Modellen : Nissan, Terrano



News zu Nissan, Terrano

NISSAN UNTERSTÜTZT DIE VEREINTEN NATIONEN IN INDONESIEN

08.12.2005

Nissan stiftet zwölf Autos
Einsatz in Aceh, Ost-Java und West-Timor
Allein in Indonesien versorgt das WFP zwei Millionen Menschen mit Nahrung
Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen WFP (World Food Programme) nahm Anfang Dezember zwölf neue Fahrzeuge von Nissan Motors entgegen. Die gestifteten Autos der Modelle Terrano, Serena und Frontier unterstützen die Mitarbeiter der Organisation künftig bei der Versorgung hilfsbedürftiger Menschen.
Ein Teil der Fahrzeuge kommt in dem vom Tsunami betroffenen Gebiet Aceh zum Einsatz. Der Rest steht den weiteren Hilfs-Programmen des WFP in anderen Teilen der indonesischen Inselgruppe im Raum Jakarta, Ost-Java und West-Timor zur Verfügung.
„Das WFP versorgt mehr als zwei Millionen Indonesier zwischen Aceh und West-Timor mit Lebensmitteln. Die neuen Autos helfen uns dabei, die Versorgung weiter fortzusetzen“, sagte Mohamed Saleheen, Leiter des WFP in Indonesien. „Die Fahrzeuge sind bestens für unsere Zwecke geeignet. Sie bringen unsere Mitarbeiter sicher in die schwer zugänglichen Gebiete und ermöglicht es ihnen, die Verteilung der Hilfsgüter an die Bedürftige zu überwachen“, fügte Saleheen hinzu.
Toshiyuki Shiga, COO von Nissan Motors Co., Ltd., zeigte sich ebenfalls zufrieden: “ Wir freuen uns darüber, dass wir mit unseren Fahrzeugen die Bemühungen des WFP in Indonesien unterstützen können. Das WFP spiegelt am besten unsere eigene Vorstellung wider, wie man mit humanitärer Hilfe einen Beitrag beim Wiederaufbau Indonesiens leisten kann.“
Die Modelle Terrano und Serena werden in Indonesien gefertigt, die Frontier kommen aus Thailand.
Aktuell versorgt das WFP allein in Indonesien 600.000 durch den Tsunami betroffene Menschen mit monatlichen Nahrungsmittel-Rationen. Darüber hinaus versucht die Organisation über andere Hilfs-Programme den Ernährungszustand von mehr als einer Million Indonesiern zu verbessern. Vor allem Schwangere, junge Mütter und Kinder unter fünf Jahren erhalten auf diese Weise ausreichend Lebensmittel. Schulkinder bekommen zudem mit Nährstoffen angereicherte Brötchen.

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NISSAN FEIERT 50 JAHRE DESIGN-GESCHICHTE

20.08.2004

Vom Bluebird 310 zum Nissan Qashqai
23 neue Modelle und 19 Konzeptfahrzeuge von 2000 bis 2003
Sechs Design-Zentren weltweit
Mit zwei großen Ausstellungen in Japan feiert Nissan zur Zeit sein 50-jähriges Design-Jubiläum. Gezeigt werden ein Querschnitt aus der Designer-Arbeit des zurückliegenden halben Jahrhunderts sowie Ausblicke auf künftige Design-Visionen.

Vom Datsun Roadster, kompakten Pick-Ups und dem Modell 510 bis zur Z-Reihe, dem Patrol oder dem sportlichen Skyline GT-R: Über fünf Jahrzehnte hinweg hat Nissan einen dauerhaften Beitrag zum Fortschritt des Autodesigns geleistet. Durch eine Reihe von zur Serienreife gebrachten Innovationen hat die Marke auch beim Image neue Höhen erklommen. Heute zählt Nissan zu den weltweit führenden Automobilherstellern.

Das Erbgut des Designs
Die erste Nissan Design-Abteilung wurde 1954 eingerichtet. Sie begann ihre Arbeit mit den Pkw-Modellen Bluebird 310 und Fairlady 1500. Nachdem sich die Marke auf alle Kontinente ausgedehnt hatte, markierte die Fairlady 2000 im Jahr 1967 die Geburt des sportlichen Nissan Images. Hier schloss sich zwei Jahre später der Fairlady Z (Datsun 240Z) an, der sich zum bestverkauften Sportwagen weltweit entwickelte. 1970 kam der 240Z auf den Markt und errang durch seine Erfolge bei internationalen Safari Rallyes große Popularität. Ihm folgten Modelle wie der Cherry oder der Sunny.

1979 wurde in San Diego/Kalifornien das erste Design-Studio außerhalb Japans eingerichtet. Es lieferte zunächst das Design für einige Konzeptfahrzeuge und 1986 dann für den Terrano. Vier Jahre später erweiterten die neuen Modelle Primera und Micra die Präsenz der Marke in Europa. 1992 wurde das erste europäische Designzentrum in Geretsried bei München eröffnet.

Das neue Jahrtausend
Nach der Formierung der Renault-Nissan-Allianz 1999 ließ Carlos Ghosn, Präsident und CEO der Nissan Motor Company, die Bedeutung des Designs als „Gesicht“ von Nissan wieder aufleben. Mit Shiro Nakamura wurde ein erfolgreicher Designer für das Unternehmen gewonnen. Nakamura kam von Isuzu Motors und erhielt die Aufgabe, die gesamte Nissan-Modellpalette neu zu gestalten, dabei den japanischen Einfluss dezent herauszuarbeiten und gleichzeitig das Image der Marke weiter zu stärken.

Zwischen 2000 und 2003 erarbeiteten Nakamura und sein Team aus 700 Designern 23 neue Serienmodelle und 19 Konzeptfahrzeuge, die rund um die Welt auf den Markt kamen bzw. gezeigt wurden. Damit gelang es der Marke, die auf drei Jahre angelegten Ziele des Nissan Revival Plans ein Jahr früher als geplant zu erfüllen und sich ihre Position auf dem Weltmarkt zurückzuerobern.

