Modellen : Opel, Rekord
News zu Opel, Rekord
02.08.2007
Mit dem Astra GTC feiert die Panoramascheibe bei Opel ein viel beachtetes Comeback. Während sie sich heute bei deutlich flacherer Windschutzscheibe weit ins Dach hinein erstreckt, ragte sie bei ihrer Premiere vor 50 Jahren im Opel Olympia Rekord P1 durch die zurückgesetzte A-Säule vor allem weit in die Seite hinein. .
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16.05.2006
Der Opel Zafira OPC hat am Montag den 15. Mai 2006 auf der Nürburgring-Nordschleife einen neuen Rundenrekord für Kompaktvans erreicht. In 8 Minuten 54,38 Sekunden absolvierte Manuel Reuter mit dem Fahrzeug die 20,8 Kilometer lange Strecke. Bereits im Oktober 2005 hatte der ehemalige Opel-Werksfahrer mit einem Astra OPC auf der Nordschleife einen neuen Rekord für Fahrzeuge der Zweiliter-Kategorie aufgestellt.
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06.02.2006
· Rekordmarktanteil von 5,5 Prozent in West- und Zentraleuropa
· Verkäufe um 7,5 Prozent auf mehr als 180.000 Fahrzeuge gestiegen
· Vivaro und Combo besonders erfolgreich
Rüsselsheim/Wien. Nutzfahrzeuge von Opel und der britischen Schwestermarke Vauxhall werden immer beliebter. Die Verkäufe in West- und Zentraleuropa stiegen deutlich von 167.995 im Jahr 2004 auf 180.582 im abgelaufenen Jahr. Das entspricht einem Plus von 7,5 Prozent. Der Marktanteil erreichte 5,5 Prozent und markiert damit ebenso wie die absoluten Zahlen einen neuen Rekord für Opel in Europa. „Die Entwicklung stimmt mich für 2006 sehr zuversichtlich. Vor allem freue ich mich, dass wir nicht nur in einzelnen Märkten zugelegt haben, sondern unsere Position in der Mehrzahl der Länder teils signifikant verbessern konnten. Das spricht für die Qualität unserer Fahrzeuge“, sagte Opel-Geschäftsführer Alain Visser.
Europaweit erfreuliche Entwicklung
In Großbritannien, einem der größten Nutzfahrzeugmärkte in Europa, legten die Vauxhall-Modelle deutlich auf über 53.000 Einheiten zu und eroberten damit einen Marktanteil von 13,5 Prozent. Volumenzuwächse verzeichnet Opel auch in den Ländern Süd- und Nordeuropas. Besonders positiv war die Entwicklung beispielsweise in Schweden. Der Marktanteil der Opel-Nutzfahrzeuge legte hier um 2,2 Punkte auf 6 Prozent zu. In Belgien kommt die Marke mit dem Blitz auf einen Anteil von 8,03 Prozent; hier betrug der Anstieg 1,5 Prozentpunkte. In absoluten Zahlen entspricht das einem Anstieg der Verkäufe um über 2.300 auf knapp 9.000 Nutzfahrzeuge. In insgesamt 14 von 20 europäischen Ländern, in denen Opel-Nutzfahrzeuge angeboten werden, verbesserten sich sowohl Verkäufe als auch Marktanteil. Spitzenreiter und damit beliebteste Opel-Nutzfahrzeuge in Europa waren die Modelle Combo – mit rund 10 Prozent mehr Einheiten - und Vivaro mit einem Plus von fast 12 Prozent.
Starke Steigerung bei Nutzfahrzeugen in Österreich
Im Jahr 2005 konnte General Motors Austria seine Erfolgsgeschichte im Nutzfahrzeug-Sektor weiter fortschreiben. Bei einem leicht rückgängigen Gesamtmarkt im Nutzfahrzeugsegment bis 3,5 Tonnen konnte die Marke Opel ihre Nutzfahrzeug-Verkäufe weiter steigern. Während der Nutzfahrzeugmarkt (bis 3.5 Tonnen) von 2004 (28.885 Zulassungen) auf 2005 (28.720 Zulassungen) um -0,6% leichtrückläufig war, steigerte Opel seine Verkäufe in diesem Segment von 2254 Fahrzeugen im Jahr 2004 auf 2318 Fahrzeuge im Jahr 2005 um 2,8%. Der Marktanteil konnte in diesem Bereich somit von 7,8% in 2004 auf 8,1% in 2005 gesteigert werden. Insgesamt konnte General Motors in Österreich mit den Marken Opel, Saab und Chevrolet im Jahr 2005 mit zusammen 32.943 verkauften Fahrzeugeneinen Gesamt-Marktanteil (PKW und LKW) von 9,47% (2004: 9,41%) erzielen. „Wir haben unser Ziel, das Marktgewicht der Opel-Nutzfahrzeuge weiter auszubauen, erreicht und freuen uns besonders, dass wir nun erstmals die 8% Marktanteils-Marke im Nutzfahrzeugsegment bis 3,5 Tonnen überschritten haben“, so Dipl.Ing. Jürgen Keller, Geschäftsführer General Motors Austria.
