Modellen : Porsche, 968
News zu Porsche, 968
20.05.2009
auto-reporter.net - Die Aufsichtsratsvorsitzenden der Volkswagen AG und der Stuttgarter Porsche Automobil Holding, Dr. Ferdinand K. Piëch und Dr. Wolfgang Porsche, bestätigen, dass das Ziel des integrierten Automobilkonzerns weiter verfolgt wird. Beide Häuser werden die Arbeiten zur Erreichung dieses Zieles konstruktiv und einvernehmlich mit allen Beteiligten vorantreiben.
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19.05.2009
auto-reporter.net - Die Aufsichtsratsvorsitzenden der Volkswagen AG und der Stuttgarter Porsche Automobil Holding, Dr. Ferdinand K. Piëch und Dr. Wolfgang Porsche, bestätigen, dass das Ziel des integrierten Automobilkonzerns weiter verfolgt wird. Beide Häuser werden die Arbeiten zur Erreichung dieses Zieles konstruktiv und einvernehmlich mit allen Beteiligten vorantreiben.
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18.05.2009
Das Beratungsunternehmen Porsche Consulting hat ein innovatives Bürokonzept entwickelt, mit dem interne Arbeitsabläufe optimiert und innerbetriebliche Kosten gesenkt werden können. Die Verbesserungsmaßnahmen, kurz „Schlankes Büro“ genannt, werden erstmalig im eigenen Unternehmen umgesetzt.
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18.05.2009
Wie passend. Gerade in der Zeit, in der die Strategen aus Wolfsburg und Stuttgart zusammensitzen, um die neue Struktur von Volkswagen-Porsche zu diskutieren, erinnern die Wolfburger an frühere Zeiten der Zusammenarbeit: der sogenannte Volks-Porsche wird 40 Jahre alt. 1969 war der erste VW Porsche 914 gebaut worden. Bis zum Frühjahr 1976 wurden 118 978 Einheiten produziert. Damit avancierte er der VW Porsche 914 zum bestverkauften Sportwagen seiner Zeit.
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18.05.2009
auto-reporter.net - Porsche und BMW interessieren sich für einen Kredit aus dem 115 Milliarden Euro umfassenden Deutschlandfonds für notleidende Unternehmen. Das meldet die Online-Redaktion des „Spiegel“. Porsche soll bei der KfW-Bankengruppe vorgesprochen haben, um sich über die Konditionen für einen Staatskredit zu erkundigen. Das Unternehmen ist demnach an einem Darlehen in Höhe von rund einer Milliarde Euro interessiert.
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18.05.2009
Das Ringen um die Vorherrschaft im neuen Konzern aus Volkswagen und Porsche geht am Vortag einer Aufsichtsratssitzung bei Porsche weiter. So sieht der Chef der VW-Tochter Audi, Rupert Stadler, Medienberichten zufolge den VW-Chef Martin Winterkorn an der Spitze des neuen Autoriesen. Unterdessen meldet die „Automobilwoche“, Vorzugsaktionäre des Sportwagenbauers hätten Porsche-Vorstandschef Wendelin Wiedeking aufgefordert, rechtliche Schritte gegen Piech einzuleiten. Hintergrund sind umstrittene Äußerungen des Porsche-Großaktionärs über den Wert des Unternehmens im Falle eines Verkaufs.
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18.05.2009
Der Volkswagenkonzern hat die Fusionsgespräche mit dem Stuttgarter Sportwagenhersteler Porsche heute überraschend abgebrochen. Volkswagen hat den Abbruch der Gespräche mit Porsche bestätigt. Zur Begründung hieß es, es gebe derzeit keine Atmosphäre für konstruktive Gespräche. Aus VW-Kreisen war zu hören, dass die Gesprächspartner von Porsche "kein nachhaltiges Interesse an einer Lösung mit VW erkennen ließen". Ein für Montag angesetztes Treffen sei deshalb abgesagt worden.
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18.05.2009
Dies war die Woche für den Volkswagen-Konzern und für das neue Produkt aus Wolfsburg: den VW Polo. Dem Konzern gelang der Coup mit dem Auftritt der gesamten Spitze des Unternehmens bei der Presse-Präsentation des Polo auf Sardinien. Aufsichtsratsvorsitzender Ferdinand Piech, Vorstandsvorsitzender Martin Winterkorn, Gesamtbetriebsratsvorsitzender Bernd Osterloh und der Pressesprecher der niedersächsischen Landesregierung, Olaf Glaeseker, demonstrierten Einigkeit und signalisierten damit Porsche den „Frontverlauf“ bei den Gesprächen über das Zusammengehen von VW und den Zuffenhausenern. Doch ließ sich die Polo – wie unsere Zahlen zeigen – davon nicht unterkriegen. Er stieß ebenfalls auf großes Interesse.
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18.05.2009
Die Offensive von Volkswagen gegen seinen angeschlagenen Großaktionär Porsche geht weiter. In ihrer Montagausgabe berichtet die „Berliner Zeitung“ über einen Brief von VW-Chef Martin Winterkorn an die Führungskräfte des Konzerns, in dem er „volle Transparenz“ forderte. "Für ein Zusammengehen von Volkswagen und Porsche müssen wir die Ausgangslage systematisch analysieren und uns ein klares Bild über die tatsächlichen Verhältnisse bei Porsche machen", schrieb Winterkorn. Es sei im Interesse aller Beteiligten, "dass wir die finanzielle Stabilität und Souveränität von Volkswagen nicht gefährden". Das Unternehmen werde sich von niemandem zu überstürzten Handlungen verleiten lassen.
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18.05.2009
Sechs Porsche-Werksfahrer werden am 24-Stunden-Rennen (23.-24.5.2009) auf dem Nürburgring teilnehmen. Als Titelverteidiger gehen mit Startnummer 1 Timo Bernhard (Dittweiler), Marc Lieb (Ludwigsburg) und Romain Dumas (Frankreich) sowie Manthey-Pilot Marcel Tiemann (Monaco) ins Rennen. Sie steuern einen 480 PS starken Porsche 911 GT3 RSR des Teams Manthey Racing. Insgesamt stehen bei der größten Motorsportveranstaltung in Deutschland voraussichtlich 29 Porsche-Fahrzeuge am Start.
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