Europäisches Design im Fokus
Alle Nissan Designer teilen die gemeinsame Philosophie, klar, kreativ und konsequent ihre Erfahrungen mit regionalen Kulturen und den Besonderheiten der einzelnen Märkte umzusetzen. Das im Januar 2003 als letztes der weltweit insgesamt sechs Design-Zentren eingerichtete Europa-Studio im Londoner Stadtteil Paddington macht dabei noch einmal die besondere Affinität von Nissan zum europäischen Markt deutlich.

Über 50 Designer und Modellbauer arbeiten dort in einem Arbeitsumfeld, das sich technisch auf dem neuesten Stand befindet. Erst kürzlich wurde dort mit der „Power Wall“ ein Stück modernster Präsentationstechnologie eingeführt. Auf einer großen Projektions-Wand können Bilder zur Analyse dreidimensional dargestellt werden. Dabei sind jederzeit Änderungen der Farbe oder des Designs per Knopfdruck möglich.

Das Konzeptfahrzeug Qashqai ist eines der Nissan Fahrzeuge, die in London gezeichnet wurden. Es erhielt auf der Birmingham Motor Show in diesem Jahr den „Best Concept Car Award“.

Design der Zukunft
Auch für das künftige Wachstum der Marke ist das Design von entscheidender Bedeutung, denn Nissan will auch weiterhin mutige, charakteristische Fahrzeuge kreieren. So haben Conran & Partners, ein Name der synonym für aktuelles Design und Funktionalität steht, erst kürzlich für Nissan das Interieur des Cube3 in Premium-Qualität entwickelt. Der Cube3 von Conran & Partners ist ein Konzeptfahrzeug, das erstmals auf der Tokio Motor Show 2003 zu sehen war.

Eine Auswahl von Nissan-Fahrzeugen der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft sind zur Zeit im Ausstellungsraum der Nissan-Zentrale sowie in der Nissan Ginza Gallery in Tokio zu sehen. Gezeigt wird dabei eine Mischung aus Originalfahrzeugen sowie maßstabsgetreuen Modellen von einigen der bekanntesten Nissan Automobile.

Die Nissan Design-Zentren weltweit:
Japan Nissan Design Center Atsugishi, Kanagawa (seit 1954)
Nissan Shatai Co. Ltd., Hiratsuka City (seit 1972)
Creative Box, Shibuya/Tokio (seit 1987)
USA Nissan Design America, San Diego/Kalifornien (seit 1979)
Nissan Design America, Farmington Hills/Michigan (seit 1989)
Europa Nissan Design Europe, Geretsried/München (1992 - 2003)
Nissan Design Europe, London (seit 2003)

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NISSAN FEIERT 50 JAHRE DESIGN-GESCHICHTE

20.08.2004

Vom Bluebird 310 zum Nissan Qashqai
23 neue Modelle und 19 Konzeptfahrzeuge von 2000 bis 2003
Sechs Design-Zentren weltweit
Mit zwei großen Ausstellungen in Japan feiert Nissan zur Zeit sein 50-jähriges Design-Jubiläum. Gezeigt werden ein Querschnitt aus der Designer-Arbeit des zurückliegenden halben Jahrhunderts sowie Ausblicke auf künftige Design-Visionen.

Vom Datsun Roadster, kompakten Pick-Ups und dem Modell 510 bis zur Z-Reihe, dem Patrol oder dem sportlichen Skyline GT-R: Über fünf Jahrzehnte hinweg hat Nissan einen dauerhaften Beitrag zum Fortschritt des Autodesigns geleistet. Durch eine Reihe von zur Serienreife gebrachten Innovationen hat die Marke auch beim Image neue Höhen erklommen. Heute zählt Nissan zu den weltweit führenden Automobilherstellern.

Das Erbgut des Designs
Die erste Nissan Design-Abteilung wurde 1954 eingerichtet. Sie begann ihre Arbeit mit den Pkw-Modellen Bluebird 310 und Fairlady 1500. Nachdem sich die Marke auf alle Kontinente ausgedehnt hatte, markierte die Fairlady 2000 im Jahr 1967 die Geburt des sportlichen Nissan Images. Hier schloss sich zwei Jahre später der Fairlady Z (Datsun 240Z) an, der sich zum bestverkauften Sportwagen weltweit entwickelte. 1970 kam der 240Z auf den Markt und errang durch seine Erfolge bei internationalen Safari Rallyes große Popularität. Ihm folgten Modelle wie der Cherry oder der Sunny.

1979 wurde in San Diego/Kalifornien das erste Design-Studio außerhalb Japans eingerichtet. Es lieferte zunächst das Design für einige Konzeptfahrzeuge und 1986 dann für den Terrano. Vier Jahre später erweiterten die neuen Modelle Primera und Micra die Präsenz der Marke in Europa. 1992 wurde das erste europäische Designzentrum in Geretsried bei München eröffnet.

Das neue Jahrtausend
Nach der Formierung der Renault-Nissan-Allianz 1999 ließ Carlos Ghosn, Präsident und CEO der Nissan Motor Company, die Bedeutung des Designs als „Gesicht“ von Nissan wieder aufleben. Mit Shiro Nakamura wurde ein erfolgreicher Designer für das Unternehmen gewonnen. Nakamura kam von Isuzu Motors und erhielt die Aufgabe, die gesamte Nissan-Modellpalette neu zu gestalten, dabei den japanischen Einfluss dezent herauszuarbeiten und gleichzeitig das Image der Marke weiter zu stärken.