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16.01.2006
· Verkäufe liegen mehr als 22.000 Einheiten über denen von 2004
· Cadillac, Corvette, Saab und Chevrolet erreichen in Europa Rekord-Absatzzahlen
· Opel und Vauxhall steigern Marktanteil in Heimatmärkten
· GM-Marktanteil in Österreich auf 9,47% gestiegen
Zürich/Wien. Im zurückliegenden Jahr 2005 hat sich General Motors in Europa besser entwickelt als der Markt. Während der europäische Fahrzeugmarkt um weniger als ein Prozent wuchs, steigerte GM den Absatz um 1,1 Prozent auf 1.982,300 Pkw und leichte Nutzfahrzeuge. Das ist ein Zuwachs gegenüber 2004 um mehr als 22.000 Einheiten. Der Marktanteil von GM in West-, Zentral- und Osteuropa stieg damit leicht auf 9,5 Prozent.
„2005 war ein entscheidendes Jahr für uns“, sagte Carl-Peter Forster, seit 1. Januar 2006 Vice President der GM-Gruppe sowie President von GM Europe. „Wir haben den Grundstein für nachhaltiges Wachstum gelegt, indem wir eine gesunde Balance aus strukturellen Verbesserungen und Investitionen in neue Produkte geschaffen haben. Wir werden alles daran setzen, den Schwung im Jahr 2006 beizubehalten.“
Die GM-Marken haben das Wachstum der Branche in Deutschland, Großbritannien, Italien, Portugal und Dänemark sowie in den stark expandierenden Märkten Russlands und der Ukraine deutlich übertroffen.
Sowohl Saab als auch Chevrolet registrierten 2005 die höchsten je erzielten Verkaufszahlen in Europa. Dabei wuchs Saab im Gleichschritt mit dem Markt und behielt seinen Anteil von 0,4 Prozent, wobei die Zahl der verkauften Fahrzeuge auf 82.100 stieg. Besonders stark schnitt die schwedische Marke in Großbritannien ab, wo sie die Verkäufe um 35 Prozent steigerte.
Im Jahresvergleich legte Chevrolet um 26 Prozent zu und bescherte der weltweit größten Marke von GM einen Absatz in Europa von über 240.000 Einheiten und einen Marktanteil von 1,2 Prozent gegenüber 0,9 Prozent im Jahr 2004. (Diese Zahlen beinhalten nicht die über 40.000 Chevrolet Niva, die exklusiv für Russland gebaut und dort hergestellt werden.). Besonders stark wuchs Chevrolet in Österreich, wo die Marke um 36 % zulegen konnte. Mit drei Modellanläufen in diesem Jahr sowie der Erweiterung des Diesel-Angebots ist Chevrolet für weiteres Wachstum 2006 gerüstet.
80 Prozent der Verkäufe von GM in Europa entfallen auf Opel und Vauxhall, die 2005 rund 1,6 Millionen Fahrzeuge verkauft haben. In neun von 21 europäischen Märkten stieg der Marktanteil. Beide Marken konnten ihren Anteil am jeweiligen Heimatmarkt steigern. Opel wuchs in Deutschland von 9,9 auf über 10 Prozent; betrachtet man allein den Pkw-Markt erhöhte sich der Opel-Anteil von 10,24 auf 10,48 Prozent. Vauxhall erreichte in Großbritannien einen Anteil von 13,1 Prozent nach 12,6 Prozent ein Jahr zuvor.
In Österreich ging der Gesamt-PKW-Markt um 1,08% zurück. Der Opel-Marktanteil ging um 0,29% zurück. In Österreich wurden 2005 29.128 Opel-Fahrzeuge verkauft, 3369 Chevrolet sowie 446 Saab. Der Gesamt-Marktanteil der drei GM-Marken stieg 2005 auf 9,47% (2004: 9,41%).
