Modellen : Skoda, 1000
News zu Skoda, 1000
12.03.2008
Der Volkswagen-Konzern ist exklusiver Auto-Partner der Olympischen Sommerspiele vom 8. bis 24. August 2008 in OCOG) in Peking. Dem Organisationskomitee wird eine Flotte von 6000 Fahrzeugen zur Verfügung gestellt: 4350 Volkswagen, 650 Skoda und 1000 Audi.
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30.07.2007
Der Škoda Roomster 1.4 TDI mit 59 kW / 80 PS hat bei der Roomster European Familiy Tour den erwarteten Spritverbrauch unterboten. Der Durchschnittwert lag bei 4,5 Litern Diesel pro 100 Kilometer. Damit sparte der Österreicher Gerhard Plattner ein Viertel seines Tank-Etats von 1000 Euro ein. Ursprünglich hatte er bei seiner Spritspar-Tour durch 35 Länder mit einem Verbrauch von fünf Litern auf 100 Kilometer gerechnet.
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01.07.2007
Gerhard Plattner bleibt bei seiner Spritspartour im Skoda Roomster 1.9 TDI auch nach fünf Tagen bei einem Verbrauch von unter fünf Litern auf 100 Kilometer. Der Österreicher war Mitte vergangener Woche mit einen Skoda Roomster 1.9 TDI mit 77 kW/105 PS zu einer Spritspartour durch 36 Staaten Europas aufgebrochen. Sein Ziel: Er will mit voll beladenem „Urlaubswagen“ nicht mehr als 1000 Euro für Kraftstoff für die über 15 000 Kilometer lange Strecke ausgeben.
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18.12.2006
Skoda bietet den Superb ab sofort als Sondermodell "Exclusive" mit einer Preisersparnis von bis 4900 Euro an. Die Sonderedition basiert auf der Ausstattung "Comfort" und offeriert zusätzlich unter anderem Parksensoren hinten und die Sitzheizung vorn, 16 Zoll Leichtmetallfelgen und eine Metallic-Lackierung.
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09.02.2006
Škoda Auto Deutschland wird mit anlässlich der 12. AvD Histo-Monte, vom 09. bis 12. Februar 2006, mit drei Teams an den Start gehen: Der Octavia TS, Baujahr 1961, mit der Startnummer 3, wird pilotiert vom amtierenden Deutschen Rallyemeister Matthias Kahle unterstützt von Peter Sudeck. Nikolaus Reichert/Ingrid Kirschke mit der Startnummer 7 steuern eine Felicia Cabrio, Baujahr 1960. Die dritten im Bunde sind Josef Juracka/Jan Teichmann mit der Startnummer 20 auf einem frisch restaurierten Škoda MB 1000 de Luxe. Die Rallye Monte-Carlo, häufig auch als Königin des Rallyesports bezeichnet, wurde bereits 1911 zum ersten Mal durchgeführt und ist bis heute - alljährlich im Januar - fester Bestandteil des Rallyekalenders. Eine gute Platzierung bei der „Monte“ bedeutet immer eine außergewöhnliche Leistung von Mensch und Maschine, die Automobilherstellern werbewirksamen Ruhm einbringt. Schon Mitte der 30er Jahre fuhren erstmals Fahrzeuge der Marke Škoda mit. Der hochmoderne Kleinwagen Typ Popular Sport schlug sich 1936 mit Platz zwei in seiner Klasse ausgezeichnet. Problemlos hatte er über 4000 Kilometer Fahrt vom Startort Athen aus gemeistert. Aufgrund dieses Erfolgs wurde eine Sonderserie mit identischer Spezifikation gebaut und Škoda Popular Sport Monte-Carlo genannt. Bis 1938 baute man 72 Fahrzeuge dieses Typs, Roadster und Coupes. In den 50er bis 60er Jahren erfreute sich der Rallyesport immer größerer Beliebtheit und wurde auch für die Teams erschwinglicher. Jedes Jahr im Winter starteten bis zu 400 sportliche Wagen von Lissabon, Glasgow, Prag, Warschau und anderen europäischen Großstädten in Richtung Monte-Carlo. Eine Streckenlänge von über 3000 Kilometer war Bedingung; die Fahrer waren drei Tage und drei Nächte pausenlos unterwegs. Seit 1949 sind auch wieder Fahrzeuge der Marke Škoda am Start. Ab 1961 konnten Skoda Fahrzeuge vom Typ Octavia dreimal hintereinander den Klassensieg für sich verbuchen. Ein Octavia TS belegte 1961 außerdem den sensationellen sechsten Rang im Gesamtklassement von insgesamt 301 gestarteten Fahrzeugen. Im Februar 2003 begaben sich die amtierenden Deutschen Rallyemeister Matthias Kahle und Peter Göbel im Rahmen der historischen Rallye Monte-Carlo auf die 2.800 Kilometer Strecke von Bad Homburg nach Monte Carlo - und wurden mit „Ihrem“ Škoda Octavia TS Klassensieger. Tradition verpflichtet.
Ansprechpartner: Nikolaus Reichert
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06.12.2005
Ein Skoda Fabia 1,4 TDI hat bei einer Rekordfahrt quer durch Europa über 18 051 Kilometer im Schnitt nur 3,94 Liter verbraucht. Die Durchschnittsgeschwindigkeit habe dabei 81,88 km/h betragen, teilte die tschechische VW-Tochter heute mit. Am Steuer saß der "Sparweltmeister" Gerhard Plattner, der es sich zum Ziel gesetzt hatte, die Tour mit weniger als 1000 Euro Tankgeld zu absolvieren.