Zwischen 2000 und 2003 erarbeiteten Nakamura und sein Team aus 700 Designern 23 neue Serienmodelle und 19 Konzeptfahrzeuge, die rund um die Welt auf den Markt kamen bzw. gezeigt wurden. Damit gelang es der Marke, die auf drei Jahre angelegten Ziele des Nissan Revival Plans ein Jahr früher als geplant zu erfüllen und sich ihre Position auf dem Weltmarkt zurückzuerobern.

Europäisches Design im Fokus
Alle Nissan Designer teilen die gemeinsame Philosophie, klar, kreativ und konsequent ihre Erfahrungen mit regionalen Kulturen und den Besonderheiten der einzelnen Märkte umzusetzen. Das im Januar 2003 als letztes der weltweit insgesamt sechs Design-Zentren eingerichtete Europa-Studio im Londoner Stadtteil Paddington macht dabei noch einmal die besondere Affinität von Nissan zum europäischen Markt deutlich.

Über 50 Designer und Modellbauer arbeiten dort in einem Arbeitsumfeld, das sich technisch auf dem neuesten Stand befindet. Erst kürzlich wurde dort mit der „Power Wall“ ein Stück modernster Präsentationstechnologie eingeführt. Auf einer großen Projektions-Wand können Bilder zur Analyse dreidimensional dargestellt werden. Dabei sind jederzeit Änderungen der Farbe oder des Designs per Knopfdruck möglich.

Das Konzeptfahrzeug Qashqai ist eines der Nissan Fahrzeuge, die in London gezeichnet wurden. Es erhielt auf der Birmingham Motor Show in diesem Jahr den „Best Concept Car Award“.

Design der Zukunft
Auch für das künftige Wachstum der Marke ist das Design von entscheidender Bedeutung, denn Nissan will auch weiterhin mutige, charakteristische Fahrzeuge kreieren. So haben Conran & Partners, ein Name der synonym für aktuelles Design und Funktionalität steht, erst kürzlich für Nissan das Interieur des Cube3 in Premium-Qualität entwickelt. Der Cube3 von Conran & Partners ist ein Konzeptfahrzeug, das erstmals auf der Tokio Motor Show 2003 zu sehen war.

Eine Auswahl von Nissan-Fahrzeugen der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft sind zur Zeit im Ausstellungsraum der Nissan-Zentrale sowie in der Nissan Ginza Gallery in Tokio zu sehen. Gezeigt wird dabei eine Mischung aus Originalfahrzeugen sowie maßstabsgetreuen Modellen von einigen der bekanntesten Nissan Automobile.

Die Nissan Design-Zentren weltweit:
Japan Nissan Design Center Atsugishi, Kanagawa (seit 1954)
Nissan Shatai Co. Ltd., Hiratsuka City (seit 1972)
Creative Box, Shibuya/Tokio (seit 1987)
USA Nissan Design America, San Diego/Kalifornien (seit 1979)
Nissan Design America, Farmington Hills/Michigan (seit 1989)
Europa Nissan Design Europe, Geretsried/München (1992 - 2003)
Nissan Design Europe, London (seit 2003)

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NISSAN TERRANO – NOCH NIE SO WERTVOLL WIE HEUTE

10.03.2004

Leichtes Facelift am drei- und fünftürig lieferbaren Geländewagen
Innenraum in Schwarz und mit Titanapplikationen (Elegance)
Nochmals deutlich angereicherte Ausstattungspakete
Mit leichten Retuschen an der Außenhaut und im Interieur sowie einer umfangreicheren Serienausstattung wertet Nissan ab sofort den erfolgreichen Off-Roader Terrano weiter auf. Zugleich wurden die Ausstattungsbezeichnungen (Comfort, Elegance und Elegance Style) der Nomenklatur des übrigen Nissan-Programms angepasst. Der Terrano Jahrgang 2004 hebt sich optisch durch teil- (Comfort) oder volllackierte Stoßfänger sowie (ab Elegance-Ausstattung) neue 17-Zoll-Leichtmetallfelgen mit Hochglanzeffekt sowie integrierten Aluminium-Trittbrettern von den bisherigen Modellen ab.

Auch das Interieur profitiert von den Modellpflegemaßnahmen, der Armaturenträger ist jetzt komplett in Schwarz gehalten. Auch die Polsterstoffe und Teppichböden der Ausstattungsvarianten Comfort und Elegance sind nun durchgehend in Schwarz gehalten, im optional erhältlichen Style-Paket (nur für Terrano Elegance) sind die Sitze mit schwarzem Leder bezogen. Darüber hinaus wurde die Sitzfläche um 25 Millimeter verlängert, was eine noch bessere Oberschenkelauflage zur Folge hat. Zusätzlich verleihen ab Elegance-Niveau kühle Titaneffekt-Applikationen der Mittelkonsole eine technische Anmutung. Zur weiteren Komfort-Steigerung erhält der neue Jahrgang eine Radio/CD-Einheit mit sechs Lautsprechern und Lenkradfernbedienung, elektrische und beheizbare Außenspiegel, eine fernbedienbare Zentralverriegelung, eine Laderaumabdeckung samt Gepäcknetz, einen höheneinstellbaren Fahrersitz mit Lendenwirbelstütze und (für den Fünftürer) elektrische Fensterheber hinten. Der Terrano Comfort ist als 3- und 5-Türer (jeweils mit 2,7 Liter großem Wirbelkammer-Turbodiesel) im Programm.

Für die Version Elegance bietet Nissan alternativ den Dreiliter-Direkteinspritzer an. Zusätzlich zur Comfort-Version wartet der Elegance mit einem Chromkühlergrill sowie in Chrom eingefassten Scheinwerfern, ab der B-Säule abgedunkelten Scheiben und in Wagenfarbe lackierten Außenspiegeln auf. Im Interieur kommen ausklappbare Tische an den Rückseiten der Vordersitze (5-Türer) und Lederbezüge für Lenkrad uns Schaltknauf hinzu.

