vorstellung neuer, sowohl im Inland produzierter als auch importierter Nissan Modelle für den ägyptischen Markt sowie die Nutzung der vorhandenen Strukturen als wettbewerbsfähige Basis für Exporte in die Nachbarländer.
„Nissan ist ein wirklich global handelnder Automobilhersteller. Das Engagement unterstreicht daher die Pläne zum Ausbau unserer Aktivitäten in Ägypten und im Mittleren Osten sowie in anderen wichtigen Märkten“, erläutert Carlos Ghosn, Präsident und CEO der Nissan Motor Co., Ltd., die Strategie des Unternehmens. „Der ägyptische Markt ermöglicht uns den Aufbau von wettbewerbsfähigen Strukturen sowohl für das Inlandsgeschäft als auch für Exporte in die Märkte Nordafrikas und des Mittleren Ostens.“
Zur Unterstützung des künftigen Wachstums wird Nissan sein derzeitiges Modellangebot in Ägypten deutlich ausbauen und um Pkw, SUV und leichte Nutzfahrzeuge ergänzen. Im Sommer nächsten Jahres soll mit dem Sunny erstmals ein Pkw in Ägypten hergestellt werden. Anschließend ist die Aufnahme der lokalen Fertigung des Bestsellers X-TRAIL geplant.
Der Automobilhersteller ist seit Dezember 1997 in Ägypten aktiv. Das bisher privat geführte, 104.000 Quadratmeter umfassende Montagewerk in „6th October“ produziert derzeit mit 294 Mitarbeitern ein Pick-Up-Modell in CKD-Fertigung. Das heißt, der Pick-Up wird dort aus komplett angelieferten Teilen zusammen gebaut. Zudem wird die Sunny Limousine in den ägyptischen Markt importiert. Nissan wird nun das Werk inklusive der Maschinen im Zuge seiner Investitionen vollständig übernehmen.
Die Investition von Nissan in Ägypten ist nur eines von derzeit vielen neuen globalen Projekten, mit denen das Unternehmen auch außerhalb der traditionellen Volumenmärkte Japan, Nordamerika und Europa künftig Wachstum generieren will.
Im kommenden Jahr wird Nissan seinen neuen Dreijahresplan „NISSAN Value-up“ starten, mit dem die Positionen des Unternehmens als einer der weltweit profitabelsten Automobilhersteller gesichert und ausgebaut werden soll. „NISSAN Value-up“ umfasst auch Pläne zur Expansion in neue, wachstumsträchtige Märkte wie Ägypten.
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21.05.2004
Gesamtinvestitionen von rund 180 Millionen Euro
Anfängliche Jahreskapazität bei 150.000 Einheiten
Bis 2007 Verdoppelung des Verkaufsvolumens in China geplant
Das jetzt in Betrieb genommene neue Pkw-Werk Guangzhou Huadu spielt in den Expansionsplänen der Dongfeng Motor Company (DFL) eine wichtige Rolle. Die Dongfeng Motor Company wurde im vergangenen Jahr auf Basis einer strategischen Partnerschaft zwischen der Nissan Motor Co., Ltd. und der chinesischen Dongfeng Motor Corporation gegründet. Beide Partner halten jeweils 50 Prozent an dem neuen Unternehmen.
Mit einer anfänglichen Jahreskapazität von 150.000 Einheiten soll die neue Produktionsstätte zur geplanten Verdoppelung des Absatzes auf dem chinesischen Markt beitragen. Das Werk wird verschiedene neue Nissan Modelle für den chinesischen Markt produzieren, angefangen mit dem Nissan Sunny des Modelljahres 2004. Bis 2007 will das im Automobilbereich größte chinesische Joint Venture den Fahrzeugverkauf auf 620.000 Einheiten steigern.
Die Investitionen in das neue Werk belaufen sich auf 1,8 Milliarden RMB (rund 22,97 Milliarden Yen, 180 Millionen Euro). Auf einer Fläche von 940.000 Quadratmetern werden dort ab sofort Fahrzeuge nach den globalen Standards und Produktionsmethoden von Nissan hergestellt. Sowohl im Presswerk, als auch in der Karosseriemontage, der Lackiererei und der Endmontage wird so die auch im internationalen Maßstab höchste Qualität der Produkte sichergestellt.
Zusätzlich zu den bestehenden Produkten Nissan Bluebird und Nissan Sunny des Modelljahres 2004 stellt Nissan auf dem Pekinger Autosalon im Juni die Luxuslimousine Teana für den chinesischen Markt vor. Dieses Fahrzeug wird allerdings nicht im neuen Werk Guangzhou Huadu, sondern im Werk Xiangfan in der Provinz Hubei gebaut. In China wird der Teana unter dem Namen „Tian Lai“ vermarktet, was soviel heißt wie „Der wundervolle Klang der Natur“.