Erfolgreichstes Fahrzeug war der Astra, der sich in Europa im vergangenen Jahr 527.000 Mal verkaufte und einen Anteil von insgesamt 2,5 Prozent am europäischen Markt erzielte. Im Verlauf des Jahres 2005 halbierte der Astra die Lücke zum Führenden auf nur noch 0,3 Prozentpunkte und liegt in der europäischen Verkaufsstatistik auf dem zweiten Platz. 2006 erfolgt die Markteinführung der nächsten Corsa-Generation und mit dem völlig neuen Antara ergänzt ein Crossover-Fahrzeug die Modellpalette.
Die beiden Luxusmarken von GM, Cadillac und Corvette, verzeichneten 2005 ebenfalls Verkaufssteigerungen. Mit deutlich mehr als 1.000 Einheiten, das sind dreimal so viele wie 2004, stellte die Corvette der sechsten Generation in Europa einen neuen Rekord auf. Cadillac konnte die Absätze von 2004 um mehr als 50 Prozent steigern und verkaufte über 2.000 Fahrzeuge. Der in Europa gefertigte Cadillac BLS wird ab diesem Frühjahr verkauft.
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23.09.2005
Mit 1. November 2005 wird Dipl. Ing. Jürgen Keller (39) die Geschäftsführung von General Motors Austria GmbH übernehmen. Er folgt damit Dkfm. Brigitte Kroll-Thaller (53), die sich nach mehr als fünf Jahren in Wien neuen Führungsaufgaben zuwendet und die Marketing-Leitung für den Bereich After Sales bei General Motors Europe übernimmt.
Dipl. Ing. Jürgen Keller neuer Geschäftsführer von General Motors Austria GmbH
Dipl. Ing. Jürgen Keller, geboren am 31. Dezember 1965, ist Wirtschaftsingenieur und Absolvent der Technischen Universität Darmstadt. Er trat 1993 bei General Motors Europe in den Bereich European Sales Operations ein. In der Folge übernahm er mehrere Management-Aufgaben, so unter anderem
als Marketing Manager Powertrain (verantwortlich u.a. für die erfolgreiche Markteinführung der in Österreich gefertigten 1.0-Liter-Motoren und Getrieben im Opel Corsa),
als Business Development Manager in Deutschland, u.a. mit Aufgaben in Sales, Aftersales sowie Technik,
als Marketing Manager Germany, verantwortlich für die Baureihen Astra und Zafira, sowie für die Konzeption und Umsetzung von Marketing-Kampagnen und Verkaufsprogrammen,
sowie als Used Car Manager von General Motors Europe, verantwortlich für die gesamteuropäischen Aktivitäten für alle europäischen GM-Marken.
In seiner letzten Funktion (seit Anfang 2005) war er Regional Sales Manager in der Region Mitte-West in Deutschland. Hier konnte er die gesteckten Verkaufsziele übertreffen, und den Marktanteil von Opel stark ausbauen.
„Meiner neuen Aufgabe in Österreich sehe ich mit Freude entgegen,“ so Dipl. Ing. Jürgen Keller. „General Motors ist hier gut positioniert, und ich freue mich auch, gemeinsam mit dem österreichischen Team die Erfolgstendenz weiter gestalten und fortsetzen zu können“.
Dipl. Ing. Jürgen Keller ist verheiratet und Vater zweier Söhne (7 und 9 Jahre alt). Als ehemaliger Spitzensportler - Mitglied des deutschen Schwimm-Nationalteams - stellte er einen deutschen Rekord auf.
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11.07.2005
Die Saab Deutschland GmbH hat im Monat Juni mit einem Rekord-Zulassungsergebnis von 1107 (2004: 594) Autos ihren Marktanteil auf 0,18 Prozent (2004: 0,17 Prozent) erhöht. Von den Zulassungen entfielen 67 Prozent auf das Cabriolet. Die Saab Zulassungen erreichten im ersten Halbjahr insgesamt einen Zuwachs von neun Prozent.
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11.07.2005
Die Saab Deutschland GmbH hat im Monat Juni mit einem Rekord-Zulassungsergebnis von 1107 (2004: 594) Autos ihren Marktanteil auf 0,18 Prozent (2004: 0,17 Prozent) erhöht. Von den Zulassungen entfielen 67 Prozent auf das Cabriolet. Die Saab Zulassungen erreichten im ersten Halbjahr insgesamt einen Zuwachs von neun Prozent.
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28.01.2005
Mit 44 216 Einheiten blieb der VW Passat auch in 2004 bei den gewerblich genutzten Pkw das beliebteste Auto. Platz zwei belegte der VW Golf (40 522) vor dem Audi A4 (35 149) und dem 3er BMW (34 533). Auch bei den Flottenverkäufen ab 10 Pkw setzte sich der Passat vor dem Golf durch. Dritter wurde aber hier der 3er BMW vor Audi A4, 5er BMW, Audi A6, VW Touran sowie Mercedes C- und E-Klasse.