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05.12.2005
Weiterstadt / Hamburg – Nach 18.051 Kilometern quer durch 30 europäische Länder hat Sparweltmeister Gerhard Plattner mit seinem Fabia 1.4 TDI Hamburg und sein größtes Sparziel erreicht. Mit weniger als 1000 Euro Tankgeld wollte er die vierwöchige Eco-Tour absolvieren. Am Ende hat der Langstreckenspezialist nur 745,77 Euro ausgegeben. Denn der sparsame 51kW/70 PS starke Skoda-Diesel begnügte sich im Schnitt mit 3,94 Litern auf 100 Kilometern – und das bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 81,88 km/h, trotz mehrerer Pass-Überquerungen und schneebedeckten Fahrbahnen. Eindrucksvoll ist Gerhard Plattner bei diesem vierwöchigen Härtetest der Beweis gelungen: Wer auf den Verbrauch achtet, muss dennoch kein Verkehrshindernis sein – vor allem dann nicht, wenn man mit dem neuen 1.4 TDI im Fabia unterwegs ist. Knausrig ist der Fabia nur im Umgang mit dem Treibstoff, nicht bei den Fahrleistungen. Daher ging es dem österreichischen Journalisten nicht um das Erreichen eines absoluten Minimalverbrauchs. „Es sollte vielmehr gezeigt werden, dass man den Skoda Fabia TDI auch unter ungünstigen Bedingungen so fahren kann, dass der durchschnittliche Normverbrauch von 4,7 Liter pro 100 Kilometer eingehalten, ja sogar unterboten wird“, so Plattner. Sein Sparrezept: „Vorausschauend fahren, denn jeder Tritt aufs Bremspedal vernichtet Energie. Und an der Ampel lohnt es sich, den Motor abzustellen, wenn die Rotphase mehr als 20 Sekunden dauert.“ So musste Plattner häufiger Wischwasser nachfüllen als Diesel tanken. Und nur zum Ölwechsel fuhr Plattner bei seiner Europatour in die Werkstatt: in Portugal nach exakt 15.000 Kilometern. „Oben auf“ war Plattner zuvor in Österreich: Mit dem Skoda Fabia TDI überquerte er den 2.020 Meter hohen Kühtaisattel in Tirol. Ski und Rodel gut hieß für Plattner allerdings erschwertes Fortkommen. Gar nichts ging mehr für den Europa-Fahrer dann auf dem Weg nach Irland. Ein Motorschaden der Fähre stoppte ihn. Der enge Zeitplan ließ kein Warten zu. So strich der Eco-Driver die Insel aus seiner Tour und holte die fehlenden Kilometer auf dem Festland wieder rein. So waren es am Ende aber nur 30 statt der erwarteten 31 Länder. Einen Sekt hatte sich Gerhard Plattner vom Restgeld der 1000 Euro kaufen wollen. An der Hamburger Shell-Station Kollaustraße, wo er noch ein letztes Mal tankte, hätte es auch für einige Flaschen besten Champagner gereicht. Dennoch bevorzugte der Härte-Tester am Ende einen Schluck Mineralwasser. Plattner: „Sparen will gelernt sein, auch bei den eigenen Bedürfnissen.“ Nach vier Wochen wollte er jedoch „so schnell wie möglich nach Hause“ – mit dem Fabia TDI, „der spart selbst bei flotter Gangart“. Die Route der Europa-Sparfahrt im Rückblick: Deutschland, Dänemark, Norwegen, Schweden, Finnland, Estland, Lettland, Litauen, Polen, Tschechien, Slowakei, Österreich, Slowenien, Kroatien, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Griechenland, Italien, San Marino, Liechtenstein, Schweiz, Monaco, Frankreich, Spanien, Portugal, Großbritannien, Belgien, Luxemburg, den Niederlanden und wieder zurück nach Deutschland. Textlänge: 67 Zeilen a 53 Anschläge / Gesamtlänge 2625 Zeichen ohne Überschrift
Ansprechpartner: Christoph Ludewig
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25.11.2004
Der tschechische Automobilhersteller Skoda stellt auf der Essen Motorshow den Skoda Octavia Kombi dem deutschen Publikum vor. Die Preise beginnen bei 16 740 Euro, rund 1000 Euro mehr als die Limousine. Dafür bekommt der Kunde den bekannteni 1.6 MPI-Motor mit 75 kW/102 PS in der Ausstattungslinie Classic. Zur Ausstattung aller Modelle zählen unter anderem sechs Airbags, aktive Kopfstützen und Servolenkung.
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25.11.2004
Der tschechische Automobilhersteller Skoda stellt auf der Essen Motorshow den Skoda Octavia Kombi dem deutschen Publikum vor. Die Preise beginnen bei 16 740 Euro, rund 1000 Euro mehr als die Limousine. Dafür bekommt der Kunde den bekannteni 1.6 MPI-Motor mit 75 kW/102 PS in der Ausstattungslinie Classic. Zur Ausstattung aller Modelle zählen unter anderem sechs Airbags, aktive Kopfstützen und Servolenkung.
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23.02.2001
Im Mittelpunkt des Peugeot-Auftritts beim Genfer Automobil-Salon steht die Weltpremiere des 307. Das Concept-Car 307 Caméléo ist eine weitere Attraktion der ersten internationalen Automesse des Jahres.
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