Das luxuriöse Style-Paket (nur kombinierbar mit dem 3,0 Di) offeriert für 1.800 Euro (Dreitürer) beziehungsweise 2.000 Euro (Fünftürer) Aufpreis zusätzlich eine Radio/ Kassetten-Kombination mit 6-fach-CD-Wechsler, eine schwarze Lederausstattung inklusive Sitzheizung, eine Scheinwerferreinigungsanlage und ein elektrisches Glas/Hub-Schiebedach.

Zwei durchzugsstarke Turbodiesel erfüllen Kundenwünsche perfekt Der Nissan Terrano trägt mit seinem auf zwei durchzugsstarke Turbodiesel konzentrierten Motorenangebot den Kundenwünschen optimal Rechnung. Schließlich liegt der Anteil an Selbstzündern im Segment der mittleren und großen 4x4-Fahrzeuge mittlerweile bei über 90 Prozent. Grund genug für Nissan, neben dem 2,7-Liter-Turbodiesel mit Ladeluftkühlung (92 kW/125 PS) eine Version des aus dem Patrol GR bekannten Dreiliter-Turbodiesel-Direkteinspritzers ins Programm zu nehmen. Der mit Ladeluftkühlung, zwei obenliegenden Nockenwellen, Turbolader mit variabler Schaufelgeometrie und zwei gegenläufig rotierenden Ausgleichswellen bestückte Vierzylinder leistet 113 kW/154 PS bei 3.600/min und mobilisiert sein maximales Drehmoment von bis zu 343 Nm bei 2.000/min. Nissan rüstet den 170 km/h (Automatik: 166) schnellen Terrano 3,0 Di neben dem manuellem Fünfganggetriebe auf Wunsch auch mit einer elektronischen Vierstufen-Automatik aus.

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Nissan überarbeitet zum Frühjahr mehrere Baureihen und bietet große Preisvorteile bei Sondermodellen

09.03.2004

Nissan hat seinen Offroader Terrano und den Kompakt-SUV X-Trail zum Frühjahr dezent überarbeitet und bietet für den Almera sowie den Kompaktvan Almera Tino attraktive Sondermodelle an. Der Preisvorteil für den Almera beträgt ja nach Karosserievariante bis zu 2090 Euro, beim Tino sind es maximal 1570 Euro. Zusätzlich werkelt im X-Trail jetzt ein kräftiger 2,2-Liter-Diesel mit Common-Rail Technik, der dem SUV fast schon Sportlerqualitäten verleiht. Von Stephan Bähnisch

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NISSAN AUF DEM GENFER SALON

02.03.2004

Meine Damen und Herren, ich habe gute Nachrichten für Sie: Zum Jahresende werden wir den Murano auch in Europa anbieten.

Das ist aber nur ein weiterer Schritt unserer Strategie, Nissan in Europa anders und relevanter aufzustellen und denjenigen Kunden innovative Fahrzeuge anzubieten, die neue Bedürfnisse befriedigen oder alte Träume verwirklichen möchten. Ein weiterer Schritt auf dem Weg zu unserem Ziel, das Angebot anzupassen, wo immer uns dies möglich ist, um die Erwartungen unserer Kunden zu erfüllen. Wir haben im September auf der IAA in Frankfurt angekündigt, dass Nissan in Euro-pa ein ehrgeiziges, innovatives Wachstumsprogramm für das Allradsegment verfolgt. Heute möchte ich Ihnen unsere Vision dieses Marktes und unsere Pläne vorstellen. Patrol, Terrano und Pick-Up werden auch weiterhin eine wichtige Rolle spielen und die große 4x4-Tradition, für die Nissan berühmt ist, weiter verstärken.

Unsere Modellpalette wird außerdem 2005 durch einen neuen Pick-Up und ein neu-es SUV ergänzt, die beide in Spanien gebaut werden sollen.

Wir wollen auch den X-TRAIL weiterentwickeln und ihn für alle attraktiv machen, die ein echtes SUV möchten, das auch in der Stadt und auf der Autobahn eine gute Figur macht. Der X-TRAIL war übrigens in seiner Klasse in Europa das Allradfahrzeug mit den zweitbesten Verkaufszahlen in 2003.

Und schließlich ist uns bewusst geworden, dass die Käufer von Allradfahrzeugen immer anspruchsvoller werden und deutlich mehr verlangen als früher. Aus diesem Grund kommen verstärkt sogenannte Crossover-Fahrzeuge auf den Markt. In diesem Segment wurden 1996 erst 40.000 Fahrzeuge abgesetzt, während es im vergangenen Jahr bereits 180.000 waren. Außerdem hat unsere Marktforschung festgestellt, dass von diesen Kunden immerhin bis zu 70 Prozent vorher einen Pkw gefahren sind. Das bedeutet, dass es hier ein großes Potenzial an Kunden und somit gute Möglichkeiten für Nissan gibt. Sie möchten die Freiheit des Allradantriebs, sie möchten ein Fahrzeug fürs Gelände, aber gleichzeitig möchten sie auf Komfort, Qualitätsanmutung, gutes Design und Fahrspaß einer Limousine nicht verzichten. Sie suchen sowohl die Geländegängigkeit als auch städtisches Flair.

Es ist unsere Aufgabe, diese Ansprüche zu erfüllen, mit bestem Design, ausgezeichneter Technik und hervorragender Verarbeitung.

Genau so haben wir auch den Murano gemacht – wenn auch zunächst nur für den amerikanischen Markt.

Aber unsere Marktforschung in Europa hat ergeben, dass der Kunde das selbe erwartet: Unverwechselbares Design, Aussehen wie ein geländegängiges Fahrzeug, Leistungsstärke, Fahrspaß,Top-Qualität im Innenraum und eine erhöhte Sitzposition. Der Murano erfüllt alle diese Ansprüche. Er fährt sich wie ein Pkw, bietet aber zusätzlich die Sicherheit und Freiheit des Allradantriebs.