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06.01.2005
Opel mit stärkerem Gesamtwachstum (+ 7,0 Prozent) als der österreichische Automarkt (ca. + 3,9 Prozent)
Opel steigert Absatz und Marktanteil 2004 in Österreich
• Erhöhung der PKW-Marktanteile von 8,87 auf 9,04 Prozent
• Absatzsteigerung bei PKW von 26.615 auf 28.005 Fahrzeuge
• Rekord bei Nutzfahrzeug-Absatz: plus 30 Prozent
Der österreichische Automobilmarkt stellt sich im Jahre 2004 nach den bisher vorliegenden Zahlen deutlich besser dar als die Märkte in vielen anderen europäischen Ländern. Insgesamt wurden im Jahre 2004 etwa 310.400 PKW und 34.000 LKW neu angemeldet (2003: 300.121 PKW und 31.146 LKW). Im Vergleich zum Jahr 2003 bedeutet das ein Plus von 3,4 Prozent bei PKW und 9 Prozent bei LKW.
Opel entwickelte sich im Jahr 2004 fast doppelt so gut wie der Gesamtmarkt und konnte seine PKW-Marktanteile von 8,9 Prozent auf über 9,0 Prozent steigern, bei einem Volumenszuwachs von 5,2 Prozent.
Insgesamt setzte Opel 2004 in Österreich 28.005 PKW und 2.272 LKW ab, nahezu 2.000 Fahrzeuge mehr als im Jahr zuvor. Opel hat damit seine Stellung als Nummer 2 deutlich gefestigt.
Meriva und Astra als Absatzstars
Im Pkw-Sektor waren vor allem die Modelle Meriva und Astra für die Zuwächse verantwortlich. Der Meriva ist mit einem Absatz von 6.457 Stück der klare Leader im Monocab-Segment: und das im ersten vollen Verkaufsjahr.
Der Astra konnte seine Position als Nr. 2 der Zulassungsstatistik in seinem Segment wieder einnehmen, und das, obwohl der 5-türer nicht bereits ab Jahresbeginn, sondern erst seit März und der Caravan erst seit Oktober erhältlich waren. Insgesamt 7.848 Astras wurden verkauft: das ist eine Steigerung von 40,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auch das Opel-Topmodell Signum konnte um mehr als 12 Prozent mehr absetzen.
Opel mit Alltime-Record bei Nutzfahrzeugen
Im Nutzfahrzeug-Bereich (bis 3,5 Tonnen) konnte Opel 2004 mit einem "All-Time-High"-Ergebnis einen Rekord verbuchen: der Absatz stieg um 30 Prozent, insgesamt wurden 2.666 Nutzfahrzeuge (inkl Kombis und Kleinbusse) verkauft. Opel liegt damit bei einem Marktanteil von 7,8 Prozent (Nutzfahrzeuge bis 3,5 Tonnen). Noch vor vier Jahren hatte Opel in diesem Segment einen Marktanteil von knapp über 2 Prozent. Mitverantwortlich für diesen Erfolfg waren mit Zuwächsen von 36 Prozent bzw. 49 Prozent u.a. die Modelle Vivaro - als Kombi/Bus nun die Nummer 2 in seinem Segment - sowie Movano.
Für das Jahr 2005 erwartet sich General Motors Austria Geschäftsführerin Brigitte Kroll-Thaller eine weitere Steigerung der Absatzziffern und eine weitere Verbesserung der Marktanteile. "Wir bringen mit dem Astra GTC einen sportlichen Dreitürer heraus, der die Astra-Familie neben dem 5-türer und dem Caravan ideal ergänzen wird. Die Erfolgstendenz des Meriva sollte sich ebenso fortsetzen wie jene der Vectra-Modelle, wobei besonders für den Vectra Caravan hohe Nachfrage herrscht. Als Volumensmodell wird ab Juli 2005 der neue Opel Zafira in Österreich angeboten, der an den Erfolg seines Vorgängers anknüpfen wird."
KONTAKT:
Josef Ulrich
Öffentlichkeitsarbeit - Motorpresse
General Motors Austria GmbH
Groß-Enzersdorfer Straße 59
A-1220 Wien
Tel.: (+43 1) 28877-325
Fax: (+43 1) 28877-3786
josef.ulrich@at.opel.com
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Mag. Norbert Sattler
Leiter Presseabteilung
General Motors Austria GmbH
Groß-Enzersdorfer Straße 59
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