Der von DFL verfolge Expansionsplan „23“ sieht unter anderem bis 2007 sechs neue Pkw ür den chinesischen Markt vor. Gleichzeitig soll das Händlernetzwerk auf 400 Stützpunkte ausgebaut werden.
„Das neue Werk Guangzhou Huadu spielt eine sehr wichtige Rolle in unseren Plänen, den Absatz bis 2007 auf 620.000 Pkw und Nutzfahrzeuge zu verdoppeln“, erläutert Katsumi Nakamura, Präsident und CEO von DFL. Und Mamoru Yoshida, Vize-Präsident sowie Managing Director für den Bereich Pkw bei DFL, ergänzt: „Wir haben uns zum Ziel gesetzt, mit diesen Fahrzeugen unseren chinesischen Kunden einen wirklich erstklassigen Gegenwert zu bieten.“
Bis 2007 soll sich der Umsatz des Unternehmens inklusive des Nutzfahrzeuggeschäfts und anderer Dienstleistungen im Vergleich zu 2003 auf jährlich rund 80 Milliarden RMB (1.020,8 Milliarden Yen, 8 Milliarden Euro) verdoppeln. Der operative Gewinn wird mit 10 Prozent des Umsatzes oder 8 Milliarden RMB (102,08 Milliarden Yen, 800 Millionen Euro) veranschlagt.
Dongfeng Motor ist das Ergebnis einer umfassenden strategischen Partnerschaft zwischen Nissan und Dongfeng. Das Grundkapital des Unternehmens beträgt 16,7 Milliarden RMB (rund 213 Milliarden Yen, 1,6 Milliarden Euro). Dongfeng hatte seinen 50-prozentigen Anteil durch einer Reihe von Vermögenswerten aufgebracht, während Nissan seine Einlage in Form von Bargeld leistete. Das junge Unternehmen umfasst auch die bisher bereits existierende Fahrzeugproduktion von Dongfeng inklusive schwerer Nutzfahrzeuge, Busse, leichter Nutzfahrzeuge und Pkw.
Hinweis: Die Angaben in RMB wurden nach dem Stand vom 13. April 2004 zum Kurs von 1 RMB = 12,76 japanische Yen und 1 RMB = 0,12 US-Dollar umgerechnet. Der Wert in Euro errechnet sich aus dem Kurs 1 Euro = 1,2 Dollar.
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08.04.2004
Auf dem Weg zu profitablem Wachstum in der Region ASEAN
75-Prozent-Anteil an Gemeinschaftsunternehmen mit Siam
Ghosn: Wichtiger Schritt zur Erfüllung des Nissan Plans 180
Nissan erweitert sein Engagement auf dem Automobilmarkt in Thailand. Die Nissan Motor Co., Ltd. und die Siam Motors Co., Ltd. haben vereinbart, den Nissan Anteil an den gemeinsamen Unternehmen Siam Nissan Automobile Co. Ltd. sowie Siam Motors & Nissan Co. Ltd. von 25 Prozent auf 75 Prozent zu erhöhen. Mit einer starken Position von Nissan auf diesem Markt soll die Basis für ein profitables Wachstum in der ASEA-Region gelegt werden.
Nissan zahlt umgerechnet über 190 Millionen US-Dollar für den zusätzlichen 50-Prozent-Anteil an dem Unternehmen, mit dem dann auch das Management in der Kontrolle von Nissan liegt. Siam Nissan ist Hersteller und Handelsorganisation von Fahrzeugen der Marke Nissan in Thailand.
„Thailand bietet große Möglichkeiten für Nissan: Der Markt hat großes Potenzial für einen wirtschaftlichen Aufschwung und stellt für uns eine exzellente Basis dar, unsere Präsenz in den Ländern des ASEA-Raumes zu stärken“, sagt Nissan President und CEO Carlos Ghosn zu diesem Engagement von Nissan in Thailand.
Ghosn ergänzt, dass dies ein wichtiger Schritt für Nissan auf dem Weg zu profitablem Wachstum und zur Erfüllung des laufenden 180 Dreijahres-Wirtschaftsplans sei. Der Nissan 180 Plan, der im April 2002 begann, hat zum Ziel, den Absatz weltweit um 1 Million Einheiten auf 3,6 Millionen Fahrzeuge im Vergleich zum Geschäftsjahr 2001 zu erhöhen.
In Thailand wurden im vergangenen Jahr 533.176 Fahrzeuge verkauft, 30 Prozent mehr als 2002 und mehr als doppelt so viel wie 1999, als die Verkäufe nach der großen asiatischen Finanzkrise wieder anzogen.
Siam Nissan hat eine jährliche Fahrzeugproduktion von 140.000 Einheiten. Neben dem Pick-Up Frontier sind der Cefiro und der Sunny die wichtigsten Produkte von Siam Nissan sowohl für den Vertrieb auf dem heimischen Markt als auch für den Export in andere asiatische Länder. Im vergangenen Jahr konnte Siam Nissan in Thailand 43.557 Fahrzeuge absetzen.
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