Die amerikanischen Kunden schätzen seinen Komfort, sein Design, seine Laufruhe und sein Getriebe: unser stufenloses Getriebe der neuesten Generation.

Damit steht der Murano im Vergleich zu seinen Konkurrenten einzigartig da. Sie wissen vielleicht, dass Nissan seit vielen Jahren führend bei stufenlosen Getrieben ist. Wir setzen diese Technik hier aber zum ersten Mal in einem hubraum- und leistungsstarken Fahrzeug für Europa ein. Es wird bei allen Murano-Modellen zur Serienausstattung zählen.

Der Murano verkörpert die Ambitionen der Marke Nissan. Er ist unverwechselbar, markant und durchdacht. Er bietet die von Nissan gewohnte Qualität, Langlebigkeit und Kraft. Deshalb hoffen wir, dass der Murano das Bild, das man sich von Nissan in der Öffentlichkeit macht, verändern kann.

Wenn aber der Murano für den europäischen Verbraucher attraktiv sein kann, warum dann nicht auch eine kompaktere und preisgünstigere Version?

DER QASHQAI IST EINE ANTWORT AUF DIESE FRAGE.

Das ist die Kurzfassung einer langen Geschichte. Als wir unzufriedene Kunden in Europa befragt haben, haben wir herausgefunden, dass viele Menschen gern ein Crossover-Fahrzeug hätten, das sie sich auch leisten können. Diese Interessenten sind jung und leben in der Großstadt. Sie nutzen ihre Freizeit optimal, arbeiten viel und haben gern Spaß.

Ihr höchstes Gut ist die Freiheit. Sie erwarten, dass ihr Auto ihren Lebensstil widerspiegelt, dass es ihnen eine Ausdrucksmöglichkeit bietet und gleichzeitig etwas über sie aussagt – wie beim Murano. Sie erwarten ein unverwechselbares und gleichzeitig unauffälliges Design. Für diese Menschen haben wir den Qashqai entwickelt. Der flexible Innenraum ist bestens auf das moderne Leben abgestimmt. Trotz der kompakten Abmessungen kann man auch Mountain Bikes, wetterfeste Kleidung, Strandsportgerät oder den Großeinkauf unterbringen. Er ist kompakt, weil er die meiste Zeit in der Stadt im Einsatz sein wird. Der Fahrer wird aber viel Spaß haben, wenn er am Wochenende die Stadt verlässt, und mit dem Qashqai das perfekte Fahrzeug für eine aktive Freizeit finden.

Der Qashqai ist das erste Design-Projekt, für das unser neues Design Center in London allein verantwortlich war.

Es ist eine Designstudie. Kommt sie aber gut an, so könnten wir ein Fahrzeug wie dieses durchaus produzieren.

Ich möchte Ihnen aber auch einiges zu unseren aktuellen Fahrzeugmodellen erzählen: In Europa ist Nissan erfolgreich. 2003 konnten wir unsere Stückzahlen um 14 % gegenüber dem Vorjahr steigern und erreichten damit den größten Zuwachs unter den 15 führenden Herstellern in Europa. Das liegt in erster Linie an Micra, X-TRAIL, Pick-Up und den neuen Dieselmodellen. Die Verkaufszahlen für Januar und Februar bestätigen diesen Trend: erneut wurden 14% Zuwachs gegenüber dem Vorjahr erreicht. Auch der 350Z entwickelt sich gut. Seit seiner Einführung im September wurden bereits mehr als 3.700 Stück ausgeliefert.

Das Micra Coupé Cabriolet wird 2005 vorgestellt und die einzigartige Position des Micra weiter ausbauen können.

Zusätzlich zu dem neuen SUV und dem Pick-Up wird das Micra Coupé Cabriolet eins der sechs neuen Modelle sein, die wir in 2005 auf den Markt bringen werden, In den vergangenen vier Jahren konnten wir in Europa unsere Rentabilitätsprobleme lösen. Wir sind jetzt in Europa profitabel und Nissan kann in Europa wachsen. Das sollten wir auf die Nissan eigene Weise tun:

Unterstützt durch starke Produkte, entwickelt mit dem gleichen Anspruch...

Was wir anfassen, möchten wir verändern. Murano und Qashqai sind Beispiele für diese Philosophie. In Europa sollten Sie künftig von Nissan nur das Beste erwarten.

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NEUER KUBISTAR KOMPLETTIERT NUTZFAHRZEUGPALETTE

09.10.2003

Kubistar vervollständigt die Nissan Nutzfahrzeugpalette
Messepremiere für den überarbeiteten Nissan Interstar
Konzeptstudie Beeline weist in die Transporterzukunft
Auf der Nutzfahrzeugmesse RAI 2003 zeigt Nissan wesentliche Ergänzungen seines nunmehr fünf Modelle umfassenden Transporter- und Lkw-Programms. Premiere feiern der neue Nissan Kubistar sowie der überarbeitete Interstar. Einen Ausblick in die Transporterzukunft gestattet die Konzeptstudie BeeLine. Mit ihr gelingt die funktionale und zugleich optisch äußerst harmonische Einbindung des Nutzfahrzeugs in die IT-Welt der nächsten Jahre.
Mit der Premiere des neuen Nissan Kubistar auf der RAI kehrt das japanische Unternehmen zurück in das wichtige Marktsegment der Kleintransporter. Zudem schließt der Kubistar die letzte Lücke im Nissan Nutzfahrzeugprogramm: Als Pkw-basierter Kleintransporter markiert er den Einstieg in die breite Nutzfahrzeugfamilie der Marke Nissan. Klar gestaltet und flexibel für alle erdenklichen Transportaufgaben gerüstet ist der Nissan Kubikstar die moderne Antwort auf die unterschiedlichsten Aufgaben der Gegenwart. Er tritt an in einem Marktsegment, das in den vergangenen vier Jahren um 50 Prozent an Volumen gewonnen hat. Schon jetzt beträgt der Anteil des japanischen Unternehmens an diesem Segment knapp vier Prozent.
Kubistar vervollständigt die Nissan Nutzfahrzeugpalette
Messepremiere für den überarbeiteten Nissan Interstar
Konzeptstudie Beeline weist in die Transporterzukunft
Auf der Nutzfahrzeugmesse RAI 2003 zeigt Nissan wesentliche Ergänzungen seines nunmehr fünf Modelle umfassenden Transporter- und Lkw-Programms. Premiere feiern der neue Nissan Kubistar sowie der überarbeitete Interstar. Einen Ausblick in die Transporterzukunft gestattet die Konzeptstudie BeeLine. Mit ihr gelingt die funktionale und zugleich optisch äußerst harmonische Einbindung des Nutzfahrzeugs in die IT-Welt der nächsten Jahre.
Mit der Premiere des neuen Nissan Kubistar auf der RAI kehrt das japanische Unternehmen zurück in das wichtige Marktsegment der Kleintransporter. Zudem schließt der Kubistar die letzte Lücke im Nissan Nutzfahrzeugprogramm: Als Pkw-basierter Kleintransporter markiert er den Einstieg in die breite Nutzfahrzeugfamilie der Marke Nissan. Klar gestaltet und flexibel für alle erdenklichen Transportaufgaben gerüstet ist der Nissan Kubikstar die moderne Antwort auf die unterschiedlichsten Aufgaben der Gegenwart. Er tritt an in einem Marktsegment, das in den vergangenen vier Jahren um 50 Prozent an Volumen gewonnen hat. Schon jetzt beträgt der Anteil des japanischen Unternehmens an diesem Segment knapp vier Prozent.
Der Kubistar ist ein kompakter Transporter der Klasse bis 1,9 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht. Er ist das dritte Modell im Transporter-Kooperationsprogramm zwischen Nissan und Renault. Zusammen mit dem Primastar, dem neuen Interstar sowie den Reihen Cabstar E und Atleon (nicht für Deutschland) präsentiert Nissan damit das breiteste jemals in Europa offerierte Angebot an Transportern, leichten und mittelschweren Lastkraftwagen.
Der neue Interstar zeigt nun auch optisch seine Zugehörigkeit zur Nissan Nutzfahrzeugfamilie. Die außen und innen überarbeitete Modellreihe tritt in der typischen Nissan-Light-Truck-Linie an und überzeugt zudem im Innenraum mit einem neu gestalteten Arbeits- und Bedienbereich, der den Transporteralltag nicht nur einfacher, sondern auch ein Stück schöner macht. Dazu zählen Einrichtungen zur Einbindung mobiler Kommunikation und Navigation, flexible Sitze sowie Staufächern, die einen Laptop-PC sicher aufnehmen können. Antriebsseitig wird der Nissan Interstar durch einen neuen Dreiliter-Turbodiesel-Direkt-einspritzer verstärkt. Bewährt hat sich diese zugkraftstarke und zugleich sparsam arbeitende Nissan-Maschine bereits im Nissan Patrol GR und im Nissan Terrano.
Das Zukunftskonzept BeeLine hat in Amsterdam seinen ersten Auftritt in Europa. Die Studie gibt einen Ausblick auf die Transporterzukunft von Nissan. Mit ihr gelingt die funktionale und zugleich optisch äußerst harmonische Einbindung des Nutzfahrzeugs in die IT-Welt der nächsten Jahre. Der BeeLine führt die Funktions- und Arbeitsbereiche „Büro“ und „Fahrzeug“ auf mobile Art zusammen. Fortschrittliche Design-Ideen werden kombiniert mit einer integrierten, voll versenkbaren Eingabetastatur und einem Monitor als Datenausgabeelement. Damit wird moderne und zukunftsfähige Kommunikationstechnik im Fahrzeug einfach bedienbar zur Verfügung gestellt.
Oberhalb des neuen Nissan Kubistar deckt Nissan mit dem Primastar das Gewichtssegment von 2,7 bis 2,9 Tonnen ab. Das im vergangenen Jahr neu eingeführte Fahrzeug kombiniert die hohe Praxistauglichkeit eines Leichtlastwagens mit dem Komfort und der Sicherheit eines Pkw. Dass ein Transporter nicht zwangsläufig eckig und kubisch sein muss, stellen die Designer mit dem Nissan Primastar eindrucksvoll unter Beweis. Das die Grenzen zwischen Pkw und Lkw auflösende Styling – es wurde bereits mit dem prestigeträchtigen Titel „Van of the Year 2002“ bedacht – beweist, dass auch ein leichtes Nutzfahrzeug Emotionen wecken kann.
Der Cabstar E rundet das Nissan-Angebot leichter Nutzfahrzeuge in Deutschland nach oben ab. Der Leicht-Lkw vereint die Robustheit eines schwereren Nutzfahrzeugs mit der Wendigkeit, Wirtschaftlichkeit und Praxistauglichkeit eines Kompakt-Lkw. Nissan bietet den Cabstar E auf dem deutschen Markt in den Ausführungen mit Einzel- und Doppelkabine, zwei Radständen (2.900 und 3.400 mm) und in zwei Gewichtsklassen (3,5 und 4,5 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht) an. Zwischen der Version mit Einzelkabine und kurzem Radstand und der Variante mit Doppelkabine und langem Radstand ergeben sich acht verschiedene Wahlmöglichkeiten. Das lässt Kleinunternehmern wie Flottenbetreibern genügend Entscheidungsspielraum, um ein auf ihre individuellen Anforderungen zugeschnittenes Modell zu ordern.

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NISSAN SETZT IN EUROPA VERSTÄRKT AUF ALLRADFAHRZEUGE

30.09.2003

400 Millionen Euro Investition bei Nissan Motor in Barcelona
Ab 2005 zwei neue Modellen
Neuer 2,5-Liter-Dieselmotor aus Spanien
„Der Markt für Allradfahrzeuge ist ein absoluter Wachstumsmarkt. Wir erwarten sogar, dass der europäische Markt für 4x4-Modelle innerhalb von fünf Jahren um 50 Prozent zulegt„, erklärte Patrick Pelata, Executive Vice President der Nissan Motor Co., Ltd. auf einer Pressekonferenz anlässlich der 60. Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt. So setze Nissan in Europa zur weiteren Steigerung des Absatzes neben einer umfangreichen Dieselpalette, einem starken Auftritt im Kleinwagen-Segment und dem Aufbau eines neuen Markenimages, verstärkt auf den Allradsektor. Pelata: „Nissan ist bei Allradfahrzeugen weltweit führend. In Europa sind X-TRAIL und Pick-Up unsere Bestseller.“

Um die Absatzchancen auf dem europäischen Allradmarkt weiter zu erhöhen, plant Nissan die Einführung von zwei neuen Modellen und investiert dafür 400 Millionen Euro in die Nissan Motor Ibérica S.A. in Barcelona. So sollen in dem spanischen Nissan-Werk ab 2005 zwei neue Fahrzeuge – ein 4x4-Sport Utility Vehicle (SUV) und ein Pick-Up – sowie ab 2006 ein neuer 2,5 Liter Common-Rail-Dieselmotor hergestellt werden. Nissan sieht eine Fertigung von jährlich 80.000 Einheiten der beiden neuen Modelle vor.

Eine Idee, wie ein künftiges 4x4-Fahrzeug aussehen könnte, zeigte Nissan auf der diesjährigen IAA mit der Konzeptstudie Dunehawk. Als Verbindung aus SUV und MPV (Multi Purpose Vehicle) entspräche das im kühnen Design gestaltete, gut durchdachte und mit neuester 4x4-Technik ausgestattete Fahrzeug exakt den Kundenwünschen, so Pelata. Der Trend gehe immer mehr zu geräumigen, komfortablen und gleichzeitig geländegängigen Modellen für einen aktiven Lebensstil.

Als Ergänzung zur Stärkung der Position im Allradsegment soll die Investition in Spanien auch dazu beitragen, das Werk Zona Franca als speziellen Stützpunkt für 4x4- und leichte Nutzfahrzeuge einzurichten, der die Produktion von Automobilen, Motoren und Getrieben verbindet. Darüber hinaus ist auch die Verlagerung aller Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten in Spanien nach Barcelona vorgesehen.

Gleichzeitig plant Nissan in den kommenden drei Jahren eine kontinuierliche Verringerung der Herstellung im Motorenwerk Cuatro Vientos in Madrid. So werden drei der vier dort gefertigten Motorenfamilien künftig von neuen Dieselmotoren ersetzt, die entweder von Nissan selbst oder von anderen Herstellern stammen. Das neue 2,5-Liter Dieselaggregat soll vorerst in Madrid und ab Mitte 2006 in Barcelona produziert werden. Bereits seit 1983 stellt Nissan in Spanien Pkw und leichte Nutzfahrzeuge her. Im vergangenen Jahr liefen insgesamt rund 85.800 Automobile an zwei Produktionsstandorten vom Band. Aus Barcelona kamen die Nissan-Modelle Almera Tino, Terrano und Primastar (Renault Trafic/Opel Vivaro) und aus Avila der Cabstar E.

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NEUE PREISE FÜR DIE NISSAN OFF-ROADER

02.04.2003

Erhöhung um durchschnittlich 1,9 Prozent
Sonderausstattungspreise bei Terrano, Patrol GR und Pick-Up unverändert
Neue Farben für den Pick-Up
Nissan erhöht zum 4. April die Preise für die erfolgreichen Off-Road-Modelle X-TRAIL, Terrano, Patrol GR und Pick-Up um durchschnittlich 1,9 Prozent.

Darüber hinaus wird das Farbangebot des Pick-Up um zwei neue attraktive Farben erweitert. Hinzugekommen ist das vom X-TRAIL bekannte Samtblau-Mineraleffekt sowie das beim Terrano erhältliche Baligrün-Mineraleffekt, das die Farbe Piniengrün-Metallic ablöst.

Die unverbindlichen Preisempfehlungen inklusive Mehrwertsteuer lauten jetzt wie folgt:

NISSAN X-TRAIL - GRUNDPREISE
Nissan X-TRAIL 2,0 Comfort 5-Gang:23.620 Euro
Nissan X-TRAIL 2,0 Sport 5-Gang: 27.020 Euro
Nissan X-TRAIL 2,0 Elegance 5-Gang:29.620 Euro

Nissan X-TRAIL 2,5 Elegance 5-Gang: 31.120 Euro

Nissan X-TRAIL 2,2 dCi Comfort 6-Gang: 25.120 Euro
Nissan X-TRAIL 2,2 dCi Sport 6-Gang:28.520 Euro
Nissan X-TRAIL 2,2 dCi Elegance 6-Gang:31.120 Euro

NISSAN X-TRAIL - SONDERAUSSTATTUNGSPREISE

Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP+)
(nur für X-TRAIL 2,01 und X-TRAIL 2,2 dCi als Sport oder Elegance):610 Euro
1 nicht in Verbindung mit Automatikgetriebe
Alle anderen Optionspreise bleiben unverändert.

NISSAN TERRANO - GRUNDPREISE
Terrano Profi 2,7 TD Intercooler
3-türig 5-Gang:25.000 Euro
Terrano Profi 2,7 TD Intercooler
5-türig 5-Gang:28.000 Euro

Terrano Fun 2,7 TD Intercooler 5-Gang: 27.590 Euro
Terrano Outdoor 2,7 TD Intercooler 5-Gang: 30.890 Euro

Terrano Fun 3,0 Di 5-Gang:29.490 Euro
Terrano Outdoor 3,0 Di 5-Gang:32.790 Euro

NISSAN PATROL GR - GRUNDPREISE
Patrol GR 3,0 Di Profi 3-türig 5-Gang:29.990 Euro
Patrol GR 3,0 Di Profi 5-türig 5-Gang: 33.990 Euro

Patrol GR 3,0 Di Comfort 3-türig 5-Gang: 34.600 Euro
Patrol GR 3,0 Di Comfort 5-türig 5-Gang:38.600 Euro

Patrol GR 3,0 Di Elegance 3-türig 5-Gang:37.900 Euro
Patrol GR 3,0 Di Elegance 5-türig 5-Gang:41.900 Euro

NISSAN PICK-UP - GRUNDPREISE
Pick-Up 2,5 Di 4x4 Single Cab Profi 5-Gang: 22.240 Euro
Pick-Up 2,5 Di 4x4 King Cab Profi 5-Gang:23.740 Euro
Pick-Up 2,5 Di 4x4 Double Cab Profi 5-Gang:25.340 Euro

Pick-Up 2,5 Di 4x4 King Cab Navara 5-Gang: 26.790 Euro
Pick-Up 2,5 Di 4x4 Double Cab Navara 5-Gang: 28.390 Euro

Pick-Up 2,5 Di 4x2 King Cab Navara 5-Gang:22.890 Euro
Pick-Up 2,5 Di 4x2 Double Cab Navara 5-Gang:24.490 Euro

Pick-Up 2,4 King Cab Profi 5-Gang:23.240 Euro

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DEUTSCHLAND-PREMIERE DES NISSAN 350Z

27.03.2003

Sportwagen-Ikone ab sofort zu bestellen, Auslieferung ab Oktober
Neue Common-Rail-Diesel für alle Volumenmodelle von Micra bis Primera
Limitierte Off-Road-Sondermodelle und Ari Vatanens Dakar-Pick-Up
Die Europaversion des Sportwagens 350Z feiert auf der Auto Mobil International (AMI) (5.-13. April) ihr Deutschland-Debüt. Darüber hinaus zeigt Nissan in Leipzig weitere Deutschland-Premieren, darunter den überarbeiteten Almera Tino sowie attraktive Sondermodelle beliebter Nissan-Off-Roader. Mit einer Vielzahl neuer und sparsamer Common-Rail-Dieselmotoren für die Baureihen Micra, Almera, Almera Tino und Primera verfügt Nissan zudem ab dem Frühjahr über das größte Angebot moderner Selbstzünder unter allen japanischen Anbietern in Europa.

Im Mittelpunkt des Nissan-Auftritts von Leipzig steht zweifellos der in Deutschland zu einem Preis ab 33.500 Euro erhältliche 350Z. Der in Japan produzierte 350Z schöpft aus einem 3,5 Liter großen V6-Triebwerk eine Leistung von 206 kW/280 PS. Eine nahezu optimale Gewichtsverteilung, ein Sperrdifferenzial mit begrenztem Schlupf sowie eine elektronische Traktionskontrolle und ESP sind Garant für ausgewogenes Fahrverhalten und atemberaubende Kurvengeschwindigkeiten. Die Höchstgeschwindigkeit der europäischen Version des Sportlers ist bei 250 km/h elektronisch abgeriegelt.

Ab April hat Nissan die größte Diesel-Palette aller japanischen Hersteller
Mit den in Leipzig präsentierten modernen Common-Rail-Turbodieseln für die vier Volumen-Baureihen Micra, Almera, Almera Tino und Primera baut Nissan sein Diesel-Angebot weiter aus und avanciert somit zum größten Anbieter moderner Selbstzünder unter allen in Europa vertretenen japanischen Herstellern.

Neben dem ab April lieferbaren Micra 1,5 dCi mit einer Leistung von 48 kW/65 PS stellt Nissan auch zwei neue dCi-Versionen des Primera vor: Während der 88kW/120 PS leistende Primera 1,9 dCi auf Renault-Technik basiert, stammt der weiterentwickelte 2,2 dCi von Nissan. Diese neue Top-Motorisierung leistet im Primera 102 kW/139 PS und überzeugt trotz eines Drehmoments von maximal 314 Nm mit einem moderaten Verbrauch.

Auch das Dieselangebot des Nissan Almera wird weiter vergrößert. Nach der Einführung des 1,5-Liter großen Einstiegsdiesels mit 60 kW/82 PS von Allianzpartner Renault erweitern nun zwei hauseigene 2,2 Liter große Common-Rail-Diesel der YD22-Motorenfamilie mit 82 kW/112 PS beziehungsweise 100 kW/ 136 PS das Motorenangebot. Diese beiden leistungsstarken dCi-Aggregate kommen auch im facegelifteten Almera Tino zum Einsatz. Damit verfügt der Almera Tino über einen der leistungsstärksten Diesel in der Klasse der Kompakt-Vans. Außerdem bietet der Almera Tino nun auch das aus Primera und Almera bekannte N-FORM-Bediensystem sowie eine Rückfahrkamera, welche erstmals auch farbige Bilder auf dem mittig angeordneten Farbmonitor des N-FORM-Bediensystems überträgt.

Neben den zahlreichen neuen Dieselmodellen runden limitierte Sondermodelle der erfolgreichen Off-Roader X-TRAIL, Terrano und Pick-Up die Deutschland-Premieren in Leipzig ab. Besonders der gezeigte 280 PS starke Dakar-Pick-Up von Ari Vatanen unterstreicht die Off-Road-Kompetenz von Nissan. Mit diesem Fahrzeug konnte der Finne bei der diesjährigen Wüstenrallye Dakar Anfang des Jahres vier Etappensiege und den siebten Platz im Gesamtklassement erringen.

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